Eine Party geht irgendwie schief

Gestern Nacht wieder: Ich träumte, dass ich mit vielen Leuten abends unterwegs war. Vielleicht war es mein Geburtstag, denn ich fühlte mich für den Abend verantwortlich. J. war dabei und A. und P. und viele andere. In Düsseldorf war jedoch das Wetter schlecht und für eine Kneipe waren wir viel zu viele Leute.
Also gingen wir an meine alte Arbeitsstätte, weil ich ja noch meinen Schlüssel hatte.
In den leeren Bibliotheksräumen feierten wir dann weiter, obwohl ich große Angst hatte, dass man uns erwischen würde.
Einmal fuhr ein Auto über den Innenhof und als die Scheinwerfer durch die Fenster strichen, warfen wir uns alle auf den Boden.
Dann jedoch brachen aus einem Container direkt nebenan grausige Gestalten aus und wir mussten fliehen. Einer von uns dachte wohl, er müssen den wankenden, verzerrten Restmenschen helfen, wurde von ihnen jedoch gefressen.
Bis wir zum großen See fliehen konnten, breiteten sich die Wesen wie eine Seuche über das ganze Land aus und wir bekämpfte sie, wo es nur ging.
Wir fanden heraus, dass ein Waffenproduzent, genannt, ,,Der Müller” hinter der ganzen Sache steckte und auf dem See kam es zum Showdown:
Auf Booten verfolgte ,,Der Müller” uns und als ich eine Handgranate auf seine Yacht warf, detonierte sie nicht.
Ein Blindgänger!
,,Typsch!” dachte ich, während ich meine Maschinenpistole durchlud ,,Die Granate wurde ja auch in seiner Fabrik gebaut!”

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