Tagebuchbloggen

Über Verlinkungen bin ich auf des Christians Tagebuchblog gestoßen (Grüße an die alte Heimat!) und ich fühle mich motiviert, so etwas auch zu versuchen. Zwar wird das Projekt sicher in der nächsten dunklen Phase versanden, aber deswegen sollte ich man sich ja nicht abschrecken lassen.

Der neue Gutenberg-Editor bei WordPress macht die Sache ja auch noch ein bisschen leichter.

In Wellen bloggen

Nein – es geht hier nicht um den Weihnachtsurlaub am Meer, sondern darum, dass ich ja immer wieder in Wellen blogge und es zwischen den Wellen immer wieder Zeiten der Ebbe gibt (um im Bild zu bleiben).

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich zwischendurch immer psychische Durchhänger habe, während der ich nichts auf die Reihe kriege. Dazu kommen noch die ,,Viel-um-die-Ohren-Phasen”, die ja jeder kennt.

Momentan macht mir das Bloggen wieder mehr Spaß, woraus man auf eine halbwegs stabile Phase bei mir schließen kann.