Unfreiwillige Blogpause

Da hat es ein paar Tage Funkstille gegeben!
Mich hat nämlich eine dumme Krankheit flach gelegt. Erst hatte ich ja die Befürchtung, mein Untermieter wäre daran schuld - es handelt sich aber "nur" um eine Magen-Darm-Grippe. Allerdings habe ich es tagelang nur an den Rechner geschafft, um meine Krankmeldungen zu schreiben. Bloggen war absolut nicht drin.
Jetzt bin ich ganz, ganz leer.
Fühlt sich komisch an.
Ich leg mich wohl besser wieder hin.
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Offizielle Inbetriebnahme der Kläranlage Menden-Bösperde

Dafür binde ich auch mal ein DuRöhre-Video ein:

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Bitte nicht wundern!

Update:
Es scheint wieder zu gehen.

Mein Fotodienst Zooomr hat wohl im Moment einige Probleme. Deswegen kann es sein, dass falsche Bilder angezeigt werden.

Ich hoffe, die reparieren das bald.
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Tanz

Die schöne Frau im roten Kleid tanzte. Dunkle Locken flogen, hin und her drehte sie sich. Die Männer nahmen keine Notiz von ihr, tranken weiter und riefen nach den Kellnern. Sie waren Besseres gewohnt, Härteres. Sie wollten Schreie hören, sehen, wie sich das Fleisch von den Knochen löste. Peitschen, Zangen und zerbrechende Unschuld - das konnte sie noch erregen. Aber eine schöne Frau in einem Kleid, dass sogar bis zu den Knien ging - so etwas langweilte sie.

Ich jedoch saß da und hatte mein Bier schon lange nicht mehr angerührt. Ihre schwarzen Augen, die olivenfarbene Haut, die fröhliche Bewegung. All das fesselte mich.

Ich saß noch da, als der Kellner zum Abkassieren kam.


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Tierpark Hamm: Komischer Vogel

Tierpark Hamm: Komischer Vogel

Ich habe vergessen, was das für ein Vogel ist. So eine Art Strauß auf jeden Fall.
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Pfad 2

Pfad 2
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Pfad 1

Pfad 1
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Tierpark Hamm: Stachelschweine

Tierpark Hamm: Stachelschweine
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Tierpark Hamm: Papagei

Tierpark Hamm: Papagei
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Tierpark Hamm: Nutrias

Tierpark Hamm: Nutrias

Niedlich diese Tiere. Es handelt sich zwar auch um Ratten, aber sie wirken sympathischer als unsere bekannten Vertreter der Gattung Rattus rattus.
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Tierpark Hamm

Am letzten Samstag waren wir auf Besuch in Hamm und haben uns den dortigen Tierpark angesehen.

Es handelt sich um einen recht kleinen, familiär-gemütlichen Tierkpark der etwas altertümlichen Art. Leider sind die Gehege z.T. erschreckend klein. Besonders für die Großkatzen muss das Leben eine Qual sein, so wie sie durch die Käfige (!) tigern.

Ich habe einen Haufen Bilder gemacht, die ich jetzt nach und nach hier veröffentlichen werde. Leider kam meine Kamera nicht so gut mit den vielen Gitterstäben zurecht und das neue Gerät hat sich mir noch nicht ganz so erschlossen. Ausserdem hatte ich zum Knipsen nicht viel Muße, da ich ja nicht alleine im Tierpark war. Happy
Trotzdem ist da vielleicht das eine oder andere nette Bildchen dabei.
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Idylle


Die letzten Mücken des Jahres irren durch die kalte Luft
Auf dem Feld mölpert eine Pumpe
Einsamer Eintakter
Brackwasserpfütze
Die Erntezeit ist vorbei
Die Menschen sitzen drinnen, essen Röstbrot
Trinken Kakao.


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Morgens

Der Mann mir gegenüber nickt im Schlaf. Ein anderer Mann, gewandet in beflecktes Weiss, beisst in eine Papiertüte. Draussen zieht ein Villenviertel vorbei. Wo will es wohl hin

Im Hotel haben sie die Tische wohlig gedeckt für das Frühstückskaffee. Der Regen malt Striche an die Scheiben.

