05.03.2019

Heute von daheim aus gearbeitet, da der Handwerker das Bad noch fertig gemacht hat. Es ist vollbracht. Morgen kann ich das Bad putzen und dann soll wohl hoffentlich alles erledigt sein. Die Heimarbeit war nicht sonderlich lohnend, da auf meinem neuen Laptop noch nicht alle notwendigen Programme installiert sind. Zu Mittag Nudeln mit Pesto. Das Pesto war ein Rest von gestern und ich habe zu viel davon gegessen. Folge: Übelkeit mit Erbrechen. Ingwertee hilft.

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Mit der Masterarbeit geht es gut voran. Habe gemerkt, dass ich doch zu sehr Druck in mir aufbaue. Die Folge davon ist, dass ich dann immer sehr kurz und knapp formuliere und der Inhalt dadurch unverständlich ist. Mit LaTex komme ich gut zurecht und bin froh, damit schon Übung zu haben.

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Der Zwiebeltopf ist da und nun kann ich endlich … nun ja … meine Zwiebeln aufbewahren.

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Das Tagebuchbloggen hinkt im Moment ein wenig hinterher. Ich komme nicht jeden Tag zum Schreiben und ich will ja auch noch immer das Notizbuch für die einzelnen Tage durchforsten. Es sei wie es sei!

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Letzte Notiz vor dem Schlafengehen: Der Tee hat wirklich geholfen. Habe noch ein paar Salzstangen gegessen und sogar eine halbe Stunde Oblivion gespielt. Um 21 Uhr fällt für mich der Hammer.

04.03.2019

Rosenmontag. Vor meinem Küchenfenster sammelt sich die Duisburger Karnevalsumzug und ich habe ununterbrochen das Lied ,,Heute schütte ich mich zu!’’ von Karl Dall im Kopf.

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Gestern habe ich beim Schreiben der Masterarbeit einen Panikattacke bekommen, weil ich nicht mehr wusste, wie das Importmodul funktioniert. Der Datenimport hat zwar schon mal funktioniert, aber in meiner Begeisterung darüber hatte ich vergessen, den genauen Weg zu dokumentieren. Also panisches Herumprobieren bis es dann endlich ging. Danach wegen der Aufregung schlaflose Nacht mit zu viel Bier.

01.03.2019

Heute morgen sind Züge und Bahnen leer. Ein Mann mit Minipliperücke und Bierflasche torkelt an mir vorbei. Dönerreste in Alufolge und Kotzflecken auf der Straße. Die Behörde räumt die Trümmer auf.

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Der Fernsehturm hat Altweiber gefeiert und deswegen heute frei:

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Liebeserklärung:

28.02.2019

Weiberfastnacht. Die Kolleginnen haben sich kostümiert und geschmückt und gehen feiern. Ich muss wegen der Gruppe heute nüchtern bleiben und bin auch sonst nicht in Stimmung für Karneval. Zu müde, zu erschöpft.

Nun sitze ich hier alleine in der Bibliothek und halte die Stellung und nichts geschieht. Die Ruhe tut gut.

Ich sehne das Wochenende herbei und hoffe auf Erholung.

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Der Fernsehturm ist heute melancholisch:

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Ich lese das Wort ,,Busenblitzer” und klicke nicht auf den Link.

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Ausgestempelt. Sitze in der Bahn und warte auf die Abfahrt. Draußen an der Haltestelle drei angetrunkene verkleidete Frauen. Es gibt Sekt. Sie belagern das Wartehäuschen und stolzieren herum. Blaue Perücke, goldene Strumpfhosen.

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Vor der Gruppe noch einen großen Kaffee gegen die Müdigkeit. Die italienische Kaffeebude ist immer gut besucht. Man hört eine seltsame Coverversion von Eye in the Sky. Die Sonne scheint, Menschen lachen. Der Kaffee schmeckt bitter wie ein stark gehopftes Bier, ein Panzerknacker läuft am Schaufenster vorbei. Es riecht nach Hund. Die Menschen sollten sich häufiger die Hände waschen. Der kleine Marienkäfer draußen grinst. Mir brennen die Augen.

27.02.2019

Nahe dem Landtag in Düsseldorf versteckt sich ein kleines Café der Caritas. Es scheint kaum bekannt zu sein und eignet sich deswegen als Zuflucht in der Mittagspause, um in Ruhe lesen oder schreiben zu können.
Kaffee und kleine Snacks sind günstig und die Atmosphäre ist familiär.

