Paprika aus Israel

Wow. Bei denen werden Paprika in Kalibern gemessen:

Paprika
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Wolfgang Schäuble sein Fingerabdruck

Der Chaos-Computerclub ist an einen Fingerabdruck von Wolfgang Schäuble gekommen und hat ihn in ihrer Zeitschrift "Datenschleuder" veröffentlicht. Dem aktuellen Heft liegt sogar eine Schablone bei ...

... ob jetzt gewisse Personen merken, dass technische Maßnahmen wie die Datensammelei der Behörden unserer Sicherheit eher schaden als nutzen?
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Knochenmehl

Knochenmehl

Eine Einsendung von Doktor Flause.
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Jetzt mit Rating

Haloscan, der Dienst, wo man hier drüber Kommentieren tut, bietet jetzt auch eine Rating-Funktion für die einzelnen Blogeinträge an. Ich habe das mal ausprobiert (ging mit einem Klick).

Bitte nutzt diese Funktion, um mir zu zeigen, welche Beiträge Gefallen finden und welche nicht.

PS: Wer mag, kann ja bei diesem Eintrag hier mal üben. Happy
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Rascheln

Die Klappen an der Wand gehen auf und die Autoren kriechen heraus. Sie flüstern mir zu von Agenten, Banditen, rauchenden Colts. Männer mit Flügeln durchziehen ihre Geschichten, Trolle und Götter. Wenn sie fertig sind, fallen die Autoren von mir ab wie totes Laub. Von manchen bleibt etwas an mir kleben.
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Ärger

Die saugen mir noch mal das Mark aus den Knochen mit ihrem Scheiss. Kommen angeschissen mit ihrem Krieg, andauernd kommen sie angeschissen. Immer wieder muss ich die Riemen straffen und die Trommel rühren.
Ich fahre an der guten Stube vorbei. Sie ist seit Jahren unberührt, traurig schaut die Puppe aus Porzellan. Schon lange wollte ich die Mumien vom Teppich entfernen. Aber die lassen einen ja nicht in Ruhe!
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Einkauf

Ich fahre um die Ecke. Auf der rechten Seite die graue Wand der alten Lagerhalle, darin wie ein Mund der Eingang zum Getränkemarkt.
Links erstreckt sich ein gigantischer Platz zum Parken. Dahinter die Weite der Brache.
Der Parkplatz ist vollkommen leer, trotzdem parke ich akurat wie Zikkurat. Der Wind greift mir an die Hose, während ich zum Getränkemarkt gehe. Frecher Wind!
Der Chef des Marktes ist ein alter Mann. Er und sein tumber Gehilfe lächeln. Ich nehme mir einen der flachen Einkaufswagen und wuchte Kästen auf ihn drauf. Bier, Bier und Bier.
An der Kasse sage ich zu dem alten Mann: "Nicht gerade viel los hier, was?" - "Naja," er wackelt ein bisschen mit dem Kopf während er antwortet "wir machen den meisten Umsatz mit Bestellungen."
Ich nicke verstehend, bezahle und schiebe mein Wägelchen nach draussen. Am Auto hebt mir der tumbe Gehilfe das Bier in den Kofferraum.
Ich gebe ihm Trinkgeld.
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Herr Schmink in Nöten

Geschmeide, überall Geschmeide! Das Büro war festlich geschmückt und mitten drin stand ein kapitales Doppelbett. Herr Schmink lag darin und zappelte nervös. Er versuchte, sich krankhaft auf seine Notizen zu konzentrieren, während neben ihm die schöne Frau Meiermüllerschulze lag und in ihr Mobiltelefon flüsterte.

Er nahm seinen Kugelschreiber und drückte auf den Knopf oben. Wieder und wieder drückte er. Klick. Klick. Klick. Dann versuchte er, zu schreiben. Klick. Krakelkrakel.

Frau Meiermüllerschulze beendete ihr Gespräch und sah ihn an. Augen wie ein Reh, Haut wie Alabaster. Herrn Schmink brach der Schweiß aus.
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Ach!

