KieselBlog

Flusskiesels Notizen

2022-06-28 Dienstag - Schmerz

Die Nacht war von einer Sache geprägt:

Schmerzen

An Schlaf war nicht zu denken, denn der Fuß zog und pochte. Ich wälzte mich hin und her. Irgendwann kroch ich ins Bad zum Medikamentenschrank, denn das Ibuprofen war alle. Zum Glück fand ich noch Naproxen von einer vorherigen Erkrankung. Eine Stunde lag jünkerte ich auf dem Sessel herum, bis das Schmerzmittel endlich wirkte.

In den frühen Morgenstunden kam der Schlaf und sogar mit recht angenehmen Träumen.


Um kurz vor acht ins Homeoffice. Zu Beginn des Tages kann ich kaum Laufen, mit der Zeit geht es aber besser.

Es wird wieder sehr warm. Eigentlich wollte ich meine Wohnung schon längst hitzesicher gemacht haben – dazu liegen schon mehrere Rettungsdecken bereit, doch das schaffe ich nicht wirklich mit dem dicken Fuß.


Wieder ein interessantes technisches Problem: Verlinkt man eine PDF-Datei in einem htaccess-geschützten Ordner direkt, so kann es sein, dass die Datei beim Download kaputt geht. Ich bastele an einer Lösung.


Das Schmerzmittel macht mich mutiger und ich kann sogar im Stehen Duschen. Auch mache ich ein paar vorsichtige Pläne, um doch irgendwie ein bisschen Ordnung in meine Bude zu bekommen.

Viel zu früh rufe ich mir ein Taxi . Da bei mir um die Ecke ein Taxistand ist, steht der Wagen schon vor der Haustür, als ich im Erdgeschoss angehumpelt komme.

Also sitze ich nun vor der Praxis (immerhin gibt es hier Stühle) und warte darauf, dass die Mittagspause vorüber geht. Es ist furchtbar warm und ich beglückwünsche mich selber zu meiner Idee, reichlich Wasser einzupacken.

Wieder bekomme ich das Gefühl, in einer Art Zwischenwelt zu sein.

Ein älteres Ehepaar entsteigt dem Aufzug und wundert sich über den dicken Mann, der da schreibend im Foyer sitzt. Sie betreten die Praxis, werden aber kurzerhand wieder raus geschmissen.

Nun sitzen sie neben mir und schwitzen.


Mein Befund: Der Fuß ist gebrochen. Es handelt sich um einen alten Bruch, der nicht verheilt ist und nun ist er neu aufgebrochen. Das muss operiert werden, sagt der Orthopäde. Ich bekomme eine Überweisung und ein Rezept für einen Verbandsschuh.

Irgendwie erleichtert mich die Diagnose, denn ich hatte ja eigentlich befürchtet, dass irgendwelche Gelenke im Fuß kaputt seien. Allerdings fürchte ich schon, ins Krankenhaus zu müssen.


Daheim viel telefoniert. Gegen Abend wurden die Schmerzen so stark, dass ich am PC sitzen geblieben bin.

2022-06-27 Montag - Häuptling Dickfuss im Homeoffice

Unruhiger Nachtschlaf. In den frühen Morgenstunden dann wunderbare Träume, in denen ich eine Science-Fiction-Märchenwelt besuchte. Es war alles wunderschön.

Um kurz vor neuen ins Homeoffice. Noch immer schmerzt mich jeder Schritt. Zum Glück bekomme ich einen Termin bei Orthopäden am nächsten Tag.

Am frühen Nachmittag pocht der Fuß so sehr, dass ich mich abmelde.

Alles läuft in Zeitlupe ab: Ich humpele in die Küche, setze mich hin um mich auszuruhen. Dann humpele ich mit einer Flasche Wasser zurück ins Wohnzimmer. Dort muss ich mich wieder hinsetzen. Durch das schiefe Gehen tut auch der Rücken sehr weh.


Es fällt ein ausgiebiger Regen. Das tut gut.


Nach dem Feierabend passiert nicht mehr viel. Ich bin müde und kaputt und der Fuß tut weh und der Rest auch.

2022-06-26 Sonntag - Der große Überfall auf die Packstation

Den Tag verbrachte ich wieder überwiegend in der Waagerechten. Die Schmerzen im Fuß ließen ganz langsam nach.

Der Thronfolger ging nach einer kurzen Einweisung meinerseits mit der kleinen Sackkarre zur Packstation, denn dort hatten sich einige Pakete angesammelt.

Später sah ich noch den Beginn der dritten Staffel von ,,The Umbrella-Academy'', eine Netflix-Serie (und Verfilmung eines Dark-Horse-Comis), die ich sehr mag.

2022-06-25 Samstag - Schmerzen auf den Grill!

