Archive for 01.06.2006 - 30.06.2006
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Mittwoch, Juni 28, 2006

» Bruno, der Bär

By Flusskiesel at 10:03

Problembär Bruno ist tot. Der Bruno-Pressespiegel bei tagesschau.de hat mich dazu animiert, mal etwas aus der Wikipedia zu zitieren:

Braunbären als Bedrohung des Menschen

Aufgrund seiner großen Kraft kann ein einziger Biss oder Prankenhieb eines Bären beim Menschen schwere Verletzungen oder sogar den Tod verursachen. Für gewöhnlich greifen sie Menschen jedoch selten an; sie fliehen, wenn sie Menschen nahen hören. Es gibt allerdings Situationen, in denen sie gefährlich werden können. Dazu zählen die Begegnung mit verletzten Tieren, mit Müttern, die Jungtiere bei sich haben, mit Tieren, die an Kadavern fressen oder wenn der Mensch einen Hund bei sich hat.

Wikipedia-Eintrag "Braunbär"

Montag, Juni 26, 2006

» Langschläferkind!

By Flusskiesel at 9:30

Der Kleine ist vom Wochenende total geschafft. Es ist 9:30 Uhr und er pennt immer noch (Normalzeit: ca. 7:00 Uhr). Dann fange ich doch einfach mal an zu Putzen - da wacht er bestimmt auf. :-)

Update:

Mensch, ist der müde! Er hat sich gegen 12:00 Uhr selbst ins Bett gelegt. Mittagessen wollte er auch nicht. Er wollte Schlafen.

Sonntag, Juni 25, 2006

» Alleinesonntag

By Flusskiesel at 17:24

Frau und Kind sind im fernen Hamm. Sitze leicht verkatert auf dem Sofa und glotze TV. Könnte schlimmer kommen. Vielleicht noch eine Pizza gleich. Wellness-Sonntag.

Freitag, Juni 23, 2006

» Das Ei

By Flusskiesel at 12:45

Da lag es nun. Das Ei. Barney schaute mich erwartungsvoll an. Auf der Stirn unter seinen kurzen, blonden Haaren hatten sich ein paar Schweißperlen gebildet. Ich schaute von Barney zum Ei und vom Ei zu Barney. Was sollte ich jetzt tun? "Nun, da ist es!" sagte Barney. Nein, ich konnte nicht. "Nein Barney, ich kann nicht!" sagte ich. Barney runzelte die Stirn. Ich mochte es eigentlich, wenn er das tat. "Warum nicht? Du hattest doch einen solchen Hunger! Nimm das Ei - Du kannst es Dir Kochen. Oder mach' einfach ein Spiegelei. Es ist völlig in Ordnung - und frischer geht es nicht mehr!" Er lachte freundlich und nahm einen Zug von der Zigarette. Er rutschte ein bisschen hin und her, so als ob ihm sein Hintern wehtat.

Ja, natürlich hatte ich ziemlichen Hunger gehabt - aber ich hatte doch nie daran gedacht, eines von Barneys Eiern zu essen! Ich hatte nur einmal über meinen leeren, knurrenden Magen gejammert und schon hatte Barney sich hingehockt und ein Ei gelegt. Ein richtiges, rundes Ei!

Seit dieser schlimmen Nervenkrankheit und der Therapie mit diesen Hühnergenen konnte Barney nämlich tatsächlich Eier legen und war auch sonst ein bisschen seltsam geworden. Natürlich waren wir alle froh, dass er wieder gesund war, aber er war - so anders.

Ich konnte das Ei nicht einfach aufessen - nicht ein Ei von Barney. Nicht so ein Ding, dass in ihm gewachsen war und das er dann aus seinem After gedrückt hatte! Es ging einfach nicht! "Ich kann das Ei nicht essen. Das geht einfach nicht!" sagte ich zu Barney. "Warum?" fragte er und seine Stirn zerfurchte sich in tiefe Schluchten. Seine Augen waren auf einmal ganz groß. Auch das sah ich normalerweise gern. "Das Ei ist ganz frisch - und meine Eier sind lebensmittelchemisch mit Hühnereiern völlig identisch. Sie sind nur ein bißchen größer als normal. Greif' zu!"

