Jul 2008
Design geändert
31.07.2008 19:51 Abgelegt in: Über dieses
Blog
Ich habe mal ein bisschen am Layout gespielt. Die
Seitenleiste ist jetzt links und die Hauptspalte
etwas schmaler. Ich hoffe, damit ist der Text besser
lesbar.
Was meint Ihr?
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"Zwischenspeicher" - ein Podcast mit Beteiligung von Wiglaf Droste "Zwischenspeicher" - ein Podcast mit Beteiligung von Wiglaf Droste "Zwischenspeicher" - ein Podcast mit Beteiligung von Wiglaf Droste
31.07.2008 19:47 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Heute habe ich den Zweitverwertungspodcast des
Bayerischen Rundfunks "Sozusagen"
entdeckt. Darin gibt es die Kolumne
"Zwischenspeicher", die ab und an auch von Wiglaf
Droste himself gefüttert wird.
Zum Beispiel diese Folge.
Den RSS-Feed dazu gibt es hier.
Zum Beispiel diese Folge.
Den RSS-Feed dazu gibt es hier.
Kalkofes Mattscheibe als Podcast
30.07.2008 18:54 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Pups - wenn Bohnen schmerzen
24.07.2008 20:36 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Atomkraft ist sicher!
21.07.2008 09:42 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Ich hatte ja
letztens
schon mal nicht ganz ernsthaft die Sicherheit der Atomkraft gelobt.
In der taz legt Ute Scheub noch einen drauf und bringt die "Sicherheit" der Atomkraft noch in den Zusammenhang mit dem islamistischen Terrorismus. Ihr These lautet, kurz gesagt:
Entweder ist der islamistische Terrorismus eine Bedrohung - dann müssen aber sofort alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, da sie so gefährlich sind. Oder die Atomkraft ist sicher und wir brauchen keine Überwachung!
schon mal nicht ganz ernsthaft die Sicherheit der Atomkraft gelobt.
In der taz legt Ute Scheub noch einen drauf und bringt die "Sicherheit" der Atomkraft noch in den Zusammenhang mit dem islamistischen Terrorismus. Ihr These lautet, kurz gesagt:
Entweder ist der islamistische Terrorismus eine Bedrohung - dann müssen aber sofort alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, da sie so gefährlich sind. Oder die Atomkraft ist sicher und wir brauchen keine Überwachung!
Politiker können auch mit gebrauchter Kleidung auskommen
17.07.2008 16:48 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Wer sagt eigentlich, dass unsere Politiker und hohen
Regierungsbeamten immer neue Kleidung tragen müssen?
Die könnten sich doch auch im 2nd-Hand-Handel
eindecken. Eine bescheidene Wohnung tut es übrigens
auch - kein Wunder, dass viele Politiker über zu hohe
Energiekosten klagen!
Mein Vorschlag:
Lest Euch mal diesen Blogeintrag durch. Und dann fordern wir, dass Politiker zwangsweise von Hartz IV leben müssen ... immerhin kann ja "prima davon leben"!
Mein Vorschlag:
Lest Euch mal diesen Blogeintrag durch. Und dann fordern wir, dass Politiker zwangsweise von Hartz IV leben müssen ... immerhin kann ja "prima davon leben"!
Schuld und Sühne
17.07.2008 16:12 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Leider kann man bei WDR.de Kommentare nicht direkt
verlinken, aber lest Euch mal den ersten "Leserkommentar" zu dieser Meldung durch (die
von "Hans Wurst").
Dazu passt prima dieser Cartoon von Ahoi Polloi.
Dazu passt prima dieser Cartoon von Ahoi Polloi.
Die Schlacht
16.07.2008 19:18 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Sie kamen schon über Kamm der Hügel, ein wilder
Haufen stürzte auf uns herab. Wie viele? Dreihundert?
Fünfhundert? Hundezähne, Spinnenbeine, nackte
Glatzenköpfe.