Lange gelegen. Ibuprofen und Voltaren halfen gegen die schlimmsten Schmerzen.

Der Thronfolger kam vorbei und brachte Grillgut mit. Er kümmerte sich liebevoll um seinen kranken Vater.

Wir schauten zusammen ,,Das Pentaverat'' und fanden den Klamauk von und mit Mike Myers ganz lustig, auch wenn der Humor mehr als infantil ist.

2022-06-24 Freitag - Die Geschichte der Toten Hosen, leicht gekürzt

Schlechte, schwitzige Nacht. Träume von verwinkelten Wohnungen und verhinderten Superhelden.

Voller Sorgen aufgestanden. Nach dem Duschen gleich schon wieder nass geschwitzt.

* * *

Auf der Arbeit die beiden Kurzvorträge hinter mich gebracht. Die Kollegin, mit der ich das immer gemeinsam mache, und ich arbeiten gut zusammen. Wie jedes Mal fallen uns auch jetzt viele Kleinigkeiten auf, die wir beim nächsten Vortrag besser machen können.

In Düsseldorf hat es ordentlich gewittert und geregnet. Ich meine, eine gewisse Abkühlung zu spüren.

* * *

In der Mittagspause saßen wir großrundig in der Bibliothek. Ich aß Fisch und zum Nachtisch gab es Kuchen von einer Kollegin. Es ist weiterhin sehr warm und drückend. Die Zeit beginnt, sich zu ziehen wie in der Hitze geschmolzener Käse. Sehnsucht flackert auf, Unruhe wächst doch beides wird von der Erschöpfung nieder gedrückt. Selten habe ich ein Wochenende so sehr herbeigesehnt wie dieses.

* * *

Ich sitze im „Schiffchen" im Düsseldorfer Hauptbahnhof und warte auf meinen besten Freund Flöte. Wir wollen gemeinsam in den Film „Gerichte der Menschheit - leicht gekürzt", da wir große Verehrer der Serie „Sketch History" sind.

Flöte hängt noch im RE vor Düsseldorf. Vor den Fenstern der Kneipe defilieren Fans der "Toten Hosen", denn die geben heute und morgen hier in der Stadt ein Konzert. Die Wunderschöne ist auch dort.

Die Sorgen um den mir so nahen Menschen schiebe ich fort. Wann kommt endlich die erlösende Nachricht, dass die Operation gut verlaufen ist?

Vor dem Fenster begnetet sich ein junges Paar. Sie umarmen und küssen sich. Sie sehen so glücklich aus!

Die Nervosität steigt.

Schlimme Szenarien steigen im Kopf auf.

Der Geist geht auf die Flucht.

Gruppen von jungen Männern mit Koffern und T-Shirts, auf denen etwas von "Aufsteiger" und "Surfen" steht.

* * *

Der Film war sehr lustig. Es wurde viel ,,Fan Service'' betrieben und wir freuten uns sehr, eine Menge alter Bekannter wieder zu sehen.

Danach tranken wir noch fröhlich Bier. Ein erlösender Anruf kam: Die OP war gut verlaufen.

Nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten, stieg ich in den Zug nach Duisburg ein. Da machte es unter meinem rechten Fuß ganz laut ,,Knacks!''

Erst dachte ich, ich hätte etwas zertreten, doch unter meiner Sohle war nichts. Dann setzten die Schmerzen ein.

Die Rückfahrt war eine reine Qual. Vor Schmerzen verschwamm mir teilweise alle vor den Augen. In Duisburg nahm ich mir ein Taxi und fiel daheim weinend ins Bett.

2022-06-23 Donnerstag - Schlechte Nachrichten

Nachtschlaf war tief. Mir träumte, die beste Ex-Frau von Allen und ich hätten noch ein zweites Kind bekommen: Unseren kleinen Arthur. Da mein Freund D. aus Kindertagen bei mir zu Gast war, blieben die Kinder (der Thronfolger und eben Arthur) bei ihrer Mutter.

In meiner Küche hingen noch fremde Fahrräder, die wollte ich noch entfernen, um mein eigenes dort aufzuhängen.

* * *

Nach dem Aufstehen Kreislaufprobleme. Der Tag beginnt wie in Gelee. Ein Schnürsenkel reißt und die Ersatzschuhe kann ich nicht mehr anziehen, da sie so dermaßen durchgelatscht sind.

Die nächsten zwei Straßenbahnen fallen aus und der RRX bleibt einfach eine Viertelstunde irgendwo vor Düsseldorf stehen. Ich kriege schlecht Luft.

* * *

Mein Gehirn schmilzt. Es schwappt als brackig-warme Flüssigkeit in meinem Schädel herum.

