19.02.2019

05:57
Schon schön, morgens aus dem Haus zu gehen und von Vogelgezwitscher begleitet ohne Schal zur Bahn gehen zu können.
Das große Mietshaus mit dem Biomarkt im Erdgeschoß schläft noch, an der Haltestelle genauso traurige Gestalten wie ich.
Gestern habe ich zu lange gearbeitet und mich dann abends nicht genügend geschont (zu lange wach, etc.). Für heute habe ich mir daher einen Merker gesetzt und will früher Feierabend machen.

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06:10
Statt der Straßenbahn kam plötzlich ein Ersatzbus die Straße entlang. Die Fahrgäste sind über die rote Fußgängerampel gelaufen, um den Bus noch zu bekommen.
Eine Information vorher gab es nicht.
Ich sollte doch wieder auch morgens zu Fuß zum Bahnhof gehen!

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Ich denke über die Trennung von Arbeit und ,,Freizeit’’ nach. Eigentlich ist es wichtig, das Privatleben vor dem übergriffigen Berufsleben zu schützen. Ich aber andererseits diese Trennung nicht irgendwie künstlich?

Ist z.B. Hausarbeit nicht auch Arbeit im ursprünglichen Sinne? Sollte man also weiterhin so tun, als wäre das Kochen, Putzen, Waschen sowie das ,,Machen’’ der Steuererklärung in Wirklichkeit ,,Freizeit’’?

Von Seiten der Erwerbsarbeitswelt wird gerne so getan, als wäre am späten Nachmittag ,,Feierabend’’ – aber wem ist dann schon nach Feiern zumute?

Diese Gedanken sind allerdings noch sehr roh und unausgegoren.
Auf jeden Fall arbeiten die Menschen bei uns viel zu viel.

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Die Fahrt zur Arbeit verlief dann durch einige technische Ausfälle doch ein wenig holperig. Immerhin bin ich im Büro angekommen und habe gleich einen seltsamen Gedanken im Kopf. Wenn ich einen Replikator wie auf der Enterprise hätte und gerne Earl Grey tränke, dann würde ich doch erwarte, dass *mein* Replikator doch so personalisiert werden könnte, dass *ich* meinen Earl Grey immer heiß bekäme (Zusammenhang: https://www.youtube.com/watch?v=R2IJdfxWtPM).

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Der Fernsehturm heute ganz in trüb:

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Ich tüftele an einem doch recht kniffligen technischen Problem: Ich möchte in drei (komplett unterschiedlichen) Intranetauftritten drei gleich strukturierte Listen (vereinfacht ausgedrückt) haben, die sich aber auch noch zusätzlich inhaltlich unterscheiden können. Der Pflegeaufwand der Listen sollte jedoch minimal sein. Ein automatischer Abgleich fällt wegen der Strukturen weg, zumal mittelfristig auf andere Systeme umgestellt werden soll.

Meine bisherige Idee ist, aus unserem Verwaltungssystem für jede Instanz einen Export zu machen, diese Daten dann in (einfaches) HTML zu konvertieren und diese Dateien dann ins jeweilige CMS zu importieren. Man würde bei einer Änderung also nicht die Liste bearbeiten, sondern einfach neu drüberbügeln.

Nun habe ich auf meinem Whiteboard im Büro erst mal eine Skizze gemacht und warte ab, ob meine Idee nicht vollkommener Bullshit ist und freue mich in der Zwischenzeit darüber, endlich einen echten Anwendungsfall für mein Whiteboard gefunden zu haben!

18.02.2019

Heute nach einer Woche ,,frei’’ (wegen der Baustelle) wieder zur Arbeit. Müde und lustlos. Werde mich nachher wieder ausgiebig mit dem völlig verkorksten Zeiterfassungssystem der neuen Dienststelle beschäftigen müssen, um ein paar Urlaubstage zu buchen. Noch aber umhüllt mich eine Wolke aus Schlaf.

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Gestern Nacht träumte mir, ich würde auf dem Weg zur Arbeit durch Düsseldorf irren. Überall Baustellen! Auf ihnen wurden nicht nur Bagger usw. eingesetzt, sondern auch Bauarbeiterrobotor. Die waren anderthalbmal so groß wie ich und staksen ferngelenkt mit ungelenken Beinen durch die Gegend. Ich bekam es mit der Angst zu tun.

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Wenn man in Duisburg den Straßenbahnfahrern beim Schichtwechsel zuhört, erschrickt man, wie kaputt die Bahnen doch sind: ,,Musste mehrmals neustarten!’’ oder ,,In der Schleife baust Du am besten die Batterie aus und wieder ein – vielleicht läuft es dann wieder!’’ ist zu hören.