26.02.2019

Heute lange Besprechung gehabt. Zur Belohnung zu Leo dem Holländer auf ein halbes Hähnchen. Es schmeckte sehr gut – nur vermisste ich meinen Kollegen, mit dem ich sonst immer dort war und der heute Telearbeit hatte.

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,,Diese arische Mode, sich auch noch das letzte Schamhaar auszurupfen, guckt mich komisch an. Ich sehe überall kleine nackige Kinder mit riesigen Geschlechtsteilen, funktionell und glatt.”

Ameisen, nickt Grossvater | Studio Glumm

,,Die Kellnerin, lila Kleid, Stöckelschuhe, mager, verbreitet beim Tischabräumen einen solch unangenehmen Schweißgeruch, als würde die Wupper Leberwurst führen.”

ebenda

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Unglaubliche Müdigkeit. Möchte nur irgendwie in der Sonne sitzen oder liegen und dann einfach wegdämmern. Am besten in einer riesigen Hängematte liegend sich vom lauen Wind in den Schlaf wiegen lassen.

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In Derendorf in eine Trinkhalle gestolpert. Vor dem Kiosk waren mindestens 20 Fahrräder unterschiedlichster Größe aufgestellt. Es waren so viele, dass nur ein schmaler Weg vor dem Eingang übrig blieb.
Drinnen hockten ein paar wunderliche Gestalten, Trinker mit wenig Geld und viel Redebedarf. Eine ältere Dame erzählte lallend was von Cortison und Darmverschluss und ein besoffener Schlaubischlumpf sekundierte ihr mit Fachwissen aus Pro7 Galileo. Das Licht war gemütlich in dem Laden und er erinnerte mich an Erzählungen von einem verzauberten Getränkemarkt in der alten Heimat mit Namen ,,Golli”. Wer hier Bier kaufen wollte, war gut beraten, vor dem Bezahlen die Kästen auf Vollständigkeit zu überprüfen denn die örtlichen Trinker tauschten gerne heimlich volle Flaschen gegen leere.
Solche Geheimagenten wie in dem kleinen Derendorfer Büdchen müssen das damals gewesen sein: Wunder der Vorzeit, trinkende Fossilien, die Quastenflosser des Alkohols.

22.-25.02.2019

Fahrt nach Leuven in Belgien!

Im Zug nach Köln sitzen. Aufregung und Vorfreude teilen sich mein Flatterherz. Als Folge einer SMS von A. Idee für eine Krimiserie gehabt: ,,Scharia 110 – die Sittenpolizei’’. Bärtige Männer stürmen einen Puff und schreien ,,Auf den Boden! Auf den Boden! Alle auf den Boden! Richtung Mekka, Ihr Hunde!’’

Treffen im Brauhaus Gaffel. Bin als erster da. Sehr nett hier, aber viel zu laut. Viele Leute sind verkleidet und das verleidet. A. kommt dann dazu, M. etwas später und C. reist eh mit dem Flugzeug direkt nach Leuven. Damit es nicht langweilig wurde, überrascht uns der in Köln lebende B. Lustig ist es und das Kölsch fließt in Strömen!

Später dann Zugchaos in Köln und Umgebung. Unser IC hat mehr als 100 Minuten Verspätung. Frusttrinken im ,,Dezernat 90’’ hinter dem Kölner Hauptbahnhof und diese Kneipe ist nur halb so kaschemmig wie sie von außen gewirkt hat.

Nächtens bekamen wir noch glücklicherweise den letzten Anschlusszug von Lüttich nach Löwen. Der Bahnhof in Lüttich ist das Montabaur Belgiens und wurde mit viel Aufwand als Raumstation in ein relatives Nirgendwo geklöppelt:

Gegen halb eins im Bett gewesen und wider Erwarten gut geschlafen.

23.02.2019, 14:00

Der Belgier kennt kein Bauordnungsrecht und genau so sehen seine Städte auch aus. In Leuven steht jedoch trotz gegenteiliger Bemühungen gleich zweier deutscher Armeen noch eine Menge alter Bausubstanz herum und der Belgier muss seinen Quatsch umständlich drumherum bauen.
Man verbringt einen herrlichen Tag im Sonnenschein und wandert durch Kopfsteinpflastergässchen. Die Freunde decken sich mit Unmengen belgischer Süßigkeiten ein.

