Archive for 01.01.2007 - 31.01.2007
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Samstag, Januar 27, 2007
» Ohrentalg Nummer 1 - "Hölderlin"
By Flusskiesel at 21:59
Hurra! Endlich ist es geschafft! Die erste Ausgabe ist online! Und zwar hier:
Ohrentalg 01 (mp3, ca. 6 MB)
Ist ein bisschen langatmig geworden. Aber ich übe ja noch. :-)
Das erwähnte Hölderlin-Gedicht gibt es bei Prospero.
Infos zu Hölderlin dann in der Wikipedia.
Den RSS-Feed für den Podcast gibt es hier.
Vielen Dank auch Ansgar und Mark (mit k!) für die freundliche Unterstützung!
Von links nach rechts: Ansgar, ich, Mark (mit k!) bei der
"Hölderlin"-Session.
» Neues vom fernen Podcast
By Flusskiesel at 15:31
Da mich eine Anfrage (man nimmt mich wahr!!) bezgl. Podcast erreicht
hat, hier der aktuelle Stand:
Intro ist fertig (Danke an Mark mit
k!), das Lied, welches im erst Podcast spielen werde, auch (Danke an
Mark mit k und an A.!).
Jetzt noch mal ein bisschen Muße und die Sache geht los.
» Karl, der Bärenreporter
By Flusskiesel at 13:47
Was es nicht alles gibt! Karl, der Bärenreporter im Auslandseinsatz mit der Bundeswehr.
Freitag, Januar 26, 2007
» Mit der DVG ins Mittelalter
By Flusskiesel at 9:05
Eingangsfrage: Wieviele MP3-Player gibt es wohl auf der Welt? Hundetausende? Millionen?
Nach einem herrlichen Abend (wir hatten "kinderfrei") mit Freunden in Düsseldorf fahren wir abends heimwärts nach Duisburg. Natürlich mit der Bahn. Die 903 Richtung Dinslaken ist - wie fast immer - gut gefüllt, auch um kurz vor elf. Wir stehen irgendwo vorne im ersten Wagen.
Kurz nachdem die Bahn den Duisburger Hauptbahnhof verlassen hat, kommt plötzlich eine Durchsage. Eine weibliche, schlecht gelaunte Stimme quakt*:
Sehr geehrte Fahrgäste! Der Betrieb von Tonwiedergabegeräten ist hier verboten. Bitte schalten Sie die Geräte aus!"Die Fahrgäste gucken sich verwirrt an. Tonwiedergabegeräte? Steht hier irgendwo ein Grammophon oder eine Stereoanlage herum? Vielleicht der GEZ-Mann mit einem Ghettoblaster? Fehlanzeige. Allerdings hat ungefähr ein Drittel der Fahrgäste Kopfhörer auf, bzw. in den Ohren. Einigen beginnt es zu dämmern, dass sie gemeint sein könnten und nesteln nervös an den MP3-Playern herum. Auch eine ältere Sitzgruppe kommt auf diese Idee. "Wieso das denn? Heutzutage hat doch jeder so ein Dingen auf!" fragt sie laut. Nach Duissern, auf dem langen Marsch unter der Ruhr durch, dann wieder die laute Quakstimme, diesmal deutlich übellauniger:
Ich wiederhole: Schalten Sie die Tonwiedergabegeräte aus, oder Sie müssen an der nächsten Haltestelle aussteigen!Die verwirrten Blicke wandern leicht ins Ungläubige. Ein Mann, der in einem Buch liest, schüttelt den Kopf.
Der Weg unter der Ruhr durch ist lang. Also noch reichlich Gelegenheit, schlechte Laune zu verbreiten und uns glauben zu machen, wir wären beim BDM:
Schalten Sie sofort die Tonwiedergabegeräte aus! Oder Sie müssen aussteigen!Die Leute wissen nicht, was sie tun sollen. Ist das wirklich ernst gemeint?
An der Haltestelle "Auf dem Damm" kommt dann eine schlecht uniformierte Frau aus dem Fahrerkästchen, stapft zu einem jungen Mann und pampt ihn zusammen:
Ich habe Sie dreimal gewarnt! Steigen Sie aus! Steigen Sie sofort aus!Dann folgt von ihr noch ein schlechter Spruch in der Art "Dreimal gesehen, auf Wiedersehen!" oder so (ich kann mich daran nicht mehr so genau erinnern). Der Junge Mann ist völlig perplex, steigt dann tatsächlich wortlos aus. Dann stapft die Vorkämpferin für Recht und Disziplin wieder in ihr Kästchen und die Bahn ruckelt weiter.