* * *

Die zweite Besprechung ist glücklicherweise schnell wieder zu Ende. Ich bin lustlos und träge. Wie ein Leguan liege ich da. Küken tanzen vor meinem Maul, doch ich mag sie nicht fressen.

* * *

Im RE kurz vor dem Flughafen fragt der Zugbegleiter mehrmals per Durchsage, ob jemand von der Polizei oder der DB-Sicherheit an Bord ist. Seine Stimme klingt brüchig und zittrig. Am Flughafen bleibt der Zug erst einmal stehen. Eine Frau in der Nähe von mir redet laut mit sich selber Sie beschwert sich über den Nahverkehr.

* * *

Dann müssen wir alle raus. Der Zugbegleiter telefoniert, seine Hände zittern.

Irgendwann können wir wieder einsteigen. Ich frage eine ältere Dame, ob sie mitbekommen habe, was los gewesen sei. Sie nickt, will aber nichts sagen.

Es war wohl etwas wirklich Schlimmes.

* * *

Beim Hausarzt bekam ich einen Stapel Überweisungen zu Fachärzten zu weiteren Untersuchungen. Daheim erst einmal eine Stunde geschlafen.

Leider kam dann eine Hiobsbotschaft: Jemand aus dem engsten Familienumfeld hatte einen Unfall und wird morgen operiert.

2022-06-22 Mittwoch - NOVA

Relativ gute Nacht. Mir träumte, ich solle den Keller aufräumen und ich war neugierig auf den dort gelagerten weiblichen Androiden -- vielleicht könnte man damit ja nützliche oder lustige Dinge anstellen!

Ich war dann aber doch überrascht, dass der Android nicht etwa wie Mathilde Dosenfänger aus „Dr. Snuggles" aussah, sondern fast wie ein echter Mensch: Eine groß gewachsene, attraktive Frau im Sommerkleid schaute mich an. Nach einem Neustart wollte ich dem Androiden einen Namen geben, aber sie meinte bestimmt, sie könne das selber tun, wenn die Zeit dafür reif wäre. Außerdem wolle sie nicht arbeiten sondern lieber ins Kino gehen und zum Tanz.

Wir lernten uns besser kennen und ich war sogar ein wenig in sie verliebt.

Ich rührte ihr Herz und sie begann sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Ihr Name lautete früher NOVA und sie führte einst im zweiten Weltkrieg eine Gruppe tapferer Soldaten in den Kampf gegen die Nazis.

Die Mannschaft des deutschen U-Boots U-4711 hatte die Seiten gewechselt. Viele meiner Kameraden waren in Wirklichkeit versteckte Juden und die Sonderkommandos der SS waren uns stets auf den Fersen.

Einmal trank unser Kaleu mit einem Offizier eines anderen Schiffes Bier, um von uns abzulenken. Dann kamen sie: Schwarze Uniformen, harte Sprache und der Gestank nach alten Urin.

Wir flohen sternförmig in alle Richtungen, doch nach und nach kriegten sie uns alle - bis auf mich. Ich kletterte durch ein Haus, in dem ein Einbrecher ein altes Ehepaar ermordet hatte. Der Ehemann hatte noch versucht, sich noch mit einem Buttermener zu verteidigen, doch gegen den Revolver seines Mörders war er ohne Chance. Ich fand die Tatwaffe im Badezimmer und auch das Loch in der Deckenverkleidung, durch welches der Einbrecher in die Wohnung gekommen war. Diese nutzte ich zur Flucht.

Im Tunnel unter der Erde zeigte mir ein Kind den geheimen Weg zum kleinen, norwegischen Hafen. Sollte ich hier endlich vor den Nazis sicher sein? So wundervoll friedlich lag der Hafen da, bunte Lampions leuchteten in der Nacht.

Doch die SS fand mich und hier. Schnell schoß ich meinen Revolver leer, doch in jenem Moment, als mich die Schergen des Bösen gefangennehmen wollten, tauchten englische Soldaten auf und retteten mich. Der eindeutig adelige Offizier der Briten mochte mich nicht leiden, sicher wegen meiner deutschen Herkunft. Doch er konnte seine Abneigung gegen mich nicht wirklich gut ausleben, denn plötzlich ertönten Schüsse: Zombie-Nazis griffen an!!! Sie töteten erbarmungslos alle britischen Soldaten.

In höchster Not kam dann NOVA zu meiner Rettung herbei. Sie und ihr Team von coolen Kämpfern machten mit den Zombies kurzen Prozess und bald saß ich schon einem netten norwegischen Restaurant und aß köstlichen Fisch.

* * *

Mittagspause in „Hub 3", dem kleinen Begegnungs-Café der Caritas in Düsseldorf.

Bis auf mich sind hier alle Stammkunden.

Kaffee und belegte Brötchen, Eis und Eintöpfe. Eine angenehme Atmosphäre.