Man beachte die Taube:

Der Belgier hat seltsame Hobbies:

Die Universitätsbibliothek ist in beiden Weltkriegen unter Beteiligung deutscher Truppen komplett abgebrannt, was mich als Bibliothekar sehr traurig macht.

Die Uni Leuven ist übrigens im gesamten Innenstadtbereich überall präsent.

Das Rathaus besteht komplett aus Zucker:

Lecker Bier:

Für den Genießer-Biertrinker ist Belgien ein Paradies ob der Vielfalt an Sorten und Geschmäckern.

Abendstimmung:

Am Abend haben wir auf einem unserer Zimmer noch weiter Biere verköstigt – diesmal Beispiele aus dem erstaunlich reichhaltigem Angebot des örtlichen ALDI-Marktes. Bis auf das viel zu süße Kriek waren alle erstaunlich gut.
Nachts störte meinen Schlaf Fickgestöhn aus dem Nebenzimmer, gefolgt von sehr, sehr langem Reden.
Das Gestöhne hat mir besser gefallen.

,,Sorry – ich weiß nicht, wo das Rotlichtviertel ist!’’:

,,Der Zeus entführt Europa – aber wer entführt hier eigentlich wen?’’:

Am zweiten Tag Besuch des Beginenhofes. Lauschig! Lauschig! Lauschig! Die kleinen Nischen oberhalb der Türen dienten wohl der Orientierung für Leute, die nicht Lesen und Schreiben konnten.

So etwas wäre in unserem Lande wohl sehr umstritten:

Der große Marktplatz, wo sich die feierfreudige Jugend trifft:

Tripel Karmeliet. Mein Favorit des Wochenendes:

Die von mir so geschätzten Abteibiere sind allerdings auch ganz schön stark, weswegen man als vielleicht etwas unbedarfter Deutscher ein wenig aufpassen muss, dass man sich nicht die Glocke zu schnell vollhaut.

Gegessen haben wir Frittiertes, weil der Belgier eigentlich so alles frittiert, was er kriegen kann – bis auf Pommes.

Die frittiert er doppelt

Geschmeckt hat es uns sehr, nur mag ich jetzt die nächsten Wochen lang nichts mehr essen, was aus der Fritteuse kommt.

Die Einwohner waren im Großen und Ganzen sehr freundlich, der Service war durchwachsen, da meist studentisch.

Am dritten Tage sind wir fröhlich wieder heim gefahren.

Auf jeden Fall möchte ich noch mehr Städte in Flandern besuchen.

20.02.2019

Letzte Nach seit längerem mal wieder wach geblieben. Nervosität, Wut, Sorge, Panik. Bin dann heute zu Hause geblieben und es geht langsam besser. Konnte sogar das mal Haus verlassen. Höre gefühvollen Irish Folk für die Seele.

19.02.2019

05:57
Schon schön, morgens aus dem Haus zu gehen und von Vogelgezwitscher begleitet ohne Schal zur Bahn gehen zu können.
Das große Mietshaus mit dem Biomarkt im Erdgeschoß schläft noch, an der Haltestelle genauso traurige Gestalten wie ich.
Gestern habe ich zu lange gearbeitet und mich dann abends nicht genügend geschont (zu lange wach, etc.). Für heute habe ich mir daher einen Merker gesetzt und will früher Feierabend machen.

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06:10
Statt der Straßenbahn kam plötzlich ein Ersatzbus die Straße entlang. Die Fahrgäste sind über die rote Fußgängerampel gelaufen, um den Bus noch zu bekommen.
Eine Information vorher gab es nicht.
Ich sollte doch wieder auch morgens zu Fuß zum Bahnhof gehen!

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Ich denke über die Trennung von Arbeit und ,,Freizeit’’ nach. Eigentlich ist es wichtig, das Privatleben vor dem übergriffigen Berufsleben zu schützen. Ich aber andererseits diese Trennung nicht irgendwie künstlich?

Ist z.B. Hausarbeit nicht auch Arbeit im ursprünglichen Sinne? Sollte man also weiterhin so tun, als wäre das Kochen, Putzen, Waschen sowie das ,,Machen’’ der Steuererklärung in Wirklichkeit ,,Freizeit’’?