Wenn Johnny Cash singt, dann sind alle anderen still.

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Kröterich

Kröterich stand am Straßenrand. Er war auf Kundschaft aus. Seinen Laich hatte er zu Hause angekettet, denn er wollte in Ruhe seinem Gewerbe nachgehen. Eine kleine Gaunerei hier, ein bisschen Drogenhandel da und jeden Mittwoch streckte er sein Hinterteil dem Zahlungswilligen hin.


Heute war ein schlechter Tag - niemand war scharf auf Kröterich. Heute Morgen hatte sich ein „Herr“ nach Laich erkundigt. Spezielle Bedürfnisse habe er damit. Viel Geld hatt er geboten. Kröterich hatte den „Herrn“ wütend fortgeschickt.


Doch jetzt dachte er an das Geld, das viele Geld.

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Duisburg lag in Sachsen

Im WDR3-Zeitzeichen erinnert man heute an den Geburtstag von Otto I. (dem "Großen")(mp3, Direktlink).

Darin wird erwähnt, dass Duisburg damals zu Sachsen gehörte. Dass meine Heimat mal sächsisch war, wusste ich ja schon. Aber bis ins Ruhrgebiet ...?
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Mosaik im Ehrenhof Düsseldorf

Mosaik Düsseldorf Ehrenhof
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Froschenteich

Wir sitzen nebeneinander im brackigen Wasser. Der Tümpel hat sich wieder beruhigt. Der eine Frosch sieht mich an, ich schaue zurück. Dann bewege ich mich langsam um die eigene Achse und sehe die anderen Frösche. Ein verhaltenes Quaken. Eine Mücke nähert sich dem Tümpel, alle verharren gespannt.

Gestern ist ein Mann im Anzug zum Tümpel gekommen. Er torkelte und fiel zu uns hinein. Nun hat sich die Tümpel wieder beruhigt. Wir sitzen auf des Mannes Brust und Gesicht und warten auf die Fliegen.

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Das Paradies liegt in Duisburg-Meiderich!

Oder?

Duisburg-Meiderich: Spielhalle
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Wachstum!

Mehr Wachstum am Nordkap! Als großer Freund von Umsatzsteigerungen bin ich gefragt. Hart am Markt, den Blackberry locker an der Hüfte. Macht Euch mal stromlinienförmig, ihr knorrigen Bäume! Denkt immer daran: Wer sich nicht anpasst, kommt in den Kamin der Geschichte!


In der Geschichte werde ich sicher einen Platz haben. Als Visionär, als Führer, als Elite. Wenn ich Kacken gehe, staubt es Gold.


Die anderen betrügen sich selber, ich bin völlig ehrlich mit mir! Ich könnte auch jederzeit mit dem Zeug aufhören! Jederzeit!

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Powerbook Blog ist ein Lesbenforum!

Gerade laß ich es im BlLDblog - und ich schrei' mich weg vor Lachen:
Die BILD-Zeitung denkt, das Powerbook Blog sei ein Lesbenforum!

Gnihihi.
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Andere Generation

Die Überflieger. Väterlich geschliffen, morgens schon hart. Sie leuchten im Dunkeln. Man kennt sich. Man hilft sich. Man kommt aus einem guten Stall.

Die Frau vorne ist aber bitte blond. Ich habe „bitte“ gesagt!

Man hilft sich. Man kennt sich. Man empfiehlt sich. Gegenseitig.

Überflieger sammeln. Geld, Firmen, Frauen. Man kennt sich. Man betrügt sich.


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Duisburg-Meiderich: Morgenröte

Duisburg-Meiderich: Morgenröte
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Rasen


Gib Vollgas, wir tanzen durch die Nacht. Was kümmert uns das Gummi auf dem Asphalt? Was kümmert und das Blech, wenn es Blasen wirft? Gib einfach Gas in dieser Nacht. Laß die Welt vorüberziehn, die Lichter der Stadt. Nur noch dieses eine Mal. Gib ordentlich Gas. Was kümmert uns der Rest?


