22.04.2019

Der Wald, die Hölle, die Arbeit und klare Sicht Contents
Contents
 1.  Die Nacht
 2.  Filmkritik
 3.  Wald
   3.1.  Waldbrandgefahr
   3.2.  Waldspaziergang
   3.3.  Guter Wald, guuuuter Wald!!
 4.  Simplenote
 5.  Masterarbeitarbeit
   5.1.  Herzklopfen
   5.2.  Geschafft!
 6.  Haushaltstipp

1. Die Nacht Die Nacht war seltsam traum- und schlaflos. Wie schon öfter schien mein Kopfkissen mit Ziegelsteinen gefüllt. Dennoch früh aufgewacht. Gedanken kreisten durch den Kopf. Keine bösen Gedanken, eher Pläne und Ideen. Um 5 Uhr aufgestanden und dem GUT GELAUNTEN MORGENRADIO beim Gute-Laune-Haben zugehört.

2. Filmkritik Letztens habe ich ja im Kino den von mir lang erwarteten Film ,,Hellboy – Call of Darkness’’[1] gesehen.
Hier mal eine kurze Filmkritik:
Sehr albern, sehr bunt und sehr, sehr brutal. Mich verunsichern Szenen, in denen irgendwelchen Passanten die Haut vom Schädel oder zufällig durch die Gegend fliegende Menschen in Stücke gerissen werden.
Milla Jovovich[2] sieht toll aus.
By the way: Wusstet Ihr, dass man beim Wort ,,Filmkritik’’ nur ein paar Buchstaben vertauschen muss, um das Wort ,,Milfkritik’’ zu erhalten?

3. Wald 3.1. Waldbrandgefahr Der Stadtnarr macht sich Sorgen um die Waldbrandgefahr[3] und ich finde, leider zurecht. Es ist wieder viel zu trocken. Im heimischen Garten beschwert sich der Vater, dass der Regenwasserspeicher noch lange nicht genug hat für den Sommer. Allerdings seien die Talsperren zur Zeit gut gefüllt, meinte er letztens zu mir.

3.2. Waldspaziergang Der Weiher im Wald liegt tot und tümpelig[4].

3.3. Guter Wald, guuuuter Wald!! Unglaublich, wie gut so ein bisschen Bewegung im Grünen doch tut. Am Ostermontagmorgen traf ich auf ein paar zweiköpfige Spaziergehmonster, auf Hunde, die ihre Menschen ausführten und auf ein paar Jogger.

4. Simplenote Ich bin für das Verfassen der Blogtexte hier von GoogleDocs[5] auf Simplenote[6] umgestiegen. Dieser Dienst eignet sich viel besser dazu, Texte in TeX zu schreiben. Ich kopiere diese dann einfach über die Zwischenablage ins Blog und LaTeX2HTML konvertiert dass ganze dann in das gewohnte Format (keine Sorge: Wenn Ihr hier nur Bahnhof versteht: Das ist ganz normal!).

5. Masterarbeitarbeit 5.1. Herzklopfen Ich weiß, dass es möglicherweise nervt, wenn ich hier ständig darüber schreibe, aber meine Masterarbeit im Fach Bibliotheksinformatik ist zur Zeit eines der bestimmenden Themen meines Lebens. Am heutigen Ostermontag (07:00 Uhr morgens! Am Ostermontag!) habe ich wieder daran gesessen und während die Sonne aufging[7], bin ich ein großes; ein ganz großes Stück weiter gekommen und mein Herz klopfte vor Aufregung und Freude.

5.2. Geschafft! Update um 08:30 Uhr: Erster Schreibdurchgang fertig! Natürlich ist noch sehr, sehr viel zu tun, aber das Gerüst steht schon mal. Ich war erschöpft und aufgeregt zugleich und habe mich mit einem kleinen Spaziergang belohnt.

6. Haushaltstipp Wenn man bei Sonnenschein die Fenster putzt, sieht man die vielen Streifen besser!
Wozu gibt man sich sonst die ganze Mühe?
Nach dem Fensterputzen Feierabend auf dem Balkon.
Es ist angenehm warm und Kinder kratzen draußen die geschmolzenen Schokoladeneier aus den Krokussen.