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Aus der Reihe ,,Selbst ausgedachte Buchttitel”:

Die Leibschaft der Organe im Hinblick auf das Zusammenspiel von länderübergreifenden Grenzverschiebungen

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Gerne würde ich das Bürofenster öffnen und die laue Luft von draußen ins Innere lassen, aber im Innenhof der Behörde steht ein großer Tankwagen und der pumpt Bilchmäuse oder Scheiße aus dem Keller ab. Kugelrunde Männer in gelben Anzügen tragen dicke Schläuche durch die Gegend und die Maschine im Tankwagen wummert und zischt und saugt und die Schläuche blähen sich auf, wenn die braune Brühe durch sie hindurchgluckert.

Diesen Geruch will man dann wohl doch nicht im Büro haben.

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Nach 9 Stunden auf der Arbeit werden mir automatisch 15 Minuten Pause abgezogen.

Seit einiger Zeit nutze ich das, um für 15 Minuten eine Runde um den Block zu gehen.

Nun stehe ich hier am Rheinufer im Licht der untergehenden Sonne und mir wird weh ums Herz.

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Bestuhlte Säle bedürfen der dringenden Reinigung!

17.02.2019

Heute das erste Eis des Jahres. Sehr lecker und im Sonnenschein genossen.

Leider verleidet mir der Heuschnupfen das schöne Wetter

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Am Nachmittag rüber zu meinen Lieben. Die Allerliebste war unterwegs und hatte Gulasch gekocht. Dem Thronfolger und mir hat es sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen dann ein Spaziergang durch die Sonne. Gespräche über Faschismus.

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Abends dann das wöchentliche Telefongespräch mit meinem alten Freund O. Es ging um Hunde aus Rumänien und über Hypersenibilität. Letzteres Thema ist mir ja mal im Zusammenhang mit Narzissmus vor die Füße gefallen und ich werde mich damit wohl mehr beschäftigen, denn es sieht danach aus, dass ich wohl auch zu den Hochsensiblen gehöre.

16.02.2019

Gestern war der Fliesenleger da und hat die Wand im Badezimmer gefliest. Jetzt muss er nur noch einmal kommen und die unteren Fugen mit Silikon versiegeln. Dann ist es vollbracht.

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Gerade auf dem Weg in die alte Heimat wegen einer dringenden familiären Angelegenheit (hat was mit Krankenhaus zu tun). Am Telefon meinte man zwar, ich bräuchte nicht unbedingt zu kommen, denn ,,es besteht ja keine Lebensgefahr’’ und da mich heute der B. besuchen wollte, habe ich das mal so stehen lassen. Nächtens bin ich dann aber aufgewacht (hat was mit dem Klo zu tun) und als ich wieder im Bettchen lag, wurde mir klar, dass ich heute auf jeden Fall nach Menden fahren muss. Um 7 Uhr morgens dann flugs dem B. eine SMS geschickt und abgesagt und nun sitze ich im Zug nach Dortmund (08:30 Uhr).

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Ich bin unter die Erfinder gegangen und habe ein tolles, neues Gerät für den Haushalt entwickelt: Die Fusselbimse!
Leider habe ich noch keine Idee, was man mit einer Fusselbimse so alles machen könnte – obwohl der Name schon mal toll ist! Ich stelle mir vor, dass man damit so allerlei Fusseln ordentlich verbimsen kann. Aber was soll das sein?

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Mit den einzelnen Blöcken (=Absätzen) und den großen Initialen am Anfang jedes Blocks im Tagebuch bin ich unzufrieden. Vielleicht werde ich dann doch lieber mit einem einzigen klassischen Block (WordPress) arbeiten und einfach immer drei Sternchen zum Trennen nehmen.

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In Dortmund hat eine Regionalbahn mit technischen Problemen erst einmal zwei Gleise zum Erliegen gebracht. Der Anschluss in Fröndenberg ist gleich schon weg und ich hoffe jetzt auf den Bus. Der Phoenixsee mit seinen hellen, modernen Wohnhäusern zieht an mir vorbei. Einerseits ist das ein Fremdkörper hier und andererseits ist es trotzdem ganz schön dort – besonders, wenn die Sonne scheint.

Mit im Zug eine Gruppe Polen mit weiss-roten Schals, die polnischen Schnaps trinken und ständig ,,Kurwa’’ brüllen. Sie benehmen sich wie eine Horde Elefantenbullen auf großer Stechertour.

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Letztens las ich beim Glumm, ihm sei mal vorgeworfen worden, er würde ja keine Semikolons benutzen. Siehe da: Ich tue das auch nicht! Wenn ich mich richtig daran erinnere, wurde mir mal in der Schule davon abgeraten und danach wusste ich nicht, wofür das Semikolon gut ist; nun will ich es aber häufiger verwenden.

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Ich nehme mir vor, hier mal wieder mehr Fotos zu posten. Mal sehen, ob ich das auch wirklich hinkriege.