Was sollte das? Warum ist das MP3-Hören in Duisburger Bussen und Bahnen eigentlich verboten? Warum musste der Mann aussteigen? Warum nur er?
Bei der Klärung dieser Fragen hilft vielleicht ein Blick auf den Aufkleber, der in vielen Duisburger Bahnen klebt: Ein roter Verbotskreis, darin durchgestrichen ein Walkman. Ein Walkman. Die Dinger mit den Kassetten. Aus den 80ern. So alt sind dem Anschein nach auch die Aufkleber. Irgendwann vor 20 Jahren hat die DVG also beschlossen, Walkmans (Walkmen?) zu verbieten. Wahrscheinlich, weil die Teile damals neu waren und man sowas früher ja auch nicht gehabt hat ("Sowas hatten wir auch nicht gehabt! Verbieten!"). Das Verbot blieb dann bestehen und die mit allem unzufriedene Fahrerin konnte sich mit einer Disziplinierungsmaßnahme den kleinen Kick verschaffen, den sie für ihre jammervolle Existenz braucht ("Dem habe ich es aber gezeigt!").
Wenn man mal die Internetseite der DVG besucht, wundert man sich nicht, dass dieser Verkehrsbetrieb irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben ist:
Berufspendler, die sich nach dem Orkan "Kyrill" darüber informieren wollten, ob und wie sie mit der U- und Straßenbahn zur Arbeit kommen würden (ja liebe DVG, sowas macht man im 21. Jahrhundert! Wirklich!), sahen nur eine Pressemitteilung über den tollen Silvesterfahrplan 2006/2007 (war wohl ein bisschen zu spät beim Jahreswechsel, was?). Es gab nicht einmal die Info "Wir fahren weitgehend normal!"
Man schafft es also nicht einmal, bei einem "Jahrhundertorkan" wie Kyrill ein oder zwei kleine Meldungen auf die Startseite zu bringen?
Noch schlimmer aber finde ich, dass man im 21. Jahrhundert, in den Zeiten von MP3-Handys, iPods und von mir aus auch Zunes bei der DVG nicht still und leise für sich Musik oder Podcasts (oder Walgesänge - was weiss ich) hören darf, ohne gleich von einer Pampelmuse in Menschengestalt der Bahn verwiesen zu werden!
Kleine Umfrage: In welchen Städten gibt es noch solche MP3-Verbote in
der Bahn? Ich meine, ausser in Bayern?
Antworten bitte in die
Kommentare! Danke!
* Die Zitate sind aus dem Gedächtnis und stimmen nicht hunderprozentig mit den gesprochenen Worten überein. Der Duktus stimmt aber.
Dienstag, Januar 23, 2007
» Lücke
By Flusskiesel at 18:32
In der Nähe meiner Arbeit steht verkehrumtost ein Hochhaus aus Glas. Es ist - von oben her gesehen - oval und sehr modern. Es heisst auf deutsch "Lücke". Im 2. OG scheint eine Wirtschaftsberatung oder eine Kanzlei oder so untergebracht zu sein. Auf jeden Fall haben die eine Bibliothek.
Schön zu sehen, dass in selbst so flexiblen Häusern noch Bücher stehen. Die Menschen dort oben laufen emsig hin und her in weißem, kaltem Licht.
Die Fenster gehen bis zum Fußboden und man kann alles sehen.
Die Frauen tragen alle Hosen.
Donnerstag, Januar 18, 2007
» Orkanzwischenstand
By Flusskiesel at 20:59
Wir haben uns ganz entspannt auf das ungemütliche Wetter eingestellt: Morgens noch schnell eingekauft und den Balkon aufgeräumt. Mehr war ja nicht.
