Es liegt an uns, welchen Wolf wir füttern.

Tschüss, Threema

Obwohl ich den Messenger Threema immer gerne benutzt habe, habe ich  mich jetzt von ihm entgültig verabschiedet und meine ID gelöscht.

Ich mag es nicht, wenn ungenutzte Accounts irgendwo herumdümpeln und ich eine App auf dem Smartphone vorhalten muss für den unwahrscheinlichen Fall, dass mich doch mal jemand darüber kontaktieren möchte.

Eine Zeit lang habe ich Threema sehr intensiv genutzt und als ich das Benachrichtigungsgeräusch (bei mir war es ein Pfeifen) heute zum letzten Mal gehört habe, lief es mir kalt den Rücken runter.

Mach’s gut, Threema!

Düsseldorf-Airport. Die lange Rolltreppe zum DB-Bahnsteig fährt ein dicker Polizeibeamter mit Schutzweste und MP vor dem Bauch hinunter. Soll wohl souverän aussehen. Tut es aber nicht.

Immer mehr Uhren sind Berufspendler.

Mail schreiben und den Entwurf direkt wieder löschen.

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Zwischenzeitlich in Oberhausen

Ich habe Petit (der eigentlich nicht mehr so genannt werden sollte, ist er doch mit 12 Jahren fast so groß wie ich) zum Training gebracht und da ich noch viel für mein IPR-Projekt zu tun habe, setze ich mich kurzerhand in die Kneipe „Alt-Buschhausen“ (sehr nett, sehr gemütlich …) und arbeite am Code. Nebenan hört man einen Spielmannszug „Ich war noch niemals in New York“ spielen. Ich bekomme was zu Trinken, es gibt ein Klo, die Leute sind freundlich – das nenne ich mal eine Arbeitsatmosphäre!
PS: Als nächste „Griechischer Wein“ – ich liebe es!!

(kein Betreff)

Durch die Stadt fahren und dem Smartphone dabei zusehen, wie nach Netzwerkfähigen Fernsehern Ausschau hält.