Huch! Da ist ja schon eins (Ort steht dran):

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Hier noch ein Schnappschuss von meinem Ausflug nach Kleve letztens, der einem ein wenig Kopfschmerzen bereitet:

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Jobs für Paarhufer bei der Deutschen Bahn:

10.02.2019

Habe mir am heutigen Sonntag ein NRW-Ticket gekauft und fahre im Land herum. Die erste Station war Krefeld und ich kam hier gegen 11 Uhr an. ,,Samt- und Seidenstadt”. Leider eine Stadt im Dauerregen, trotzdem nett. Das Brauhaus hatte leider noch zu. Krefeld beherbergt an seinem Hauptbahnhof eine sehr ausdifferenzierte Trinkerszene. Ein öffentliches Klo gibt es sonntags aber nicht. Wegen Blasendrucks suchte ich deshalb am Ausgang zur Südstadt die ,,Caféterie im Seidencarré” auf.
Kleiner Kaffee, Toilettengang. Viele alte Frauen sitzen hier und unterhalten sich (,,Komm ich neulich vom Friedhof. Fragt mich der Nachbar: Wo kommen Sie denn hier? Sag ich: Vom Friedhof! Sagt er: Warum sind se da nich geblieben?”). Erst beim Rausgehen sehe ich, dass das Seidencarré eine Anlage zum betreuten Wohnen ist, schön mit eigener Caféteria.
Im Zug nach Kleve trocknen meine Sachen.

Der Niederrhein hat viele Vorteile: Zum Beispiel ist er sehr flach und man kann hier sehr weit gucken.

Mittags quere ich Kevelar, die kleine Wallfahrtsstadt. Beinahe wäre ich hier spontan ausgestiegen, aber Kleve lockt mich zur Zeit mehr. Kleve hat eine Burg und als ehemalige Residenzstadt Parkanlagen. Hoffentlich ist nur Petrus gnädig und schenkt mir ein paar trockene Stunden!

Weeze! Hier war ich schon mal! Erinnere mich noch an den Flughafen.
Muss ich nicht mehr hin.

Goch. Hier war ich mal mit dem Fahrrad, als wir meine Schwägerin und ihren ersten Mann auf dem Campingplatz besucht haben. Sonst keine weiteren Erinnerungen. Der Wind pustet dicke, dunkle Wolken in Fahrtrichtung. Das sieht nicht gut aus!

Kleve. Während der Niederrhein ja eigentlich (wie bereits erwähnt) angenehm flach ist, macht Kleve (,,Kliff”) seinem Namen alle Ehre: Hier geht es über weite Strecken auf und ab. Oben auf dem Berg thront die Schwanenburg mit dem wahrscheinlich schönsten Dienstsitz eines Amts- und Landgerichts in Nordrhein-Westfalen. Petrus drückt ein Auge zu und die Regenwolken ziehen vorbei.
Kleve hat auch eine leicht heruntergekommene Altstadt, die schon genannte Burg sowie einen barocken Garten, von dem man aus bis nach Hoch-Elten gucken kann. Mittags bin ich erschöpft und hungrig und kehre im ,,Restaurant Altes Landhaus im Fortgarten Kleve” ein. Wie in einem feinen italienischen Restaurant gibt es zur Begrüßung Weißbrot, doch statt Kräuterbutter bekommt man hier Griebenschalz. Das gefällt mir!
Gierig schlinge ich die Portion hinunter.

Nachmittags sitze ich im Zug Richtung Krefeld und warte auf die Abfahrt. Der Regen prasselt auf das Zugdach. Campingstimmung.
Auf dem Weg zum Bahnhof hat mich ein geistig verwirrter und betrunkener Rumäne angesprochen. Er redete wie ein Wasserfall auf englisch auf mich ein, bis ich ihm einen Euro gab.
Bin froh, jetzt im Trockenen zu sitzen.

Nach dem Umstieg in Krefeld meine Notizen für den nächsten Ausflug:

  • Wanderrucksack statt Stadtrucksack mitnehmen!
  • ggfs. Extrakleidung (Hoodie?) einpacken.
  • Taschentücher nicht vergessen!
  • Hut mitnehmen!

07.01.2019

Hauptbahnhof.
Trinker liegen auf der Wiese,
im matschigen Gras.
Tauben landen,
Gurren nach Fleisch.

Endlich wurde mein Zugang zum Zeiterfassungssystem freigeschaltet und ich konnte einen Tag Urlaub beantragen.
Einen ganzen Tag!
Nur für mich!

In der Bankenkrise war die Sicherung der Einlagen besonders wichtig. So eine Erbsensuppe schmeckt auch nicht wirklich ohne Wurst.