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Margaretenhof

Der Margaretenhof in der Augustastraße bietet "Gutbürgerliche Küche". Etwas, was Oma und Opa, aber auch Mama und Papa schmeckt.

Essensmäßig nicht unbedingt meine erste Wahl, aber sonst ein schönes Restaurant mit tüchtiger Küche und freundlichem Personal.

Jetzt hat es dort auch neue Besitzer:

Duisburg-Meiderich: Margaretenhof
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Belgier! Immer diese Belgier!

Der Belgier will sich trennen. Trennen will er sich, der Belgier. Ob sich der Belgier trennt? Er mag sich nicht mehr, der Belgier. Mag sich nicht mehr sehen.

Pommes und Rotwein passen doch nicht zusammen! Ruft der Belgier. Deswegen will er sich trennen. Trennung ist es Belgiers neues Hobby.

Jetzt trennt er sich, der Belgier.
In Dings und Bumms.


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Exzellenzinitiative

Ich ging die herbstliche Straße entlang, bog rechts ein und die energiegeladen die wenigen Stufen bis zum Büro. Dort holte ich sie ab - die Exzellenzoffensive. Sie fühlte sich seltsam an, eine Kugel mit schuppigen Tentakeln, die sich langsam über ihre Oberfläche bewegten. Warm in der Hand. Auf dem Weg zum Bahnhof hielt ich sie erst in der Hand, doch die Menschen sahen mich immer so komisch an. Irgendwann steckte ich die Exzellenzoffensive in die Jackentasche. Da rekelte sie sich genüsslich. Wahrscheinlich gefiel es ihr dort im Dunkeln.


Am Bahnhof begegnete ich Frau Hentla. Sie wurde von einer mir unbekannten Dame zum Hauptausgang geleitet. Dabei schrie Frau Hentla im Wahn. „HALLO!! HALLO!! HALLO!!“ brüllte sie. Ich ging schnell weiter. Frau Hentla hatte vor mir auf die Exzellenzoffensive aufgepasst.

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Männer entsorgen Müll, um mehr Platz für Schrott zu schaffen.

Müllaufdruck auf Eimer, voll.

Duisburg: Mülleimer
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Stille Wasser sind tief

Die Welt war von Untoten überrannt. Ob die Menschen, die sich in der alten Lagerhalle verbarrikadiert hatten, die letzten Lebenden waren, wussten sie nicht. Beim Kampf gegen die Zombies hatten sie sämtliche Munition verschossen und nun vegetierten sie hinter Holzbalken und Eisenstangen. Nur ein paar Oberlichter ließen Licht herein.

In der Lagerhalle hatte sich eine kleine Gesellschaft gebildetet, mit Hackordnung und allem. Da war zum Beispiel die Hure, die sich Essen und Sicherheit mit ihrem Körper erkaufte. Da war der kleine, warzige Intrigant, der Herr der letzten Drogen war. Und da natürlich der starke Mann, der ein Messer trug und sich nahm, was er wollte. Ganz am unteren Ende der Leiter war der kleine Herr Meyer in seinem Kordanzug. Er versteckte sich im Schatten der Container und fraß heimlich die Reste von den Tellern der anderen. Auch aß er Müll.

Einmal jedoch, als der starke Mann den Inhalt einer Büchse genoss, kam die Hure an ihn an. Sie hatte großen Hunger und verführte ihn. Damit er besser in sie hineinstossen konnte, legte der starke Mann sein Messer auf den Tisch. Das sah der kleine Herr Meyer. Blitzeschnell griff er sich die Waffe und stieg auf den Tisch. Bevor noch einer reagieren konnte, geschah ein Wunder: Herr Meyer, der kleine Meyer erhob sich in die Luft! Ein Vogel! Herr Meyer war ein Vogel! Erst mühsam flatternd, dann immer kräftiger schlug mit seinen Flügerln und flog durch ein geborstenes Fenster nach draussen. Dort sah er den überwucherten Park, die im Schlaf liegende Stadt. Und die Sonne! Die Sonne!