21.08.2019 – Inhaltsverzeichnis, Weiter im Text, Funny War Stories, Ostergrüße, Thesen, Karfreitag …

Contents
Contents
 1.  Inhaltsverzeichnis
 2.  Weiter im Text
 3.  Funny War Stories
 4.  Ostergrüße
 5.  Thesen
 6.  Karfreitag
 7.  Veränderungen
 8.  reingequakt
 9.  Kaiserberg

1. Inhaltsverzeichnis

Ab jetzt gibt es für längere Tagebucheinträge ein Inhaltsverzeichnis. Dafür werde ich den Titel des Blogposts kürzer halten.

Etwas.

2. Weiter im Text

Nun geht es hier doch wieder weiter. Habe vor einer Woche eine sehr schlechte Nachricht erhalten, die ich erst noch verdauen muss. Momentan möchte ich zu dem Thema aber nicht mehr schreiben.

3. Funny War Stories

Enno Lenze hat einen Podcast mit dem Titel ,,Funny War Stories’’ gestartet[1]. Ich habe noch nicht reingehört, aber er scheint mir vielversprechend zu sein.

4. Ostergrüße

Wie jedes Jahr die guten, alten Ostergrüße.[2].

Wegen der Sache weiter oben habe ich dieses Jahr ganz vergessen, auch nur einen einzigen Schokoladenosterhasen zu kaufen.

Allerdings passt das auch ganz gut, denn ich werde die Feiertage wohl durchschreiben.

5. Thesen

Christian stellt Thesen auf, warum es Reformen in der Schule so schwer haben und die finde ich sehr lesenswert.[3]

6. Karfreitag

Passend zum obigen Thema der vergangene Karfreitag. Da hat mich der gute alte O. besucht und wir saßen im Finkenkrug[4] und tranken. Dabei habe ich sogar das erste Mal einen Burger von Beyond Meat[5] gegessen. Der war sehr gut, auch wenn er sehr nach Bohnen schmeckte. Ich mag ja Bohnen. Irgendwann gingen wir taumelig vom Genuß des belgischen Starkbieres nach Hause. Immerhin haben wir nicht getanzt.

Der folgende Samstag war ein Sofakatertag mit einer Doku über die Kelten. Keine Ahnung, warum ich mir das angeguckt habe. Am heutigen Sonntag ist das Gehirn noch immer bröselig und ich füttere es mit Kaffee und Wasser. Immerhin fluppt die Masterarbeit und die Sonne scheint, auch wenn die Pflanzen auf dem Balkon alle tot sind:

Im Hintergrund: Die Sonne scheint fröhlich.
Im Vordergrund: Mordor

7. Veränderungen

Tati bloggt über den Tag, der ihr Leben komplett verändert und beinahe beendet hätte.[6].

8. reingequakt

Kampfkunstschulenjubiläum

9. Kaiserberg

Osterspaziergang im Kaiserberg[7]:

Beste Grüße aus dem staubigen und dreckigen Ruhrpott! 😉

Ganz verträumt der Schülke Platz[8]

12.04.2019 – Der Preis, die Fake-News, der Krieg, das Scheingeile, der Peinliche, der Kummer

1. Die Nacht

Nach der Schreibgruppe war ich dann doch noch ein wenig aufgeregt und vor dem Schlafengehen bekam ich Appetit. Da fiel mir der (selbstgemachte) Krautsalat im Kühlschrank ein, der ,,eh weg musste’’. Das Ergebnis war klar: In der Nacht gärte in meinem Verdauungstrakt der Kohl und in meinem Kopf ein paar Ideen für eine größere Geschichte, die ich für die Zeit nach der Masterarbeit plane.

Die Ideen drangen in die schweren Träume ein und machten sie nicht gerade leichter.

2. Der Preis

Schlecky Silberstein hat für das ,,Browser-Ballett’’[1] den Grimme-Preis bekommen[2].

Herzlichen Glückwunsch! Den Preis habt Ihr verdient!

3. Die Fake-News

Über ein Interview bei Meedia mit Karolin Schwarz[3] bin ich auf die Plattform ,,Hoaxmap’’[4] gestossen, die Fake-News sammelt und geographisch aufschlüsselt.

4. Der Krieg

Wieder ein bedrückender Text von Enno Lenze über den Krieg mit dem Titel ,,Lake Mossul – das Ende der Zivilisation’’[5]:

Kurdistan im Norden des Iraks ist so gegensätzlich. Es ist kaum in Worte zu fassen. Von der Family Mall mit dem „House of Nutella“ und Freizeitpark sind es nur 30 Minuten bis zum Lake Mossul, auf dessen Grund immer noch Leichen der IS-Terroristen und ihrer Opfer liegen. Und daneben spielen die Kinder, die keine Eltern mehr haben.

