Zwischenzeitlich in Oberhausen

Ich habe Petit (der eigentlich nicht mehr so genannt werden sollte, ist er doch mit 12 Jahren fast so groß wie ich) zum Training gebracht und da ich noch viel für mein IPR-Projekt zu tun habe, setze ich mich kurzerhand in die Kneipe “Alt-Buschhausen” (sehr nett, sehr gemütlich …) und arbeite am Code. Nebenan hört man einen Spielmannszug “Ich war noch niemals in New York” spielen. Ich bekomme was zu Trinken, es gibt ein Klo, die Leute sind freundlich – das nenne ich mal eine Arbeitsatmosphäre!
PS: Als nächste “Griechischer Wein” – ich liebe es!!

Morgens um 6:03 Uhr in Deutschland

Ich sitze in der morgendlichen S-Bahn Richtung Düsseldorf. Eigentlich bin ich müde genug, um die Augen zu schließen und noch wenig zu Schlummern, aber ich kann nicht. Ich muss den Laptop aufklappen und am Code für das letzte Projekt des letzten Moduls meines Studiums arbeiten (danach kommt die Masterarbeit). Abgabe ist Freitag und die Zeit rennt. Mich kotzt ehrlich gesagt dieser ewige Ausnahmezustand inzwischen ganz schön an.