Der Vogel Meyer drehte eine Runde und sah eine Herde Rentner über die Wiese laufen. Weiter und weiter zogen sich seine Kreise und mit scharfen Augen besah Vogel Meyer die Welt.

“Leben! Die Menschen leben!“ rief Herr Meyer vom Dach der Lagerhalle. Die Menschen dort unten vernahmen die Sensation. „Die Untoten sind fort! Lebende Menschen erwarten uns! Die schlimme Zeit hat ein Ende!“ Da erfasste Mut und Lust die Menschen und sie begannen, die schwerzen Balken von den Toren zu nehmen, sie rissen die Barrikaden nieder und öffneten die Türen. Richtige Menschen würden sie erwarten! Keine verfaulenden, staksigen Untoten! Hoffnungsvoll stürmten sie ins Freie.

Herr Meyer saß auf dem Dach der Halle und sah zu, wie die Hure, der Warzenzwerg und alle anderen von den Zombies zerfleischt wurden. Der starke Mann starb zuletzt.

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Hier war mal der Irish Pub von Duisburg

Schnüff. War wirklich ein sehr schöner Irish Pub. Der Laden steht jetzt übrigens wieder leer:

Duisburg: Hier war mal der Irish Pub von Duisburg
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Baustelle Innenstadt Duisburg

Es wird weiter gebaustellt in Duisburg. Ein neuer Karstadt, glauben wir.

Duisburg: Baustelle
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Rindfleischsuppe

Gegen Erkältung hilft eine gute Suppe. Hühnersuppe oder - wie hier - Rindfleischsuppe. Ist einfach, günstig und kostet nur Zeit:

Rindfleischsuppe
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Freundliche Übernahme


Das Kindchen war ungefähr drei Jahre alt, als seine Mutter starb. Kindchen und sein Vater waren nun alleine. Kindchen weinte lang und oft. Da auch die Betreuung des Kindes gewährleistet sein musste, bestellte der Vater ein Replikat der Mutter. Es wurde drei Monate später geliefert. Kindchen freute sich sehr und der Vater konnte sich wieder voll auf den Beruf konzentrieren. Die Replikantenmutter versorgte das Kind, spielte mit ihm, herzte und tröstete. Das Kind wurde vier.


Der Vater arbeitete viel, aber gab seinem Kind so viel Liebe, wie nur möglich. Das war dann wohl irgendwann zuviel und er erlag einem Herzinfarkt.

Sein Replikant stand sogar schon nach zwei Monaten vor der Tür. Das Kindchen freute sich und ließ sich von seinen Eltern ins Bettchen bringen, den Teddy im Arm.


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Der kleine Park

Den kleinen Park zwischen Rheinterassen und Ulanendenkmal hatten wir ja schon erwähnt.

Der kleine Park liegt still und friedlich da. Bewacht wird er vom Ulanen.

Düsseldorf: Ulanendenkmal

In seinem Schutz räkelt sich die Schönheit aus den fernen Landen. Bitte nicht zu nahe treten! Sie ist ein bisschen in die Jahre gekommen und auch Vögel haben auf sie drauf gekackt. Irgend etwas fehlt ihr. Die Heimat?

Düsseldorf: Ethno-Statue im kleinen Park

Der kleine Park macht sich bettfertig für den Winter. Seine Beete liegen wie Gräber.

Düsseldorf: Kleiner Park
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Hackmann

Hackmann ging auf Schenkeljagd. Der Bahnstreik kam ihm da gerade recht. Überall standen Leute herum, in Hosen, Röcken und Kleidern. Sie zappelten, traten von einem Fuß auf den anderen. Viele schwitzten. Hackmann strich sich lüstern die Seiten und drückte sich durch die Menge der Wartenden.
Dann kam ihm eine Eingebung. Er verließ den Bahnhof und lief hinaus in die Nacht. Er lief und lief. Irgendwann hatte er die Lichter der Stadt hinter sich gelassen und blickte hinauf in den Sternenhimmel. Millionenfach glitzerte es zu ihm hinab. "Freundlich, diese Sterne!" dachte Hackmann und "Ob da oben noch andere sind wie wir?"
Hackmann kratzte sich die Kinne. Nachdenklich schnüffelte er an seiner Hand und überlegte, was der große Bär wohl für Schenkel habe.
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Fernsehgucken 2: Neo-Liberal-Sendungen

Jetzt kommt zwischendurch Werbung für eine andere Sendung:
Ein Friseursalon geht bald pleite und wird von so einer Art Unternehmensberaterpumpe mal so richtig auf Vordermann gemacht!