5. Das Scheingeile

Heiko Postel erklärt das Scheingeile[6] und ich lache mich kaputt.

6. Der Peinliche

Der Peinliche heute ist Joseph Ratzinger, bekannt unter seinem Künstlernamen ,,Benedikt XVI.’’
Christiane Florin findet die passenden Worte dazu.[7]
Ich wundere mich, warum nicht Millionen von Katholiken diesem Haufen den Rücken zukehren.

7. Der Kummer

Heute einen halbwegs fröhlichen Heimscheißertag (vulgo: Telearbeitstag) verbracht und danach ein paar Dinge im Haushalt erledigt: Bad putzen, Treppe putzen (schon wieder zwei Wochen rum!) und die ständig herunterfallenden weil nicht richtig klemmenden Klemmrollos angeklebt.

Am frühen Abend dann ein Schub von Traurigkeit und Kummer ohne ersichtlichen Grund.

Vielleicht hat es ein bisschen damit zu tun, dass ,,RadioZwei’’ – eine meiner Lieblingsradiosendungen – nicht mehr läuft; mutmaßlich wegen eines Zwists zwischen den Moderatoren.

Traurig, traurig.[8]

11.04.2019 – Die Nacht, S-Bahn, Masterarbeit, Fernsehturm, Frieden, Schreibgruppentreffen

1. Die Nacht

Die Nacht verlief mit ein paar wirren Träumen ohne größere Zwischenfälle. Heute um 04:38 Uhr vor dem Wecker aufgestanden. Habe angefangen ein Schlaftagebuch zu führen. Der Husten war noch immer da, aber nicht schlimm. Der Schleimlöser (Mucosolvan) hilft.

2. Die S-Bahn

Ich bin dann zu Fuß zum Bahnhof und wollte eigentlich den RRX um 6:08 Uhr nehmen. Allerdings stand gerade die S1 abfahrbereit auf dem Gleis und ich bin spontan eingestiegen. Mit müden Augen zugeguckt, wie am Horizont das Licht des Tages den Himmel färbte. Plötzlicher Durst. Immer wieder in den Zeiten verrutscht: Soll ich jetzt im Präsens schreiben oder in der Vergangenheitsform?

3. Die Masterarbeit

In den kommenden Osterferien will ich ja einen Schwerpunkt auf das Abfassen der Masterarbeit setzen. Ich bin so sehr zuversichtlich, dass ich mich schon regelrecht auf das Schreiben freue! Das ist ein gutes Zeichen!

4. Der Fernsehturm

Der Fernsehturm räkelte sich in der Frühlingssonne.

5. Der Frieden

Enno Lenze war mit den Peacemakern in Verdun und sein Blogeintrag[1] machte mich sehr nachdenklich.

6. Das Schreibgruppentreffen

Nach der Gruppentherapie ging ich dann zum zweiten Treffen der Neudorfer Schreibgruppe (Gruppen über Gruppen!), diesmal ins WinzigSchön[2]. Allerdings waren nur J. und ich da, also handelte es sich um ein Kleinstgruppentreffen. Wir haben das Beste daraus gemacht und uns sehr gut über das Schreiben und über Literatur unterhalten.

Das WinzigSchön ist ein sehr schöner Laden mit netten Leuten!

10.04.2019 – Urlaub, Listings, Zärtliche Cousinen, Spaziergang

1. Die Nacht

Die Nacht war weitgehend schlaflos. Wieder Unruhezustände. Heute Abend werde ich wohl mal wieder eine Pipamperon nehmen.

Morgen geht es wieder auf die Arbeit. Vielleicht bin ich deswegen so nervös.

2. Urlaub

Tja, kaum bin ich wieder im Büro, werde ich wieder für zwei Wochen in den ,,Urlaub’’ gehen, um weiter an der Masterarbeit zu schreiben. Der Betreuer hat mir letztens in einem Telefongespräch noch mal die Richtung vorgegeben und ich fühle mich ganz gut dabei. ,,Wenn Sie das umsetzen, werden Sie Probleme haben, auf unter hundert Seiten zu kommen!’’ hat er gesagt und das glaube ich auch.

3. Listings

Da ich in meiner Masterarbeit viele Codebeispiele bringe, habe ich mich mit der Listings-Umgebung von TeX befasst und nun bekommen die Codeschnipsel schöne Zeilennummern und einen feinen Rahmen drum herum.

