Ich wusste überhaupt nicht, dass die Rückseite meines Smartphone eine Glasschicht hat.

Jetzt weiß ich es: Sie ist kaputt.

Wenn man heutzutage mal eine Woche nicht im Dienst ist, wird man nach Rückkehr (n.R.) von einem Haufen Post und vor allen Dingen von einem Berg an E-Mails erwartet – trotz sehr engagierter Vertretung.
War früher anders …

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Falls unter meinen wenigen Leserinnen und Lesern eine Kennung haben möchte, erbitte ich eine E-Mail und ich richte das ein.

Luft

Nachdem ich nun wegen der ganzen Anstrengungen ein bisschen zusammengesackt bin (mich bedrückt noch zusätzlich etwas Persönliches, über das ich hier nicht Schreiben kann/mag), spüre ich eine leichte Besserung meiner Stimmung.

Vielleicht liegt es am stimmungsaufhellenden Johanniskraut, vielleicht füge ich mich aber auch langsam einfach emotional in etwas, was mein Verstand schon längst begriffen hat.

Versteckspiel

In Moodle kann man seine Kurse ja mit einem Klick bequem ein- oder ausblenden. Ich habe jetzt nur noch 4 „Kurse“ in meinem Moodle stehen:

  1. Allgemeines
  2. Internetprogrammierung
  3. Masterarbeit
  4. Studentisches

Es ist ein seltsames Gefühl …

Der Wetterfrosch heute Morgen im Radio:

Die gute Nachricht:

Der Regen wird wärmer!

Ich stehe vor dem Bahnhof und die Straßenbahnen singen in den Schienen ihr Lied.

Wieder da – und auch wieder nicht

Nun habe ich meine letzte Präsenzwoche in meinem Studium hinter mich gebracht und bin wieder zu Hause.

Ich fühle mich allerdings wie ein Kartoffelsack voller Knochen, auf den man mit einem großen Hammer herumgedroschen hat.

Ich fühle mich zerstampft und zermalmt und meine Kraft fließt aus mir heraus, als hätte ich irgendwo ein Leck. Ich könnte eigentlich nur noch im Bett liegen und mir die Decke über den Kopf ziehen.

Aber es muss weiter gehen. Die Zeit für die Abgabe der nächsten Aufgaben verrinnt und vorher ist noch unendlich viel zu tun. Danach -hoffentlich – dann die Masterarbeit und eine Familie und eine Arbeit habe ich ja auch nocht.

Eigentlich müsste ich mich nach dem Studium für ein paar Wochen in die Wildnis zurückziehen, nur noch Wurzeln und Insekten essen und quellklares Wasser trinken um wieder zu mir zurück zu finden.