"Ich kann nicht. Ich kann nicht. Ich kann nicht ..." brabbelte es aus meinem Mund. Barney ließ nicht locker - er schien mich wirklich von der Qualität seines "Produktes" überzeugen zu wollen: "Du wirst keinen Unterschied schmecken! Oder liegt es etwa an mir?"

Was sollte ich darauf anderes antworten als ein "Nein, Barney! An Dir liegt es natürlich nicht! Es ist nur ... es ist nur ..." Barney hakte nach: "Oder ekelst Du Dich vor dem Ei, weil es bei mir ganz unten rauskam? Das ist doch genau wie bei einem anderen Huhn! Und da ist ja noch die Schale drum - hygienisch einwandfrei!"

Mein Blick wanderte von Barneys Gesicht hinunter zum Ei. Es hatte eine hellbraune Färbung, wirklich wie ein ganz normales Hühnerei. Es lag da und schien zu warten. Ich schaute wieder auf. Barney sah mir in die Augen. Seine Augen waren blau und klar. Nicht wie die eines Huhns. Er erwartete eine Antwort.

Ich traf eine Entscheidung. "Ist gut!" seufzte ich. "Könntest Du es bitte für mich in die Pfanne hauen? Ein Spiegelei wäre jetzt super". Mein Lachen sollte fröhlich und entspannt wirken - tat es aber nicht. Aus Barneys Mund kam ein kleiner Triumphschrei. Er griff sich das Ei und lief schnell in die Küche. Ich saß wohl noch ein paar Minuten einfach da und schaute vor mich hin. Ich hörte Barney am Herd hantieren und er pfiff ein Liedchen, als das Ei in der heißen Butter zischte.

Da musste ich jetzt wohl durch.

» Kälte

By Flusskiesel at 7:46

Kälte.EisigeKälte.Eswarsoentsetzlichkalt,dasssogardieLeertasteeinfror.

» Wiglaf Droste blogt

By Flusskiesel at 7:28

Huch! Hätte ich fast verpasst, dem Wiglaf Droste sein WM-Blog bei der NRZ. Leider ohne RSS-Feed.

Übrigens hat der Wiglaf einen Streit mit dem Schriftsteller Feridun Zaimoglu. Was es nicht alles gibt ...

Donnerstag, Juni 22, 2006

Dienstag, Juni 20, 2006

» Sommerhit 2006

By Flusskiesel at 9:15

Da hat der Spreeblick-Johnny aber mal recht: Das wird der Sommerhit 2006:

We're from Barcelona von I'm from Barcelona!

Donnerstag, Juni 15, 2006

» Zeckenbisse

By Flusskiesel at 21:55

Heute einen schönen Tag in Bergkamen verbracht. Mit zwei lieben Menschen und zwei netten Hunden (Lucy und Jack) über eine renaturierte Abraumhalde gewandert. Später dann fröhliches Zeckensuchen. Endstand:

Lucy: 1
Jack: 6
Kind: 0

Mittwoch, Juni 14, 2006

» Dampfmaschine

By Flusskiesel at 20:49

Wie die Jungfrau zum Kinde sind wir heute an eine waschechte Dampfmaschine gekommen! So richtig mit kleinen Brennwürfelchen und Kondenswasserschale!

Scheint ja garnicht so schwer zu sein, damit Dampf zu machen. Ich muss mir nur noch eine klitzekleine Ölkanne kaufen, um die Maschine tüchtig zu ölen.

Nur: Wozu benutzt man eine Dampfmaschine?

» Zittern um iMac

By Flusskiesel at 13:14

Unser guter iMac macht Zicken. Kernel Panics häufen sich. Heute Zugriffsrecht repariert (Mac-Vodoo). Hoffen.