4. Neuer Podcast im Podcatcher

Trotz Frühjahrsputz habe ich mal den recht neuen Podcast ,,Zärtliche Cousinen’’[1] von Atze Schröder und Till Hoheneder (der von Till & Obel) abonniert. Klingt schon mal lustig.

5. Spaziergang

Mit dem Thronfolger im Kaiserberg[2] spazieren gegangen und über bestimmte Dinge geredet, die mir auf dem Herzen lagen. Das viele Grün und das gute Wetter haben bestimmt mitgeholfen, dass es ein gutes, ruhiges Gespräch war. Ich denke, das werden wir bald mal wiederholen.

09.04.2019 – Nacht, Frühjahrsputz

1. Die Nacht

Die Nacht war schleimvoll, aber auch hinreichend schlafreich. Nun bin ich etwas überschlafen. Der Kopf tut ein wenig weh.

Erst einmal einen Kaffee gemacht.

2. Frühjahrsputz im Podcatcher

Um mich weniger abzulenken will ich weniger Podcasts hören und schmeiße jetzt nach und nach diejenigen Podcasts raus, bei denen ich mich nicht freue, wenn eine neue Episode erscheint. Ich habe gemerkt, dass ich manche Podcasts nur mehr oder weniger aus Tradition und einer daraus resultierenden Verpflichtung höre.

Es läuft ganz gut.

08.04.2019 – Nicht viel

1. Stimmung

Heute trübe Stimmung. Müde und traurig und schwach. Die Nacht war weitgehend hustenfrei, aber eine familiäre Sache zieht mich ganz schön runter.

2. Schreibtisch

Immerhin habe ich es gestern geschafft, meinen kleinen Schreibtisch im Wohnzimmer frei zu räumen, um besser ungestört und konzentriert arbeiten zu können. Nun kann ich hier am Schreibtisch sitzen und die Aussicht genießen.

07.04.2019

1. Tropfenlose Nacht

Letzte Nacht bin ich ohne Codein ausgekommen – Yeah! Die Bronchien sind zwar noch immer stark verschleimt, aber ich bin froh, auf das Zeug verzichten zu können.
Es geht aufwärts!
Morgen muss ich mir allerdings neuen Schleimlöser besorgen.

2. Präfaktische Politik

Draußen scheint die Sonne und ich bin noch immer ganz schön schlapp. Eigentlich müsste ich auch mal ein wenig im Haushalt tun (und ganz uneigentlich sogar ne ganze Menge), aber ich hänge ausgelaugt am Rechner herum und lese und höre ,,The Dead South’’[1].
Sascha Lobo schreibt über ,,Präfaktische Politik’’[2] und ich denke, das einzige Mittel dagegen ist, den Politikerinnen und Politikern auf die Finger zu schauen und ihnen gegebenenfalls mit dem ,,Wahlzettel drauf zu klopfen’’, wie es Max Goldt mal ausgedrückt hat.

3. Chromebook-Verschönerung

Ich nutze den Sonntag, um mein Chromebook etwas zu Verschönern:

4. Wetterwetterwetter

Herrliches Wetter! Warm! Balsam für die Seele! Balsam für die Lunge! In den letzten Tagen (ich jammerte ja bereits zur Genüge) war mir immer kalt und nun war es mir angenehm warm draußen. Eine ganze Stunde mit meinem guten Freund O. telefoniert und vielleicht kann ich mich auch noch ein wenig auf den Balkon setzen.
Der Frühling ist da! Der Frühling ist da? Ist der Frühling wirklich da? Geht er auch bestimmt nicht wieder weg? Bittebittebitte!!

Nebenbei: Sisalseifensäckchen bestellt[3].

06.04.2019

1. Die Nacht und das Codein

Die Nacht war wieder ganz gut. Ich überlege nun, wann ich das Codein so langsam absetzen kann. Das Dilemma: Da ich mit dem Mittel die Symptome der Bronchitis (bei mir nächtlicher extremer Reizhusten) unterdrücke, weiß ich nicht, ab wann es besser wird. Laut Packungsbeilage soll man es nur ,,einige Tage’’ anwenden.

Da ich das Codein bisher nur zweimal genommen habe, werde ich es wohl noch heute Nacht einmal in der vollen Dosis nehmen und evtl. in der Nacht darauf mal absetzen. Sollte der Reizhusten dann doch wiederkommen, kann ich es immer noch einnehmen (auf nüchternen Magen entfaltet es binnen einer Stunde seine volle Wirkung) und habe zur Not ja auch noch das Asthma-Spray.