Gegen 7 Uhr wurde es dann plötzlich dunkel. So richtig dunkel. Stromausfall (was sonst?). Zum Glück hatte ich ein Feuerzeug in der Nähe (und das als Nichtraucher), meine Frau hatte den Kleinen bei sich auf dem Sofa. Der Blick aus dem Fenster war wundervoll: Erst war es völlig dunkel, der Stromausfall hatte wohl ganz Meiderich erwischt. Dann, nach und nach, erschienen kleine Kerzenflämmchen in den Fenstern. Die Autos unten krochen ganz vorsichtig über die Straße, wir stellten auch ein paar Kerzen auf.
Nach knapp einer halben Stunde war der Strom wieder da. Fast Schade.
Nachtrag:
Die NRZ berichtet.
» Es stürmt!
By Flusskiesel at 9:59
Was ein Wetter! Der Wind peitscht den Regen über die Stadt, im Radio sagen sie, man solle heute besser nicht vor die Tür gehen.
Gestern habe ich mir übrigens mit dem Käsehobel in den Daumen gehobelt. Nicht zur Nachahmung empfohlen.
Dienstag, Januar 16, 2007
» Maria im Berge
By Flusskiesel at 21:13
Schnell hastete ich auf den Eingang zu. Wie immer war ich spät dran, hatte viel zuviel Zeit damit verbracht, durch den Wald zu schlendern und zu Träumen. Der Unterricht bei Pater Barth würde bald beginnen - dort durfte ich nicht zu spät kommen. Also nahm ich die Abkürzung. Die Abkürzung war ein langer, enger Treppengang direkt durch den Berg, er führte vom obigen Tal ins untere. Dort musste ich hin. Eigentlich war uns die Abkürzung verboten, denn es handelte sich nicht wirklich um einen Durchgang, sondern um den Weg zu einer winzigen Marienkapelle mitten im Berg. Die Pater wollten nicht, dass wir Jungen diesen heiligen Ort entweihen, indem wir da mit unseren Sandalen einfach durchhasteten. Wir wussten aber, dass die Pater selbst diese Abkürzung zu schätzen wussten und benutzen sie also auch - wenn auch selten und sehr, sehr vorsichtig.
Meine Beine waren stark damals und meine Füße flink. Ich flog förmlich die Treppe hinunter. Dann kam ich zur Kapelle. Reflexhaft griff ich in das Weihwasserbecken an meiner rechten Seite und kniete mich nach links, zur Mutter Gottes hin und bekreuzigte mich. Ich konnte nicht einfach weiter, ohne wenigstens ein kurzes Gebet zu sprechen. Also faltete ich meine Hände und betete. Dabei sah ich vorsichtig zur Mariengestalt hinauf. Sie war auf einem Stein sitzend dargestellt, mit der zum Segen erhobenen rechten Hand, den Blick auf den vor ihr Knienden gerichtet. Die Darstellung war vielleicht nicht besonders naturalistisch, doch der Bildhauer hatte sie direkt aus dem Fels des Berges geschlagen und sie wirkte - lebendig.
Mein Gebet war vollendet und ich begann, meine Kutte zu ordnen, wollte aufspringen, da zwinkerte mir die Mutter Gottes zu. Sie zwinkerte mir zu? Ein Schauer aus Eis lief mir über den Rücken. Sicher hatte ich mich nur geirrt, war ja ausser Atem, dazu diese enge, eigentümliche Stimmung hier - da zwinkerte sie erneut. Meine Hände schossen wieder nach oben. Ein anderes Gebet schoss über meine Lippen. "Heilige Maria, voll der Gnaden ..." Sie sah mich an. Senkte die rechte Hand. Dann stand sie auf. Das konnte nicht ... das konnte nicht. Sie stieg von ihrem Sockel als sei sie ein echter Mensch. Die Statue stand auf. Wie ein Mensch. Sie sah mich an. Sie sah mir direkt in die Augen. Sie tat einen Schritt, dann einen zweiten. Sie kam auf mich zu, streckte den rechten Arm aus. "Heilige Maria ... Heilige Maria ... Heilige Maria ..." Sie griff über meine Schulter hinweg. Als sie ihre Hand wieder zurückzog, war es nass von Weihwasser. Ein paar Tropfen fielen auf mein Haupt. "... voll der Gnaden ... Gnaden ...". Sie strich sich das heilige Wasser ins Gesicht, fast als ob sie sich damit waschen wollte. Dann legte sie den Kopf kurz auf die Seite, drehte sich um und ging wieder auf ihren Platz zurück.