Gefunden in einem Forum:

Kuzorra


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Ach!
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Landschaftspark Duisburg-Nord: Idylle mit Mülleimer

Landschaftspark Duisburg-Nord: Idylle mit Mülleimer

Was gibt es da noch zu Schreiben? So ist das halt im Ruhrgebiet. Sonnenschein, die feinen Bäume. Daneben Müll und Blech. Wenigstens die Bänke haben sie erneuert.
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Landschaftspark Duisburg-Nord: Überwuchert

Landschaftspark Duisburg-Nord: Überwuchert

Noch stemmt er sich gegen sein Schicksal. Aber unaufhaltsam wuchert der Efeu zum ihm hinauf. "Gib auf! Gib auf!" flüstern sie "Deine Zeit ist vorbei!". Trotzig schüttelt er sein Eisen und ruft "Noch nicht! Noch nicht!"
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Die Gruft

Die Treppe hinunter, in die Dunkelheit. Jeder trägt eine Fackel. Sie rauchen ein wenig und unsere Schatten tanzen an den Wänden einen irren Tanz. Überall Zeichnungen. Mischwesen, Dämonen, Götter. Magische Zeichen. Wir konzentrieren uns auf den Weg. Stufe um Stufe geht es tiefer in den Fels. Ich starre gebannt auf den Nacken von Achmed vor mir. Gekräuselte, schwarze Haare auf brauner Haut. Ich kann ihn auch ein wenig Riechen, den guten Achmed. Schweiss, Knoblauch und kalter Zigarettenrauch übertünchen den muffigen Kellergeruch. Es war ein langer Tag da daussen. Hinter mir höre ich das Schnaufen des dicken Earl. Er wollte unbedingt mit in die Gruft.

Wir durchschreiten das Tor. Gesichert wird es durch ein Katzenauge über dem Giebel.

Die Gruft ist überraschend groß - und hoch. Ein Dom im Fels. In der Mitte des runden Raumes liegt, direkt auf einem Pentagramm, der tote Magus. Sein Skelett sieht aus, als wäre es mit Leder bespannt.Der Earl schnappt nach Luft und Achmed beginnt etwas zu Murmeln, vielleicht ein Gebet.

Der Magus dreht seinen Kopf und sieht uns Eindringlinge an.
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Landschaftspark Duisburg-Nord: Noch immer kocht das Eisen

Landschaftspark Duisburg-Nord: Noch immer kocht Stahl

Gesehen im Landschaftspark Duisburg-Nord. Mit etwas Phantasie kann man die flimmernde Luft über den Torpedowagen erkennen.
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Gladiator

Einlauf der Gladiatoren. Pompöse Musik, Chorgesang. Die Scheinwerfer tauchen die Szene in grelles Licht. Die Waschmaschine läuft. Kochwäsche. Viel zu heiss.
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Gesucht!

Gesucht!

Gesehen in Düsseldorf-Bilk.
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Kälte

Endlich wird es kalt. Die Stinkewölkchen, die den Menschen aus den Mündern quellen, sinken schnell als Reif zu Boden. Die Kackhaufen dampfen kurz und werden zu Eis. Selbst der alte Hörbiger erstarrt zu einer Säule. So hat er sich das wohl nicht vorgestellt mit dem Universum!
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Licht und Schatten

Licht und Schatten

Gesehen in Duisburg, Stadtmitte.
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Aaargh!

Wie ärgerlich! Heute hat es mir eine ganze Folge des Podcasts zerschossen. Die Hälfte fehlt! Wenigstens die Folge 44 ist gerettet. Folge 45 muss ich noch mal machen. Schade, die war ganz witzig ... Sad
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Rituale

Sie legten Früchte und Nüsse auf den Toten, als Proviant für die lange Reise. Das Kind bekam ein Tierchen aus Knochen in die Hand.

Andere bohrten Löcher in die Schädel der Verstorbenen, damit der Kopfgeist entfleuchen kann. In den heissen Gegenden türmten sie Scheiterhaufen auf und verbrannten die Leichen ihrer Angehörigen. Der Rauch stieg auf zu den Göttern im Himmel.

Wieder andere begruben ihre Toten in Hallen aus Stein. Konserviert und eingemullt sollten sie warten auf die Ewigkeit.