DAS gucke ich mir nicht an!
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Fernsehgucken 1: Kochsendungen

Kochsendungen sind in (Loriot: "Ach!").
Seitdem wir einen DVBT-Stick am großen Rechner haben, gucken wir auch ab und an in die Glotze. Jetzt gucken wir "Unter Volldampf". Da kochen ein paar Amateure in der "Olive" in Erkrath-Hochdahl für die Stammgäste des Restaurants.

Für uns lustig, dass wir ja mal in Erkrath gewohnt haben und bei einer Veranstaltung im Lockschuppen auch an der Olive vorbeigestapft sind.

Die Sendung finde ich übrigens langweilig.
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Klimper-Klamper zwischendurch

Der Tag geht zur Neige und nebenan wird der Kleine zur Nacht umgezogen. Er ist müde. Ich auch. Neulich habe ich Badeseife gekauft. Kirsche. In einer Flasche, die aussieht wie von Waschmittel. Ist eh fast dasselbe!

Der Prospero ist übrigens kränkel-krank. Gute Besserung auch auf diesem Wege!

Was täten die Kranken nur ohne Internet ...
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Ethno-Brunnen in Düsseldorf

Im kleinen Park zwischen Rheinterassen und dem Ulanen-Denkmal.

Ethno-Brunnen in Düsseldorf
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Meergott

Das Meer raschelte im Kies. Eine leichte Brise, treibt Schäfchenwolken vor sich her. Schwer der Geruch von Salz und Tang. Ein bisschen fischig. Nur ein bisschen.
Über dem Schaum des Meeres schweben sie, die Schönen. Sie singen vom Anfang, von der kalten, nassen Mutter allen Lebens. In ihrer Mitte entsteigt der König dieses Meeres der Flut. Tentakel sind seine Arme, von Algen sein Haar.
Hans steckt halb im Wasser. Sein Fell saugt sich voll. Er schaut auf das Meer hinaus, auf den grünen Herrn.
Der spricht. Wie Rauschen war seine Stimme.
"Nun hast Du mich also endlich gerufen." Sagte er.
"Ich bin gekommen, um meine Schulden einzutreiben." Sagte Hans. Leise.
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Feierlaune oder Frustsaufen? Der Kontoauszug verrät es!

Gesehen und geknipst am Hauptbahnhof Hagen.

Feierlaune oder Frustsaufen? Der Kontoauszug verrät es
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Neue Kategorie: Geknipst!

Es gibt jetzt eine neue Kategorie, da wo ich meine Fotos (mit) hinein packe.
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Affenkönigs Diener

Ich lege Schlingen aus auf Deinem Weg. Meine Zähne sind aus Eisen, in meiner Faust das lange Messer.
Mit den Füssen nach oben hängt der Diener des Affenkönigs. Die Hände auf dem Rücken zappelt er wie ein Wurm am Haken. Was schneiden wir zuerst ab? Oder lieber Feuer?
Wir entscheiden uns für einen schnellen, klaren Schnitt.
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Versaute Säcke

Erwischt habe ich die beiden nachts auf irgend einem Ruhrgebiets-Bahnhof.

Versaute Säcke
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Ekelwesen

Er war klein und verwachsen, der hässliche Zwerg. Seine Haare waren strähnig wie alte Nudeln und Warzen bedeckten sein Gesicht. Bucklig ging er seinen Geschäften nach.
Doch seine Stimme war süss, süss wie Milch und Honig. Die Menschen gaben ihm Geld, die Richter ließen sich erweichen.
„Lasst die Kinder zu mir kommen!“ sagte er leise und lächelte. Der Rattenfänger von Pornohausen.
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Duisburg Hauptbahnhof

Herbstimpressionen.

