Melancholie

Melancholie ist ja etwas Schönes: In leicht trauriger Stimmung durch eine Herbstlandschaft wandern. Zusehen, wie die Bäume ihre letzten bunten Blätter loslassen und dem Wind übergeben. Das Herz ist voller süßer Wehmut in Erinnerung an schöne Zeiten …

Aber mitunter ist Melancholie auch eine Pest:
Ein bohrender Schmerz, eine Mischung aus Traurigkeit und Sehnsucht. Wie ein Dolch, der einem im Herzen steckt und das Blut strömt aus einem heraus. Man möchte sich am liebsten Niederlegen und Sterben, aber gleichzeitig will man auch Weinen und Schreien und Rennen.
Es ist ein peinigendes Gefühl, dass man körperlich in den Nerven spüren kann, in den Fingerspitzen, im Nacken.
Ein stetes Glühen, ein Brennen – besonders schlimm, wenn die Melancholie gemeinsam mit Rastlosigkeit auftritt.

Ja, manchmal ist die Melancholie wirklich eine Pest.

Software: Alte Kameraden

Ich nutze schon seit vielen Jahren den Aufgabenmanager Toodledo, der mir dabei hilft, meinen Alltag und auch vieles andere zu organisieren. Der Vorteil dieses Dienstes ist seine Vielseitigkeit und seine freie API und dementsprechend eine Vielzahl von Apps und Programmen, die darauf zugreifen.

Nur für Windows gibt es nicht so viel. Als ich mir dann vor fast zwei Jahren einen Windows-Laptop gekauft habe, habe ich dann eine wirklich uralte Lizenz von TaskAngel ausgegraben – die Software hatte ich seinerzeit für einen Zweitrechner lizensiert.

Das Programm ist zwar von der Oberfläche nicht sonderlich modern – aber sie läuft und läuft und läuft …

Kommentare werden für einzelne Beiträge deaktiviert

So langsam schlagen hier die Kommentarspammer auf. Bisher aber nur auf einen bestimmten Beitrag.

Deswegen deaktiviere ich ab jetzt die Kommentarfunktion für stark bespammte (schreibt man das so …?) Beiträge.

Die anderen Kommentare bleiben aber offen.

Viel kommentiert wird hier ja eh nicht.

Ehrlich gesagt:
Nahezu überhaupt nicht. 🙂

yWriter als Programm für Autoren

Wer längere Texte (Romane, Theaterstücke usw.) schreibt und ein Programm zur Verwaltung der Textschnipsel und der Struktur sucht und gleichzeitig eine Windows-Kiste benutzt, dem sei mal empfohlen, sich yWriter anzusehen. Die Software ist kostenlos und scheint mir ganz gut geeignet.

Ich Moment bin ich noch dabei, das Programm auszuprobieren. Vielleicht schreibe ich ja mal etwas mehr, wenn ich Erfahrungen damit gesammelt habe.

Zwischenstopp in Berlin

Letztens hatte ich – bedingt durch das achtlose Lösen eines Spartickets mit Zugbindung – ein paar Stunden Aufenthalt in Berlin.

Ich bin dann in der Gegend um den Hauptbahnhof herumgelatscht. Es war arschkalt, aber wenigstens hat es nicht geregnet.

Mit anderen Touris bin ich dann um die üblichen Verdächtigen wie Reichstag, Brandenburger Tor und Bundeskanzleramt getigert und habe die Welt und vor allen Dingen das Internet um drei überflüssige Ablichtungen bereichert.

Die Gebäude (ich gebe zu, ich war nicht zum ersten Mal da) sind groß, irgendwie beeindruckend – und langweilig.

Ich fand es blöd und war froh, als ich irgendwann ein kölsches Brauhaus gefunden habe.

Aktualität der Beiträge

Da ich an einem Tag nicht so viele Beiträge veröffentlichen mag, bleiben mitunter welche auch für einige Zeit in der Warteschleife. Schreibe ich in Blogposts also etwas von “heute”, so ist der Tag gemeint, an dem ich den Eintrag verfasst habe – der kann durchaus auch eine oder zwei Wochen vor der Veröffentlichung liegen.

Also bitte nicht wundern!