Ich weiss nicht, wie lange ich vor ihr kniend verharrt bin, bewegungsunfähig, als ob mein kalter Schweiß mich am Boden festgefroren hätte. Pater Ansgar fand mich dort, zitternd und Gebetsfetzen lallend.
Erzählt habe ich niemandem von der Erscheinung.
Den Unterricht von Pater Barth habe ich auch verpasst.
Samstag, Januar 13, 2007
» Zugfahrt nach Köln
By Flusskiesel at 15:06
Im Zug auf dem Weg nach Köln-Ehrenfeld ohne Umsteigen. Köln. Altes Köln. Schöne Köln. Köln, mein Köln. Das Licht des Wintermorgens kriecht über die Welt. Der Zug ist voll. Weihnachtsmarkttourimus.
Wann war ich das letzte Mal in Ehrenfeld? Ist schon viele Jahre her. Wann bin ich da weggezogen? 1998 muss es gewesen sein, als das Studium zuende war.
Aber erst durchqueren wir Düsseldorf. An einem Haus in Flingern hängt eine riesenlange Lichterkette. Mir ihr steht geschrieben: "Fürchtet Euch nicht". Guter Hinweis! Gerade jetzt!
Der ICE neben mir steht weiss und schlank. Fernweh. Der Weisse fährt nach Dresden. Da waren wir während unserer Hochzeitreise. Wien, Budapest, Bratislava, Prag, Dresden. Berlin haben wir dann geknickt, weil ich so Heimweh hatte. Man hat immer das Andere.
Ich rausche durch Oberbilk. Da hat mal ein guter Freund von mir gewohnt. Wir hatten weiter runter in Holthausen unsere Bude. War schön da, wenn auch unter dem Dach. Altes Haus. Der Vermieter war ein alteingessener Fliesenmeister. Eine Wand im Wohnzimmer war gefliest. Mit Prachtfliesen. Wir mochten es. Das Wohnzimmer war es super. Alles hatte seinen Platz. Es gab eine schöne Computerecke eine gemütliche Fernsehecke und man konnte an einem großen, runden Tisch vor den Büchern sitzen. Es gab viele freundliche Menschen in Holthausen. Gestern habe ich im Radio gehört, dass dort eine Bank ausgeraubt worden ist. Da muss ich an die Junkies und Alkies denken, die dort immer auf dem großen Platz rumgelungert haben. Die waren nicht so nett gewesen. Wenn Eltern mit ihren Kindern auf den Spielplatz wollten, mussten sie erst mal alles nach Spritzen absuchen - und wenn die Alkies zu voll waren, sind ihre Riesenhunde herumgelaufen und haben auch ab und an jemanden gebissen.
Nächste Station Benrath. Mein Schwiegervater hätte gerne gehabt, dass wir dort wohnten. Gute Gegend! Wir brauchen mehr gute Gegenden in Deutschland! Einmal bin ich betrunken aus Köln gekommen und in Benrath ausgestiegen. Eine Straßenbahn nach Holthausen fuhr nicht mehr, da wollte ich mir ein Taxi rufen. Doch ich kannte keine Nummer. Da sah ich auf einer Säule ein Schild "Taxiruf" und eine Telefonnummer. Ich das Mobilofon raus und gewählt. Geklingelt hat die Säule. Bin dann zu Fuß gegangen.
Keine Ahnung, wo wir gerade sind. Aber an den Kneipen am Schienenrand sieht man schon Kölsch-Schilder. Durst.
Eine der Weiden ist eingezäunt und mit Wohnwagen und -Mobilen zugestellt. Vielleicht ein Verkauf oder Verleih. Sieht ein bisschen aus wie ein Campingplatz für Leute mit Platzangst.