Duisburg Hauptbahnhof
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Erleuchtung am Morgen

Es ist früh, so früh. Die Menschen sitzen in der ersten Bahn des Tages. Einige lesen Zeitung, ein paar andere in ihren Büchern. Die meisten jedoch meditieren. Sie suchen ihre Mitte, ergründeln das Universum. Friedlich ist die Stimmung. Keiner plappert, keiner schreit. Niemand kreischt, niemand prügelt sich.
Das ist der Buddismus der Müdigkeit.
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Very Unimportend Persons

Im V.U.P.-Klub. Horst, Werner und ich saßen beim Scrabble, als Klaus hereinkam. Er nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank und erzählte uns ganz aufgeregt, dass er sein bisher größtes Puzzle vollendet habe. Wir hörte ihm wohlwollend zu. Ein wunderschönes Puzzle sei das, schwärmte Klaus, mit einem Indianer als Motiv. Indianer!, freute sich Horst. Sein Lieblingsthema! Seit Jahren schon fuhr er einmal in der Woche zu seinem „Indianerstamm“ ins Industriegebiet.
Ich stand langsam auf, ging zum Kühlschrank holte eine weitere Runde Bier. Dabei fiel mein Blick auf die staubige Stelle, wo mal der Fernseher stand.
Werner ärgerte sich, dass „Paris Hilton“ nicht im Duden steht.
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Rheinturm

Mal wieder ein Blick auf den Rheinturm:

Düsseldorf: Rheinturm
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Geschäftsideen

„Nein, nein. Hier kann man keine Geschäfte mehr machen! Sehen Sie sich doch einfach mal um: Dünne, unterernährte Kinder, die den Müll durchsuchen und faulige Innereien essen! Die Wälder sind alle abgeholzt, die Städte hat der Krieg ausgebombt. Die Minen ergeben nichts mehr und überall diese widerlichen, schmutzigen Kinder! Wenn sie nicht gerade von den wilden Hunden gejagt werden, fallen die uns doch nur zur Last!“
Der eine Mann drehte sich zu dem anderen Mann um. „Gehen wir,“ sprach er weiter „unser Heli hubt bald ab!“
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Am frühen Morgen

Rattenklatscher steckte die Hände in die Jackentaschen und ging einen Schritt schneller. Sein Atem qualmte wie der Rauch einer Zigarette. Die Ecke zwischen Häuserwänden und Bürgersteig war fleckig, rostige Kronkorken stanken nach Pisse. Die Luft war kalt und klar. Der Mief der Stadt lungerte um die noch um die Gullis herum. Da hinten ging die Sonne auf, ihr Licht war streng.
Die wenigen Menschen, die so früh in der frostigen Stadt unterwegs waren, gingen schnell, schnell zum Bäcker, schnell zur Bude, schnell nach Hause.
Rattenklatscher knisterte in den Taschen mit seinem Tabaksbeutel. An der roten Ampel drehte er sich flugs eine Zigarette. Er inhalierte tief. Der Rauch reizte den Morgenschlund. Rattenklatscher ließ den Qualm entweichen, guckte zum roten Männlein.
Das war sein Morgen! Das war seine Stadt!
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Vorzeichen!

Oje! Oje! Die ersten Anzeichen sind untrüglich:

Düsseldorf Altstadt: Lichterketten

Genau! Die Büdchen-Saison beginnnt:

Düsseldorf Altstadt: Büdchen
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Mein Lieblingszitat

Ich glaube, dass hatte ich schon mal irgendwo. Gefällt mir aber so sehr, dass es auch hier hin gehört:



Im Juni 2003 fand ein Sicherheitsbediensteter des Stuttgarter Flughafens im Handgepäck der Band einen 45 cm langen Dolch, der in den Spazierstock des Sängers eingearbeitet war. Obwohl der Dolch nach Angaben der Band zum Bühnenoutfit gehörte, ließ sich ein Freund der Band ersatzweise verhaften und später gegen Kaution wieder freilassen. Happy-Tom kommentierte den Vorfall wie folgt: „In was für einer Welt leben wir, in der Männer mit langem schwarzen Haar und langen schwarzen Bärten keine 45-cm-Dolche mehr in Flugzeuge mitnehmen können?"

