26.04.2019

26.04.2019 – humane T-Shirts und dürre Stereotype Contents
Contents
 1.  Die Nacht
 2.  Das T-Shirt
 3.  Die Trockenheit
 4.  Stereotype
 5.  Pizza

1. Die Nacht Die Nacht war wieder reich an wirren Träumen. Zwei waren sogar erotisch angehaucht und ich traf dort jemanden wieder, den ich schon lange, lange nicht mehr gesehen habe. Die Person fühlte sich aber gut an.

2. Das T-Shirt Christian hat ein neues T-Shirt[1] und ich möchte plötzliches eines mit dem Aufdruck: ,,Cooler Humanist”.[2]
(So etwas fabriziert mein Gehirn morgens vor dem resten Kaffee.)

3. Die Trockenheit ,,… und eine lange Dürre folgte ihm …” – solche Sprüche sind schon lange nicht mehr witzig und endlich, endlich regnet es mal wieder. Höchste Zeit dafür, denn die Waldböden sind noch viel zu trocken.[3]

4. Stereotype In einem Artikel in der ZEIT über das Volk der Sentinelesen (welche jeglichen Kontakt mit der Außenwelt ablehnen) zeigt Günter Marks die Macht der Stereotypen.[4]

5. Pizza Abends dann mit dem Thronfolger Pizza gebacken und ,,Goodbye Lenin”[5] geschaut. Er hat sich diesen Film gewünscht. Das hat mich gefreut. Allerdings musste ich beim Schauen einige Tränen vergießen.