Es wird wieder sehr sehr warm in Düsseldorf. Am Nachmittag lasse ich den Sonnenschutz vor meinem Bürofenster herunter. Die Frau von der Reinigungsfirma ramentert durch die sonst ausgestorbene Bibliothek.

Wieder spüre ich dieses bekannte Ziehen, wenn ich auf der Arbeit alleine bin.

Draußen scheint die Sonne, alles ist gut.

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Kurz vor Feierabend reißt dann der Gürtel. So ein billiger Scheiß! Meine Versuche, ihn zu flicken, scheitern alle kläglich.Also nehme ich eine Kordel doppelt und benutze sie als Not-Gürtel. Daheim ist noch ein (billiger) Gürtel vorrätig und ich kann auch noch auf Hosenträger zurückgreifen.

Ein Gürtel aus Büffelleder ist bereits bestellt.

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Die Kordel hält nicht sonderlich gut. Ich muss mir die Hose festhalten wie ein gekidnappter afghanischer LKW-Fahrer. Würdelos eumel ich durch die Straßen, Kinder verspotten mich und bewerfen mich mit Pferdeäpfeln. Doch eines Tages werde ich zurückkehren, gegürtet mit dem goldenen Riemen der Gerechtigkeit!

Sanft nehmen mich die sanften Hände von Sawadi auf.

Alles ist hier sanft: Die Stimmen, die Blicke, selbst die Nummer 28 (scharf, "original") sind freundlich zu mir.

Das erste große Bier wirkt wie ein Jungbrunnen - allerdings nicht für mich sondern für die ältliche Geschäftsfrau am Tisch gegenüber.

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Einer der Gründe, warum ich ungern Fernreisen unternehme, ist der missliche Zustand, dass ich in einigen Ländern der Südhalbkugel als Gottheit verehrt werde.

Das ist mir -- ehrlich gesagt -- zu anstrengend.

2022-06-21 Dienstag - Spuk in der Zahnruine

Nacht voller Schrecken. Die Alpträume werden immer schlimmer: Waren die Träume erst harmlos und handelten davon, dass ich gemeinsam mit meinem (Ex-)Schwiegervater ein Zimmer in einem Studentenwohnheim bewohnte und von einer Silvesterfeier auf einem öffentlichen Platz, so geriet ich verschachtelte Träume, in denen meine Wahrnehmung so sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass ich Angst bekam, eine Psychose oder ähnliches zu bekommen (das war, wohlgemerkt, innerhalb eines Traumes).

Morgens wollte ich aufstehen, aber mir wurde derart schwindelig, dass ich mich wieder hinlegen musste.

* * *

Ich muss mich zwingen, nicht in den Erlediger-Modus zu verfallen, denn dann würde ich mich garantiert überanstrengend.

Getting old is not for pussies!

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Zu Mittag die zweite gefüllte Paprika und zu Nachtisch ein Stück Schokolade. Plötzlich beiße ich auf etwas Festes: Ein Stück Zahn ist abgebrochen.

Mir bleibt auch nichts erspart!

Also versuche ich jetzt, einen Zahnarzttermin zu bekommen.

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Nun sitze ich hier beim Zahnarzt und langsam steigt die Angst in mir hoch. Die Angst davor, hilflos mit offenen Mund dazulegen, während eine Lohe des Schmerzes meinen Kiefer durchfährt.

Erinnerungen kommen hoch. Erinnerungen an Sprüche wie ,,Ein Indianer kennt keinen Schmerz!'' (schön für ihn! Ich bin aber offensichtlich keiner!) oder „Beiß die Zähne zusammen!" (beim Zahnarzt? Ist das Euer Ernst?).

Eine Spritze gegen die Schmerzen bekam ich als Kind nie. Warum eigentlich nicht?

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Im Wartezimmer hängt ein Cartoon von Ralf Ruthe und ein Druck von diesem berühmten japanischen Tsunami-Gemälde. Passt zur Stimmung!

Die Zeit will nicht vergehen.

Gerne würde ich jetzt so 2 Stunden vorspulen.

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Glück im Unglück: Der zerbrochene Zahn (Lustspiel von Kleist) war nur eine tote Ruine aus den Wurzelbehandlungsskriegen. Hier leben keine Nerven mehr, nur Gespenster heulen in der Nacht.

Deswegen konnte die sehr freundliche Ärztin alles vorläufig zuspachteln und ich habe schon einen Termin für meine Thronbesteigung. Sie meinte nämlich, ich bekäme eine Krone!

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Der Thronfolger und ich schauten am Abend ,,The Big Short'' und ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen: Die Finanzkrise einfach und sogar unterhaltsam erklärt.

Er macht allerdings trotz aller Späße keine gute Laune.