Quelle: Wikipedia

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Ein komischer Automat

In der Düsseldorfer Altstadt ist so ein komischer Automat. Da kann
man Bilder von sich machen und per E-Mail versenden.


In der Düsseldorfer Altstadt

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Treffen am See

Der liebe Gott bestellte sich noch ein Bier und schaute nachdenklich auf die Wasserfläche hinaus. Es regnete. Wir hatten uns auf seinen Wunsch hier getroffen, im Haus Seeblick am Masurensee getroffen. Er meinte, dies sei der Ort, der dem alten Paradies am nächsten kam.
So musste es also im Paradies gewesen sein: Einfache Möblierung, Bier, schnelle Bedienung, große Schnitzelportionen, guter Ausblick auf den See. Die Athmosphäre war schrammelig-warm.
Das Bier kam an den Tisch. Ich bestellte auch nach. Der liebe Gotte nahm einen ordentlichen Zug. Mir gefiel, wie der Schaum in seinem Bart hängen blieb. Ich fragte ihn, ob er wohl Harry Rowohlt nach seinem Ebenbild erschaffen hätte. Der liebe Gott hob eine Braue, dann lachte er schnaufend.
Dann sang er leise: „Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben …“
Ich bestellte Aquavit für uns beide.
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DVB-T

Toll! Gibt jetzt auch DVB-Tin Aachen und Südwestfalen!

Hoffentlich klappt das besserals bei uns in Meiderich. Wir z.B. können über die Hausantenne(!) das Bouquet von ARD nicht empfangen. Hurra.

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Bahnhof

Wind kommt auf.
Er treibt durch den Bahnhof,
den Duft von Frittenfett.
Meine Nase zuckt.
Sie schnuppert:
Antik.

Die Menschen eilen,
halten ihre Harry-Potter-Bücher fest.
Alle wollen nach Hause.
Ins Warme.
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Nächtlicher Besuch

Diese Nacht lag ich auf dem Sofa, wurde wach und gewahr einen Mann, der auf der Rückenlehne des Sofas balancierte. Er schien mich nicht zu bemerken, tänzelte bis zum Ende. Dort öffnete er eine Klappe in der Wand und holte Brief aus einem Kasten.
Ich sprach ihn an, was er in unserer Wohnung treibe, so mitten in der Nacht. Er entschuldigte sich für die Störung, es täte ihm sehr leid, aber er müsse nun mal nachts hier hin, um seine Post abzuholen. Die Post sei sehr wichtig, denn er sei Vorsitzender des Verbands der Berufskommentatoren. Man wolle die Kommentarszene endlich auf eine professionelle Grundlage stellen und sich von diesen Hobbykommentatoren absetzen.
Das sei ja schön und gut, entgegnete ich ihm, doch ich müsse am nächsten Tag früh raus und brauche meinen Schlaf.
Der Mann verneigte sich und balancierte fort in die Dunkelheit.
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Der schönste Tag ihres Lebens

Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden - und jetzt donnerte ihre Hochzeitskutsche mit über 100 km/h über die A3 Richtung Oberhausen. Sie und ihr Bräutigam hielten sich fest umklammert, der Fahrtwind hatte ihren Schleier fortgerissen. Der Wind trocknete auch ihre Tränen, doch immer wieder kamen neue. Was sollte man nur tun? Ihr Makeup verwandelte sich in hässliche Gesichtsstreifen, das wusste sie auch ohne Spiegel.
Der Kutscher lachte brüllend und hieb mit seiner Peitsche auf die Pferde ein. Die schrien vor Schmerz, roter Schaum floss aus ihren Mäulern. Sie fuhren auf der Mittelspur. Ein Touran überholte sie, Kinder klebten an den Scheiben und lachten die Kutsche an. Der Kutscher wandte sich ihnen zu. Seine Zähne gebleckt wie ein Totenschädel, die Augen nur noch schwarze Murmeln. Dann schaute er wieder nach vorne und ließ seine Peitsche sprechen.
Die Kinder lachten dann nicht mehr.
Die Kutsche beschleunigte weiter und wechselte auf die linke Spur, dem Touran hinterher.
Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden.
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Heimweg-Gedicht aus der vollen Bahn