» Blog mit Thingamablog-Kategorie

By Flusskiesel at 10:40

Notiz an mich:
Öfter mal bei kothoefer.de vorbeischauen, da gibt es eine Thingamablog-Kategorie!

» Mein Lieblingswitz

By Flusskiesel at 10:23

Nachdem Prospero seinen Lieblingswitz erzählt hat, soll nun meiner folgen:

Kommt ein Mann in eine Metzgerei. Er sagt zur Fleischfachverkäuferin:

"Ich hätte gerne ein Stück Leberwurst - aber bitte von der dicken, groben!"

Sie:

"Tut mir leid - die hat heute Berufsschule!"

Dienstag, Juni 13, 2006

» Trauerzug

By Flusskiesel at 20:45

Enge Brust, Angst im Hals. Wir fahren mit der Beinbahn. Ganz aus Knochen ist sie gebaut, der Fahrer trägt schwarz. Sie hält am Friedhof, am Neuen Friedhof und an der einsamen Haltestelle an der Kreuzung weit draussen. Die Beinbahn fährt jedoch nicht des nachts bei Vollmond, sondern zu jeder halben Stunde werktags zwischen acht und achtzehn, an Sonn- und Feiertagen zwischen zehn und sechzehn Uhr. Mit den Fahrkarten kann man sich auch die Tränen aus dem Gesicht wischen.

» Ein anstrengender Tag

By Flusskiesel at 17:14

Puuh!

Heute sind der Kleine und ich in Düsseldorf gewesen. Sehr heiss, sehr anstrengend. Der Tag fing eigentlich ganz gut an mit einer langen Straßenbahnfahrt und einem Bankgeschäft. Dann zweimal Windel voll mit einer Windel. Panischer Windelneukauf im Düsseldorfer Hauptbahnhof, zum Glück gibt es einen guten Wickelraum im Bahnhofsklo. Kind wollte unbedingt mit dem Zug fahren, statt mit der Straßenbahn. Straßenbahn wäre leer und langsam gewesen, Zug war schnell und voll. Am Zielpunkt noch ein eiliger Einkauf (Apfelsaft!!), Heimweg dann unter Schweiß, Tränen, Hinfallen und glühender Hitze. Unser Mittagsschlaf war wie der von Toten.

Jetzt spielt der Kleine mit einer Babywanne voller Wanne. Auf dem Balkon ist es herrlich. Das Kind bekleckert sich gerade mit Apfelsaft.

» Wissenschaft im Brennpunkt

By Flusskiesel at 16:09

Ein herrlicher Hör- und Lesebeitrag aus der Deutschlandfunk-Sendung "Wissenschaft im Brennpunkt" mit dem grandiosen Titel:

"Universum aus Schleim"

Montag, Juni 12, 2006

» Lustige Werbung

By Flusskiesel at 21:05

Schon etwas älter, aber trotzdem:
Diese Werbung machte mich lachend.

» Stromausfall

By Flusskiesel at 12:21

Heute von ca. 11:00 - 12:00 Uhr Stromausfall in Duisburg-Meiderich. Die Geschäfte mussten schließen, da die Kassen nicht mehr gingen. Lichter und Ampeln gingen aus. Nur der Eismann hat weiter verkauft - der kassiert aus der Schublade.

Sonntag, Juni 11, 2006

» WM-Alltag

By Flusskiesel at 17:14

Sonntag. Es ist sehr warm. Das Kind baut mit der Mama Türmchen auf dem Balkon. Die Menschen verstecken sich im Schatten wie wollige Felltiere. Grillgerüche umschmeicheln die Nase und die Kommentatoren dröhnen leise.

Ist doch nicht so schlecht, diese WM.

» Parlament

By Flusskiesel at 17:12

Wieder einmal tagte die Neukatholische Männerinitiative "Frieden im Horst" auf dem Dachboden der Gastwirtschaft "Posthörnchen" und wieder saß ich dort und wieder langweilte ich mich fast zu Tode. Meine Frau schickt mich immer zu diesen Treffen. Sie meint, ich würde dort andere Männer kennen lernen, Freunde finden. Dabei ist das Ganze nur eine Ansammlung frömmelnder Wichtigtuer!