06.01.2019

Momentan viel Arbeit. Die Freizeit verdampft. Gleichzeitig kann ich wegen der neu gültigen Arbeitszeitvereinbarung nicht so früh anfangen wie sonst. Dumm ist: Fahre ich später zur Arbeit, sind die Züge und Bahnen immer so voll, dass ich das fast nicht ertragen kann.
Also probiere ich etwas Neues aus: Ich fahre so früh zur Arbeit wie sonst und nutze die halbe Stunde bis zum Arbeitsbeginn für mich. Zum Beispiel kann ich jetzt meine Aufzeichnungen im Notizbuch durchgehen und bloggen.
Es ist eigentlich ganz schön, hier in der ruhigen Bibliothek zu sitzen und zu Schreiben, während noch keiner da ist.

,,Pferdedecke” ist nicht gerade das, was ich denken möchte, wenn ich ein Bier trinke – trotzdem sind Sauerbiere sehr fein und zufällig an dem Tag, an dem ich in der Mittagspause einen Spaziergang zum ,,Holy Craft” in Düsseldorf machte, spült mir mein Feedreader diesen Blogartikel über die gute, alte Brettanomyces vor die Augen.
Gekauft habe ich übrigens ein ,,Original Ritterguts Gose”, ein Bier, welches ich mal (wenn mich mein rieseliges Hirn nicht trügt) im Turm auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen getrunken habe.

Ich vermisse die Abende, an denen die untergehende Sonne die Straßenschluchten heizt.



Göttliche Waffeln

“Mein ist die Waffel!” sprach der Herr und griff beherzt zu. Die Urmutter hingegen goß noch mehr Teig in das Eisen und drückte den Deckel zu. Es zischte leise und der Geruch nach frischen Waffeln erfüllte die Küche mit süßem Zwang.

Der Herrgott lachte und es glitzerte die Luft. “Sternenstaub!” rief er begeistert, doch die Urmutter grummelte nur: “Sternenstaub? Das ist Puderzucker! Jetzt sau hier nicht alles voll und iss!”

Sie öffnete das Waffeleisen und heraus ploppte eine weitere, gelbe, perfekt gebackene Waffel. Sie nahm die Waffel und legte sie wie schon ihre Geschwister zu vor auf den großen Teller. Die Hitze machte ihr nichts aus, denn die Urmutter ist Kummer gewöhnt.

Der Herrgott nahm die Waffel, zupfte daran herum und plötzlich hielt er eine Waffelecke in die Höhe.

“Schau mal,” sagte er fröhlich “ein Herz für Dich!”

Die Urmutter lachte.

05.02.2019

Ich freue mich schon wie Bolle auf die Netflix-Verseriellung (klingt ein bisschen wie Sellerie … was soll’s …) von ,,The Witcher”. Thilo Nemitz erklärt in einem Blogeintrag sehr gut die Faszination, welche Geralt von Riva ausüben kann – und welche Bedenken man als Fan angesichts der Serie verspüren kann.

Doris Anselm macht sich in ihrer Kolumne über die Weinerlichkeit der AfD lustig. Ich habe im persönlichen Umfeld auch schon bei eher mals als Rechtskonsevatien einen gewissen Hang zur Larmoyanz entdeckt. Eigentlich seltsam, wo doch klassisch eher ,,linke” oder ,,liberale” Menschen als überempfindlich gelten.
Sind wohl doch alle gleich.

In der Bahn gegenüber ein Mann. Er erinnert mich an einen alten Bekannten und für einen Moment denke ich, er ist es wirklich. Doch dann fällt mir ein, dass er sein Dorf ja niemals verlassen würde. Außerdem soll er auch schwer krank sein. Vielleicht ist er auch schon tot. Getrunken hat er immer zu viel und wenn er dann so richtig voll war, fing er an, Geschichten zu erzählen: Erfundene Geschichten von unheilbaren Krankheiten und wie er als Unteroffizier der Bundeswehr seine halbe Einheit in den sicheren Tod geschickt hatte. Auch hatte er in Afghanistan als Scharfschütze seinen eigenen Sohn erschießen müssen. Später hatte er dann geglaubt, seine große Liebe gefunden zu haben. Museumsdirektorin war sie gewesen: Intelligent, schön und reich.
Doch sie hatte ihn nur ausgenutzt, sich über ihn einfachen Mann auf Vernissagen und Empfängen lustig gemacht. Dann hatte sie ihn verlassen.
Wie gesagt: Die Geschichten von ihm waren alle erlogen.
Trotzdem waren sie sicher ein guter Grund zum Saufen.

Lied-Idee für einen Schlager:
Sänger in der Art von Freddy Quinn trällig launig und rau:

Beim schmierigen Griechen ums Eck,

da sitzen die Nutten und Saufen.

Denn beim schmierigen Griechen ums Eck,

raucht man nicht

da raucht man nicht

Quelle: Gehirn