In Löchern hocken sie, trocken und verkrümmt. In Tongefässe eingebacken. Im Meer versenkt. Vergraben und verscharrt. Vertrocknetes Fleisch. Knochen über Knochen.
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Frank Goosen im WDR2-Montalk

Wer sich für das Ruhrgebiet interessiert, dem sei die WDR-Montalk-Sendung mit Frank Goosen empfohlen. Frank Goosen hat ja bei mir seit Thresenlesen einen mittleren Felsen im Brett und er spricht über das "Revier" ohne zu sehr auf der lokalpatriotischen Schiene zu fahren.
Anhören!
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Mal das Zebra Lüften!

Düsseldorf: Zebra Lüften

Gesehen am Rheinufer in Düsseldorf.
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Energie am Morgen

Ich möchte nicht im Bett bleiben! Ich möchte aufstehen, raus in die Welt! Kalter Wind um die Beine, die Nase schnuppernd in die Luft gereckt! Auf zu neuen Geschäften! Das Büro wartet. Fort mit den trüben Gedanken an den Mond und an die Liebe! Schnell einen Kaffee Togo schlürfen und dann den PC einschalten. Headset auf und Outbound!
Diese neuen Tabletten sind wirklich gut!
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DDSS

Frisch kopfklistiert ließ er sich noch die tiefsten Falten zuspachteln und ging auf die Bühne, mal eben ein paar Deppen vernichten. Er sah sich die Hampeleien dieser Verlierer an und laß dann ein paar Sprüche vom Teleprompter ab. Einem arbeitslosen Schwachstromelektriker platzte fast die Rübe und so einem Hühnchen ohne Ausbildung fing glatt an zu heulen. Die würde er sich nachher in der Garderobe vornehmen. Erst, wenn man ihnen auf den Rücken scheisst, sind sie zufrieden, dachte er irgendwo hinter seinem Frühlingsrollengesicht und kratzte seinen alten Knickesack.
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Schöner Tippfehler

Tippfehler

Schöner Tippfehler. Ja, es dauert seine Zeit, bis man den internationalen Durchbruch schafft ... Winking
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Stadttheater Duisburg

Stadttheater Duisburg

Im Zentrum von Duisburg.
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Cyber

Die Spielewelt, in der wir uns befanden, war komplett in einer Sprache programmiert, die "Cola" heisst.
Eine kleine Dampflok zog unseren Wagen durch die Ebene. Die Ebene lag da, grün und und am Rande leicht hügelig.
Die Entwickler erklärten uns ausführlich, wie viel Arbeit die Programmierung sei. Ein fliegender Pinguin zum Beispiel bestand aus hunderten von Einzelobjekten, darunter auch Dinger, die kleine Raketen aussahen.
Der Zug blieb quietschend vor einem Schuppen stehen. Die großen Flügeltüren öffneten sich und das Waffenlager kam zum Vorschein. Wir stiegen aus dem Wagen und bedienten uns. Auf dem Rückweg zogen wir einen Raketenwerfer hinter uns her.
Man weiß ja nie.
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Düsseldorf: Über den Dächern der Stadt

Die Katze auf dem kalten Blechdach! Mit einem Kollegen war ich mittags mal Einkaufen am Wehrhahn. Mit dem Brummbrumm. Das Parken auf dem Dach eines Hauses war für mich mal was ganz Neues. Lesen Sie mehr...
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Blogblogblog

Freitagabend. Erkältung mit Grog betäuben. Die Allerliebste schneidet Wunder aus. Schöne Musik und mal in Ruhe die Fotos durchsehen. Hochladen, blogbereit. Der kleine Mann schläft tief und fest.
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Schwer

Eine Nacht aus Stahl. Gelegen wie ein Klumpen. Das Bett war nass und draussen fiel die Welt in Eis. Schwer in die Kissen gedrückt.

Steinmensch.
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Ausflug nach Bochum-Dahlhausen, Teil 2

Hier der zweite Teil des Ausflugsberichts! Lesen Sie mehr...
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Physik

Gewaltig wirken die Kräfte des Universums. Gaseruptionen schießen in den freien Raum. Glühende Massewolken breiten sich aus, vermischen sich mit bereits erkaltetem Material. Dann folgt der nächste Schub. Stossweise wird der endlose Raum gefüllt. Vielleicht wird sich die Materie verdichten und dereinst werden Sonnen und Planeten entstehen. Einige der Planeten können sogar Leben hervorbringen. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Der nimmt sich die Dickmadam vor, nie wieder Zwiebelkuchen zu essen.
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Ausflug nach Bochum-Dahlhausen, Teil 1

Hier der erste Teil der Ausflugsfotos. Lesen Sie mehr...
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Wölfe

Dieser Winter war kalt, sehr kalt. In der dunkelsten Zeit wurde es so kalt, dass der Fluss einfror.

