11.04.2019 – Die Nacht, S-Bahn, Masterarbeit, Fernsehturm, Frieden, Schreibgruppentreffen

1. Die Nacht

Die Nacht verlief mit ein paar wirren Träumen ohne größere Zwischenfälle. Heute um 04:38 Uhr vor dem Wecker aufgestanden. Habe angefangen ein Schlaftagebuch zu führen. Der Husten war noch immer da, aber nicht schlimm. Der Schleimlöser (Mucosolvan) hilft.

2. Die S-Bahn

Ich bin dann zu Fuß zum Bahnhof und wollte eigentlich den RRX um 6:08 Uhr nehmen. Allerdings stand gerade die S1 abfahrbereit auf dem Gleis und ich bin spontan eingestiegen. Mit müden Augen zugeguckt, wie am Horizont das Licht des Tages den Himmel färbte. Plötzlicher Durst. Immer wieder in den Zeiten verrutscht: Soll ich jetzt im Präsens schreiben oder in der Vergangenheitsform?

3. Die Masterarbeit

In den kommenden Osterferien will ich ja einen Schwerpunkt auf das Abfassen der Masterarbeit setzen. Ich bin so sehr zuversichtlich, dass ich mich schon regelrecht auf das Schreiben freue! Das ist ein gutes Zeichen!

4. Der Fernsehturm

Der Fernsehturm räkelte sich in der Frühlingssonne.

5. Der Frieden

Enno Lenze war mit den Peacemakern in Verdun und sein Blogeintrag[1] machte mich sehr nachdenklich.

6. Das Schreibgruppentreffen

Nach der Gruppentherapie ging ich dann zum zweiten Treffen der Neudorfer Schreibgruppe (Gruppen über Gruppen!), diesmal ins WinzigSchön[2]. Allerdings waren nur J. und ich da, also handelte es sich um ein Kleinstgruppentreffen. Wir haben das Beste daraus gemacht und uns sehr gut über das Schreiben und über Literatur unterhalten.

Das WinzigSchön ist ein sehr schöner Laden mit netten Leuten!