Gleich kommt Köln-Mülheim. Da bin ich immer eingestiegen, wenn es zur Arbeit nach Bonn ging. Von Kalk aus mit dem Bus nach Mülheim und dann mit dem Zug weiter. An Altweiber bin ich mal ziemlich betrunken zu Fuß nach Kalk gelaufen, um drei Uhr morgens. Das Veedel war wie ausgestorben. Ich gerade über eine kleine Seitenstraße getorkelt, da hielt ein grün-weisses Auto vor mir. Polizei. Die beiden Polizisten blieben im Wagen sitzen und schauten zu mir hinauf. Ich sei bei rot über die Straße gegangen und so weiter. Ich tat verlegen. Ich war verlegen. Die Polizisten verwarnten mich und fuhren weiter. Muss Spaß machen, eine Sonnenblume zu verwarnen, die fast 1,90 groß ist. Sie ist groß, dick, grün und völlig betrunken. Und verlegen.
In Kalk haben wir in einer ziemlich bruchigen Bude gewohnt. Das Haus hatte im Weltkrieg einen Bombentreffer abgekriegt und war komplett ausgebrannt. Es stand nur noch zu Hälfte und im Treppenhaus konnte man noch die Brandflecken sehen. Nette Leute wohnten da. Auf unserer Etage wohnte eine alte Frau in ihrem eigenen Museum. Gigantische Riegel schützten ihr Reich. Oben gab es ein altes Ehepaar das schon seit dem Wiederaufbau des Hauses da war. Die konnte man immer fragen, wo die Sicherungen waren und so. Unten im Haus hatte die PDS ein Büro, daneben ein Büdchen. Das konnten wir auch über den Hof erreichen. Kölschmässig sehr praktisch. Wenn ich morgens zum Bus ging, standen auf der Straße die Italiener und liessen sich zur Arbeit abholen. Dann gab es noch viele Türken, Russen und einen Haufen Siks. Die Männer trugen Trubane wie im Film und aus ihrer Weste guckte unten ein prächtiger Dolch heraus. Einmal im Jahr haben die so eine Prozession gemacht mit Wagen, Blumen auf der Straße, die Frauen in bunten Gewändern und die Männer mit blankem Säbel. Wir haben gerne in Kalk gewohnt.
Deutz. Auch so ein Umsteigebahnhof. Platt gedrückt unter dem "Henkelmännsche" (oder so ähnlich). Die Köln-Arena mit ihrem Parkhaus drückt die Gegend um den Bahnhof herunter.
Gleich Köln. Danach, glaube ich, Ehrenfeld. Dann ich höre ich mal bald auf. Diese Reise macht die Erinnerungen lebendig. Ich halte die Erinnerungen gerne lebendig. Sie sitzen in meinem Kopf und setzen Staub an. Besser, sie wachen ab und an auf. Denn richtig tot gehen sie eh nicht.
Donnerstag, Januar 11, 2007
» Sinnlichkeit
By Flusskiesel at 13:19
Dank eines Interviews mit Vincent Klink (mp3, ca. 46 Minuten, der Betreffende Abschnitt kommt fast am Ende) wissen wir nun, dass die Programmierer von MS Word lustfeindliche Puritaner sind:
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» Kopf leer
By Flusskiesel at 9:28
Da ist es wieder. Dieses komische Ding. Diese komische Sperre. Ich soll was Ausfüllen. In so einer Datenbank. Projekte. Wie so oft leert sich mein sonst so voller Kopf und ein Gefühl der Widerspenstigkeit füllt den Hohlraum zwischen den Ohren aus.
Es ist kein gutes Gefühl. Es tut sogar ein bisschen weh.
- Projektziele
- Aufgabenstellung
- Arbeitergebnisse
- Meilensteine
- ...
Was wollen die nur von mir?
» Web 2.0
By Flusskiesel at 9:28
Beim Deutschlandfunk gibt es den ersten Teil der Reihe "Extra Web 2.0" anzuhören (mp3, 27:18 Minuten, ca. 6,5 Mb).
Für Unsereinen nix Neues, aber trotzdem gut zusammengefasst.
Samstag, Januar 06, 2007
» Mit dem Powerbook in die Bibliothek
By Flusskiesel at 9:10
Damit gibt es sicher bald Hausverbot! Klingt aber trotzdem besser als das Windows-Laptop. :-)
Donnerstag, Januar 04, 2007
» Unsinniges Gesetz streichen!
By Flusskiesel at 8:15
Helft mit, ein unsinniges Gesetz zu streichen! Unterstützt die Petition!
Montag, Januar 01, 2007
» Frohes Neues Jahr
By Flusskiesel at 20:32
Hallo, alle Ihr da draussen!
Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr!