Facebook

Und dann immer wieder der plötzliche Drang, sich einen Facebook-Account zuzulegen.

Dabei habe ich den meinen schon vor vielen Jahren gelöscht und eigentlich nicht mehr vermisst.

Ist mein Drang zu sozialen Netzwerken so stark?
Warum ist das so?

Sollte ich stattdessen einfach mehr Trinken?

2 Gedanken zu „Facebook“

  1. Schrödingers Netzwerk: Das wirkt von außen vielleicht interessanter als von innen. Ich habe natürlich diverse Zugänge, was eine einfache, persönliche Erfahrung dieses Netzwerks konterkariert. Die Timeline ist allerdings in meiner Wahrnehmung wirr zusammen gebastelt, einige Leute sehe ich überhaupt nicht, obwohl ich sie nicht auf stumm gestellt habe. Dazu gibt es nervige Empfehlungen, die man kaum abbestellt bekommt. Es sind zwar gefühlt viele Leute da, aber man weiß auch nie, ob man sie z.B. mit allein der Anzahl von Beiträgen, wie man sie hat, wenn man regelmäßig twittert, nervt. Reaktionen sind da nicht so oft der Fall.

    Was bei mir noch funktioniert sind Gruppen zu Blogs. Damit kann man im Gespräch bleiben. Wobei auch da gilt: Viele intelligente Menschen haben sich aus Facebook zurück gezogen und machen lieber gar keine sozialen Netzwerke.

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