Über das Eis kamen sie dann wie die Wölfe. Sie kamen aus dem verlorenen Land. Hundemenschen. Die Miliz versuchte, sie aufzuhalten, doch bei Bringon wurde sie vernichtend geschlagen. Irgendwann kamen sie auch zu uns. Wir verbarrikadierten den Hof, so gut es ging. Eine Gruppe von ihnen umzingelten unser Gut. Wir schossen mit Pfeilen auf sie und ihre Köter. Die Kinder hatten wir ganz oben versteckt und die Gebete der Frauen erfüllte die Halle. Die Nacht kam herab und wir lebten noch. Die Hundeleute zündeten Feuer an. Wir hörten ihr Gejohle und ihr Gekläff.

Wir gingen zu unseren Frauen und küssten sie. Wir gingen zu unseren Kindern und streichelten ihr Haar. Das würde die letzte Nacht sein. Dann gingen wir in die Halle und tranken einen Krug Bier. Jeder einen. Es sollte der letzte Krug sein.

Mitten in der Nacht ertönte ein Geschrei. Ging es schon los? Wir waren verwirrt, denn meist schlafen die Hundemenschen in der Nacht und am Morgen. Vor allem, wenn sie genug zu Saufen dabei haben.

Schreie, Jammern und Feuer.

Wir standen bereit, Bogen, Pfeile, Äxte und Messer bei der Hand. Die Frauen zündeten Kerzen an und riefen die Nothelfer an.

Doch nichts geschah.

Als die Sonne aufging, lebten wir noch immer. Wir sahen durch die Fenster nach draussen. Dort lagen die Hundemenschen und ihre Tiere in ihrem Blute. Erschlagen, zerfetzt, zu schwarzen Statuen verbrannt. In der Mitte des zerstörten Lagers stand ein Bär. Er trug die rote Robe eines Magus, in seiner Rechten hielt er den Eisenstab der Bärenzauberer. Der Bär musste mitten in der Nacht die Hundemenschen erschlagen haben. Er stand ganz still und in seinen Augen war der Tod.
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Überflug

Es war zwei Jahre nach der entgültigen Vereinigung von Wissenschaft und Wurstbroten, als wir in der Küche saßen und Glaskugeln über den Tisch rollten.
Mir gegenüber hockte Häuptling "Guten-Morgen-Zwei-Schnitten" und brummelte etwas von Fastenzeit in seinen Federschmuck.
Ich hatte das Bedürfnis, meinen Kopf auf Butter zu betten.
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Ausflug ins Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen

Nebenan gibt es einen Podcast zu unserem Ausflug in das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Fotos folgen!
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Soldatentum

An der Ausgabe erhalte ich meine alte Feldmütze wieder. Wen der Schirrmeister nicht leiden kann, dem gibt er ein neues, bretthartes Barett.
Mit den anderen zusammen verlasse ich das Gebäude und eile über den Platz zu den Unterkünften. Kopfbedeckung auf, Kopfbedeckung ab. Die neuen Uniformen sind schick - darin sehe sogar ich einigermaßen schneidig aus.
Den Flus entlang gehe ich etwas langsamer und sehe mir meine Feldmütze an. Sie erinnert mich an die Mütze der chinesischen Armee. Nur der rote Stern vorne fehlt.
Ob es wirklich Krieg gibt?
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Suche und dynamische Podcast-Seite

Zwei Dinge sind noch wichtig: Zum einen ist die Such-Funktion nicht aktuell (so aktuell wie Google halt ist) und bei der dynamischen Podcast-Seite gibt es keine Links. Für die kompletten Shownotes einfach auf den Titel der jeweiligen Episode klicken. Dann geht es zur Podhost.de-Seite und dort könnt Ihr auch kommentieren.
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