Von Seiten der Erwerbsarbeitswelt wird gerne so getan, als wäre am späten Nachmittag ,,Feierabend’’ – aber wem ist dann schon nach Feiern zumute?

Diese Gedanken sind allerdings noch sehr roh und unausgegoren.
Auf jeden Fall arbeiten die Menschen bei uns viel zu viel.

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Die Fahrt zur Arbeit verlief dann durch einige technische Ausfälle doch ein wenig holperig. Immerhin bin ich im Büro angekommen und habe gleich einen seltsamen Gedanken im Kopf. Wenn ich einen Replikator wie auf der Enterprise hätte und gerne Earl Grey tränke, dann würde ich doch erwarte, dass *mein* Replikator doch so personalisiert werden könnte, dass *ich* meinen Earl Grey immer heiß bekäme (Zusammenhang: https://www.youtube.com/watch?v=R2IJdfxWtPM).

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Der Fernsehturm heute ganz in trüb:

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Ich tüftele an einem doch recht kniffligen technischen Problem: Ich möchte in drei (komplett unterschiedlichen) Intranetauftritten drei gleich strukturierte Listen (vereinfacht ausgedrückt) haben, die sich aber auch noch zusätzlich inhaltlich unterscheiden können. Der Pflegeaufwand der Listen sollte jedoch minimal sein. Ein automatischer Abgleich fällt wegen der Strukturen weg, zumal mittelfristig auf andere Systeme umgestellt werden soll.

Meine bisherige Idee ist, aus unserem Verwaltungssystem für jede Instanz einen Export zu machen, diese Daten dann in (einfaches) HTML zu konvertieren und diese Dateien dann ins jeweilige CMS zu importieren. Man würde bei einer Änderung also nicht die Liste bearbeiten, sondern einfach neu drüberbügeln.

Nun habe ich auf meinem Whiteboard im Büro erst mal eine Skizze gemacht und warte ab, ob meine Idee nicht vollkommener Bullshit ist und freue mich in der Zwischenzeit darüber, endlich einen echten Anwendungsfall für mein Whiteboard gefunden zu haben!

18.02.2019

Heute nach einer Woche ,,frei’’ (wegen der Baustelle) wieder zur Arbeit. Müde und lustlos. Werde mich nachher wieder ausgiebig mit dem völlig verkorksten Zeiterfassungssystem der neuen Dienststelle beschäftigen müssen, um ein paar Urlaubstage zu buchen. Noch aber umhüllt mich eine Wolke aus Schlaf.

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Gestern Nacht träumte mir, ich würde auf dem Weg zur Arbeit durch Düsseldorf irren. Überall Baustellen! Auf ihnen wurden nicht nur Bagger usw. eingesetzt, sondern auch Bauarbeiterrobotor. Die waren anderthalbmal so groß wie ich und staksen ferngelenkt mit ungelenken Beinen durch die Gegend. Ich bekam es mit der Angst zu tun.

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Wenn man in Duisburg den Straßenbahnfahrern beim Schichtwechsel zuhört, erschrickt man, wie kaputt die Bahnen doch sind: ,,Musste mehrmals neustarten!’’ oder ,,In der Schleife baust Du am besten die Batterie aus und wieder ein – vielleicht läuft es dann wieder!’’ ist zu hören.

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Aus der Reihe ,,Selbst ausgedachte Buchttitel”:

Die Leibschaft der Organe im Hinblick auf das Zusammenspiel von länderübergreifenden Grenzverschiebungen

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Gerne würde ich das Bürofenster öffnen und die laue Luft von draußen ins Innere lassen, aber im Innenhof der Behörde steht ein großer Tankwagen und der pumpt Bilchmäuse oder Scheiße aus dem Keller ab. Kugelrunde Männer in gelben Anzügen tragen dicke Schläuche durch die Gegend und die Maschine im Tankwagen wummert und zischt und saugt und die Schläuche blähen sich auf, wenn die braune Brühe durch sie hindurchgluckert.

Diesen Geruch will man dann wohl doch nicht im Büro haben.

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Nach 9 Stunden auf der Arbeit werden mir automatisch 15 Minuten Pause abgezogen.

Seit einiger Zeit nutze ich das, um für 15 Minuten eine Runde um den Block zu gehen.

Nun stehe ich hier am Rheinufer im Licht der untergehenden Sonne und mir wird weh ums Herz.

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Bestuhlte Säle bedürfen der dringenden Reinigung!