04.02.2019

Morgens müde. Letztes Wochenende mit dem besten Freund verbracht. Wir hatten uns unglaublich lange nicht gesehen und nun haben wir Zeit füreinander gehabt.

Wir haben zusammen getrunken, geweint und gelacht. Gelacht haben wir am meisten – so sehr, dass ich Bauchweh bekam. Ein schönes Gefühl: Bauchweh vor Lachen, obwohl es ganz schön weh tut.

Gegenüber dem Hauptbahnhof in Düsseldorf hängt ein gewaltiges Werbebanner mit einem Foto von Bastian Schweinsteiger, dazu ein Spruch von wegen ,,sauber spielen” oder so. Das Banner ist von der ,,Deutschen Automatenwirtschaft” und deren Logo erinnert mich an die der Bundesministerien.

Verspüre einen großen Drang nach schlechtem Essen. Schlimm sind in einem solchen Zustand die vielen Garküchen am Wegesrand.

Die neuen KOH-I-NOOR-Versatil-Fallminenstifte (dieses Wort schnell und häufig sprechen!) sind so prima wie ich es in Erinnerung habe. Damit schreibe ich diese und andere Zeilen in mein kleines Notizbuch und ab und an tippe ich sie ins Internet.

Im alten Ägypten legte man Verstorbenen kleine Tonfiguren mit ins Grab. Diese sollten den Toten im Jenseits versorgen. Unter ihnen waren Köche, Bäcker und Gärtner.
Heute: Steuerberater, Personal-Coaches, Influencer.

Schon seltsam: WordPress verordnet jedem User den neuen Editor Gutenberg mehr oder weniger zwangsweise – aber die eigene Android-App hat den noch nicht.

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