Ein Jahr geht zu Ende

„Mögest du in interessanten Zeiten leben!“

(Angeblich ein chinesischer Fluch.)

 

Nun geht ein ziemlich aufregendes Jahr zuende. Ich will jetzt nicht auf die ganzen gestorbenen Prominenten eingehen, sondern eine kurze persönliche Rückschau halten.

Ich hatte in diesem Jahr persönliche Höhepunkte, schöne und wunderschöne Momente, aber auch Zeiten des reinen Entsetzens, des Kummer und des Schmerzes, der Angst und und der Hoffnung.
Ich habe sehr liebe Menschen verletzt und habe Trost gefunden.

Wir sind nach Duissern umgezogen, haben dabei manches Abenteuer erlebt (ich musste einen Transporter fahren!!!!11elf) und fühlen uns dort sehr wohl.

Das Studium neben dem Beruf frisst meine Kraft auf und ich fühle mich so, als habe man mich in der Mitte durchgebrochen und wieder zusammengesteckt – was ich deutlich im Rücken spüren kann. 3 Wochen war Ibuprofen mein bester Freund.

Die Luft ist jetzt ganz schön raus und es ist ganz gut, wenn dieses „interessante“ Jahr endlich vorüber ist.


(Symbolbild)

Aber die Sonne scheint auch und ich sehe etwas Licht. Der Rücken schmerzt nicht mehr so:
Ich bekomme Physiotherapie, mein Arbeitsplatz wurde angepasst und ich mache jetzt immer so lustige Übungen auf dem Bürostuhl, bei denen ich so aussehe, als wollte ich meinen Schreibtisch begatten

Außerdem habe ich mal gelernt, dass es irgendwann doch wieder aufwärts geht und ich habe wieder mit dem Schreiben begonnen.

Also bin ich hoffnungsvoll.
Wird schon.
Da bin ich ganz sicher.


(Noch ein Symbolbild)

Tschüss, 2016!

Auf geht’s, 2017!

Euch allen einen guten Übergang!

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