Ich habe einen ziemlichen Respekt vor diesem Medikament.

2. Warum sieht das hier so anders aus?

Ich teste das WordPress-Plugin LaTex2HTML[1], welches mir erlaubt, meine Blogposts in TeX[2] zu schreiben, eine Sprache, an die ich schon durch die Masterarbeit gewöhnt bin.
Es ist zwar kein ,,richtiges’’ TeX (bzw. LaTeX) aber für die Gliederung usw. reicht es völlig aus.
TeX erlaubt mir sogar, hier ganz einfach Fußnoten[3] zu setzen!

3. reingequakt

Leistungsschutzrecht als Chance?

4. Profitipps aus dem Reich der Bronchien

Brustkaramellen kann auch super in Tee auflösen. Sie knacken dann wie Kandis und tun den Hälsen wohl.

Brustkaramellen sind die einzigen Hustenbonbons in unserer Apotheke, die noch ohne Süßstoff sind.

5. Werbung

Poetische Bilder von Häfen und Häusern und Menschen. Eine junge Frau erzählt etwas von schönen Dingen im Alltag. Ein Mann vom Reisen und Begegnen. Ein junger Mann weist auf das verborgene Schöne hin und auf die Natur. Kameras fahren um schöne, nachdenkliche Menschen herum. Sie tanzen. Dann spricht jemand Englisch.
Alles ist schön.
Wunderschön.
Es ist Werbung für Kartoffelschnaps[4].

6. Musik-Charts

Ich hocke wieder auf dem Krankensofa und schaue mich durch meine Youtube-Später-Angucken-Liste.
Das ist sehr lehrreich, denn nun weiß ich, warum die Musik-Charts so unglaublich seltsam sind[5].

7. Thor – Tag der Entscheidung

Abends dann ,,Thor – Tag der Entscheidung’’ (eigentlich ja ,,Thor – Ragnarök’’, aber verstehe mal einer die Eindeutschung ausländischer Filmtitel! Hatten die Leute Angst, dass die Zuschauer denken, es handele sich um einen Film über Wagner?). Mit dem müsste ich eigentlich jetzt alle bisherigen Filme rund um die Avenger gesehen haben und ,,Avenger – Endgame’’ will ich im Kino gucken.

,,Thor – Tag der Entscheidung’’ war erstaunlich lustig; genauer gesagt habe ich die meiste Zeit gegiggelt und gelacht. Neben dieser ganz Thanos-Infinity-Sache tat der Humor mal sehr gut. Leider hatte Youtube bei der Wiedergabe irgendein Lizenzproblem, so dass ich die zweite Hälfte des Filmes auf dem Laptop gucken musste.

05.04.2019 – Akzeptanz, Mini-Eis

Die Nacht | Dank des Paracodins konnte ich recht ordentlich schlafen. Ich musste nur einmal das Schlafanzugoberteil wechseln und hatte mir klugerweise schon eines zurecht gelegt. Nun hängen zwar die Bronchien voller Schleim (hört sich schon fast poetisch an), aber dafür gibt es ja mal zur Abwechslung ein pflanzliches Mittel, das gut wirkt.


Akzeptanz | Ich schaute dieses Interview, in dem es unter anderem auch um die Aktzeptanz von Robotern geht (Prof. Bauer war übrigens mal ein Nachbar von mir). Nachdem ich gestern auf dem Krankensofa ,,Avengers: Age of Ultron’’ gesehen habe, muss ich zugeben, dass meine Akzeptanz von Robotern eine leichte Delle erhalten hat.


Mini-Eis | Nachdem ich mal eben zur Apotheke rüber geschlichen bin, gönne ich mir in der Eisdiele einen Milchkaffee.

In der Eisdiele herrscht das Regiment der Selbstbedienung. Über einem Platz vor dem Tresen hängt ein Schild folgenden Inhalts:

Für Bestellungen

am Tisch wenden

Sie sich bitte an die Theke

Das ist auf so vielen Ebenen falsch, dass es schon wieder lustig ist.

Aber das Eis hier ist hausgemacht und lecker und zum Milchkaffee gibt es ein neckisches Mini-Eis:

Nun geht es aber wieder ab aufs Krankensofa und unter die Decke!


Am späten Nachmittag hat mich dann der Thronfolger besucht und wir haben eine seltsame Dokumentation über das Deutsche Kaiserreich gesehen. Abends noch ,,Avengers : Invinity War’’ und dann zeitig ins Bett.