Im Arschfurunkel,
Hirn läuft heiß.
Geht mir doch weg mit Eurem Scheiss!

Hirn läuft heiß,
im Arschfurunkel.
Machst Du die Augen zu, wird's dunkel!
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Im Dunkeln

Plakate schreien mich an. Vanity Fear. Im Bett mit Veronica Ferres. Die Mutter Beimer des neuen Deutschland. Eine Mutti, die sich unsere Jungs in Afghanistan gerne in den Spind hängen. Bestimmt riecht sie nach Heimat, nach Kartoffel. Das tut wohl in der Fremde, dort wo die fremden Leute sind. Der deutsche Mensch sehnt sich nach der Heimat, nach der Veronica.
Die alte Mutter Beimer gefiel mir besser. Die taugte nicht zwar nicht für den Spind, aber im alten Deutschland blieb der Mann zu Hause.
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Herbst in Duisburg-Meiderich

Herbst in Duisburg-Meiderich
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Begegnung

Ich warf mich der Länge nach hin, direkt hinter einen Mülleimer. Viel zu klein war der Mülleimer, viel zu groß war ich. Doch er musste reichen als Deckung. Denn sie kam näher. Ganz krümelig drückte ich mich in den Dreck. Es roch nach Bananenschalen. Süsslich wie ihr Parfüm. Durch das karge Buschwerk des Parks erspähte ich meine Feindin: Groß, schön und stark. Lange schwarze Haare und ein Blick aus dem Eisschrank. Lässig schritt sie aus, als sie des Weges kam. Ein arrogantes Lächeln auf den Lippen. Sie blickte sich um, ich duckte mich in meine Kuhle als wäre ich ein Häschen auf dem Felde. Die Scheinwerfer ihrer Aufmerksamkeit glitten über mich hinweg. Ihr Schritt verlangsamte sich nicht, dann war sie fort.
Ich rollte mich auf den Rücken und schnappte nach Luft. Geschafft! Noch dieses eine Mal!
Später im Supermarkt traf ich dann den Mann mit der blauen Nase. Er holte sich seine tägliche Ration aus sieben Dosen Weizenbier.
Ich konnte ihn gut verstehen.
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Panzer

Stahlarmierung. Ich hätte gerne eine Stahlarmierung. Wenn einer käme und wollte, ich hätte kein Problem damit: Einfach - Zack! - einen vor den Latz geknallt mit meiner Stahlarmierung und gut wäre es! Ich könnte Kiefer brechen, Häute prellen, könnte Rempeln und Stossen. Pogo wäre für mich ein Heiabett. Nicht könnte mich erreichen. Kalt wäre ich, kalt und hart.
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Das Ende

Ich gab ihm einen Tritt. Heisse Wut kochte in mir. „Du hast mir die besten Jahre meines Lebens gestohlen!“ schrie ich ihn an. Er reagierte nicht, blieb gelassen und still. „Sag was! Sonst quasselst Du doch immer!“ Meine rechte Hand traf ihn hart an der Seite, er schwankte ein wenig.
Ich atmete schwer, einen Triumph im Herzen. Ausgesaugt hatte er mich, von meiner Energie gelebt wie ein Vampir. Stunden um Stunden um Tage hatte er mich in seinen Bann gezogen.
Doch jetzt war Schluß damit! Ich stieß den Fernseher um, er krachte zu Boden. Dann wandte ich mich um, stürmte durch die Tür nach draussen. Nach draussen, in eine neue Welt.
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