Gerade stritten sich die Horstmitglieder um die Ausgestaltung des Sommerfestes, das heißt, sie keiften sich an wie ein vervierfachtes altes Ehepaar. Man konnte sich nicht einig werden, ob es nun ein bayerisches Grillfest oder eine italienische Nacht werden sollte. Mir war beides gleich. Wie jedes Jahr würde ich auch diesmal sicherlich schon vor Mitternacht schändlich betrunken von meiner Frau in ein Taxi gehoben werden. Der Taxifahrer würde ängstlich mit einer Plastiktüte wedeln, aus Angst, ich würde in seinen schönen Mercedes kotzen. Wie immer würde ich nicht kotzen, wie immer würde ich kein Wort sagen, so wie ich nie ein Wort sage auf diesen Veranstaltungen.

Während diese Idioten um mich herum gegeinander Dinge ins Feld führten, die von Argumenten nicht weiter entfernt sein konnten, schweifte mein Blick umher und durch das Fenster. Man konnte gut in das Haus gegenüber sehen - die Fenster dort waren sehr groß und netterweise hatte sich der Bewohner einen von diesen neuen Riesenfernsehern gekauft. Ich konnte also gut erkennen, was dort drüben lief.

Ein Film, der in dem kleinen Land in der ehemaligen Sowjetunion spielt. Dieses Land, dessen Name ich immer vergesse. Wohl eine Art Spionagethriller oder so. Eine Szene spielte auf dem Platz des Parlamentes.

An diesen Platz kann ich mich noch gut erinnern. Das Gebäude, welches jetzt das Parlament beherbergt, war in den Zeiten des Faschismus der Sitz des Rassenführers gewesen, einem unheimlichen Mann in schwarzer Lederuniform, mit einer Nickelbrille auf der Nase. Er hatte den Auftrag gehabt, aus dem Material des Volkes den perfekten Menschen zu züchten, den Menschen der Zukunft. In den Kellern des riesigen Baus sollen sich furchtbare Szenen abgespielt haben.

Als wir dort waren, war die Zeit des Faschismus schon lange vorbei. Trotzdem war es dunkel und regnerisch. Wir standen am Fuße der gewaltigen Skulptur, die so groß ist, dass man als Besucher des Platz kaum erkennen kann, was sie darstellt. Irgendein Riese, dessen hammerartige Fäuste ein Gewusel kleiner Menschen zerdrückt. Oder so.

Im Parlamentsgebäude selbst gab es nicht viel zu sehen. Überall standen junge wehrpflichtige Soldaten Wache, überwacht von den "Brotniks" genannten Geheimpolizisten. Wenn man sich die ständige Ausstellung des Parlamentsmuseums ansehen wollte, wurde man von den Soldaten aus den Räumlichkeiten gescheucht. Keine schöne Reise!

In der Sitzung war man inzwischen beim Thema "Bratwurst" angelangt und in dem Film ging es langsam zur Sache: Ein Mann und zwei Frauen wurden von einer vermummten Menge durch die Kellergewölbe des Parlamentes getrieben. Die Verfolger waren von oben bis unten in schwarzes Leder gekleidet. Die Flüchtlinge hasteten eine Treppe hinauf, doch eine verschlossene Tür versperrte den Weg! Der Mann, er trug ein Leinenhemd und seine langen, braunen Haare offen, stellte sich den Verfolgern entgegen und wurde von einem Speerstoß niedergestreckt. Die Frauen, eine groß, schlank und dunkelhaarig, die andere mollig und blond, schrien verzweifelt auf. Dann öffnete sich die Tür und sie fielen hinab in die Tiefe, direkt in die unterirdische, vollautomatische Fischfabrik!

Moment mal: Gab es unter dem Parlament des Landes, dessen Name ich immer vergesse, eine Fischfabrik?

Keine Ahnung - auf jeden Fall wurden die beiden armen Opfer schockgefroren und zu Fischkonserven verarbeitet. Ein merkwürdiger Film. Wohl doch kein Thriller.

Dann war der Film aus und die Sitzung aus. Man hatte sich auf den nächsten Termin vertagt. Alle standen auf, ich nickte den anderen zu. Dann zog ich meinen schwarzen Ledermantel über und ging nach Hause.

Mittwoch, Juni 07, 2006

» Worte

By Flusskiesel at 16:02

Seargent Peck stoppte seinen Streifenwagen und stieg aus. Es war Nacht. Es war heiß und feucht. Er ging zum Haus und stieg die Treppen hoch. Die Treppe war aus Holz, die Terasse mit den Stützdingern war aus Holz. Er betätigte die Schelle. Und wartete.

Drinnen glitt eine verkrümmte, tote Hand über das Geländer der uralten Treppe hinunter. Füsse in weichen Hausschuhen tasteten sich voran.

Die Tür öffnete sich.

"Ja? Was kann ich für Sie tun, Officer?"

Seargent Peck musterte den Mann, der die Tür geöffnet hatte. "Entschuldigen Sie die Störung, Mister!" sagte er und sein Blick blieb an klauenhaften Arm des Mannes hängen. "Sie sind ein Krüppel - ähm, behindert!" stellte er zu seiner eigenen Überraschung laut fest.

Der Mann sah ihm in die Augen, der Mund behielt sein höfliches Lächeln bei. "Ja," sagte er "mein rechter Arm ist seit meiner Geburt so." seine Stimme hob sich leicht und er wiederholte: "Was kann ich für Sie tun, Officer?"

Officer Peck starrte intensiv auf seine Schuhe. Er stammelte eine leise Entschuldigung: "Sorry, Mister. Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten - ist mir so rausgerutscht!" Er sah wieder auf und reichte dem Krüppel ein Foto. "Haben Sie diesen Mann in letzter Zeit in dieser Gegend gesehen?" Der Krüppel beugte sich leicht vor, um das Foto besser sehen zu können. "Nein, Officer" meinte er "so einer ist mir noch nie untergekommen." Officer Peck runzelte die Stirn? Untergekommen? Was war denn das für ein Ausdruck? Ein leises Piepsen ertönte. Das Wortlizenzmodul in seinem PDA meldete sich. "Unterkommen" war ein lizenzpflichtiger Begriff.

Bevor Officer Peck ein Wort rausbringen konnte, sagte der Krüppel schnell: "Ich habe eine Voll-Lizenz!" Sein Lächeln wurde breiter, fast triumphierend "Ich darf solche Wörter sagen - genau wie Veranda, oder 'Es ist schwül heute Nacht, nicht war Officer?'" Das Piepsen von Pecks Wortlizenzmodul wurde zu einem vielstimmigen Chor aus Warntönen. Das "Erfreuliche Nacht, Officer!" des Krüppels war kaum noch zu hören. Dann stand Officer Peck wieder vor einer verschlossenen Tür und fummelte an diesem beschissenen Elektroteil herum.

Donnerstag, Juni 01, 2006

» Mittag

By Flusskiesel at 12:38

Wir haben gerade gegessen und jetzt ist Mittagspause. Müde. Der erste Vormittag ist gut gelaufen. Fühlt sich aber komisch an. Wir haben gespielt, gemalt und ich habe eine Kartoffelsuppe gekocht. Schmeckte ganz gut. Fühlt sich aber komisch an.

» Der erste Tag

By Flusskiesel at 7:33

Heute den ersten Tag alleine mit dem Kind zuhause. So richtig als Elternzeitpapa. Noch schläft das Kind. Alles ist ruhig. Der Tee dampft. Draussen fahren Autos durch den Regen und die Küchenuhr tickt. Aufgeregt.