Wir griffen an, gegen den Berg. Culmoch und ich an der Spitze unseres kleinen Heeres. Wie eine Sense fuhr mein Schwert in die Menge der Feinde. Culmochs Axt hielt blutige Ernte. Wir rannten und schlugen, rannten und schlugen. Immer den Berg hinauf. Viele erschlugen wir, viele glitten auf uns vorbei, schwarze Schatten mit den Beinen von Weberknechten. Das Heer folgte uns.
Dann waren wir durch und standen auf dem Gipfel. Vor uns lag die Ebene, hinter uns sammelten sich unsere Truppen neu. Wir bedeuteten ihnen, hinter dem Berg in Deckung zu bleiben.
Die Ebene. Weit, grün und braun. Rot das Hauptheer der Feinde. Diesmal waren es keine Spinnenmänner, sondern Hopliten und Legionäre, Mietlinge des Reiches. Zum Glück konnten unsere Leute nicht sehen, welche Übermacht das Reich gegen uns in Stellung gebracht hatte. Verloren stand unser Trüpplein. Die Großkrieger überragten die vielen Kinderchen. Einge trugen Äxte und Lanzen, die Kleinen hielten Spielzeuge in ihren Händen. Ich bedeutete ihnen, ruhig zu bleiben. Unten formierte sich der Angriff. Gleichmässig und disziplinert marschierte die rote Legion zu uns hinauf. Im ersten Drittel hob Culmoch beide Arme nach oben. Im zweiten Drittel senkte er sich nach unten. Die Bauklötzchenwerfer schickten ihre tödliche Fracht auf die Reise. Bunt flog sie über unsere Köpfe hinweg, direkt in die roten Reihen. Kleine Hände ließen Bälle mit Dinosauriern und Häschen darauf rollen. Sie sprangen und hüpfen, um dann zu detonieren.
Ins letzte Drittel kam niemand.
Die Flüchtenden Legionäre des Reiches lief direkt in die Phalanx der nachstürmenden Hopliten. Die ließen wir näher herankommen, bis eine Flut von Kopfkissen und Schnuffeltüchern ihren Ansturm bremste. Dann griffen wir an.
Wie lange dauerte die Schlacht? Ich weiss es nicht. Wir gerieten in einen Blutrausch und hieben und schlugen.
Die Hauptlast des Kampfes trugen die großen Krieger, alles edle Krieger, gestählt durch die Schlachten von Reh und Duhn. Doch auch die Kinder waren tapfer: Ich durchbohrte einen Offizier mit meinem Schwert, da sah ich wie ein kleines Mädchen einem Hopliten den Schild demolierte - mit einer aufblasbaren Wurst. Viele der Kinder hatten ihre Kuscheltiere mitgebracht und diese halfen ihnen im Kampf. Ich sah Knuddelhasen und Teddybären, die den Feinden das Gesicht zerbissen oder ihnen die Beine festhielten.
Inzwischen war der Vormarsch des Reichsheeres vollständig zum Erliegen gekommen, die Hopliten waren eingekeilt zwischen ihren eigenen Leuten und einem Gegner, der mit dem Mut der Verzweifelung kämpfte.
Irgendwann war dann alles vorbei. Ich weiss nur noch, wie ich plötzlich im Sonnenschein stand und eine frische Brise den Gestank des Schlachtfeldes vertrieb. Die Reste des feindlichen Heeres flohen in Panik über die Ebene.
Sieg!
Wir griffen an, gegen den Berg. Culmoch und ich an der Spitze unseres kleinen Heeres. Wie eine Sense fuhr mein Schwert in die Menge der Feinde. Culmochs Axt hielt blutige Ernte. Wir rannten und schlugen, rannten und schlugen. Immer den Berg hinauf. Viele erschlugen wir, viele glitten auf uns vorbei, schwarze Schatten mit den Beinen von Weberknechten. Das Heer folgte uns.
Dann waren wir durch und standen auf dem Gipfel. Vor uns lag die Ebene, hinter uns sammelten sich unsere Truppen neu. Wir bedeuteten ihnen, hinter dem Berg in Deckung zu bleiben.
Die Ebene. Weit, grün und braun. Rot das Hauptheer der Feinde. Diesmal waren es keine Spinnenmänner, sondern Hopliten und Legionäre, Mietlinge des Reiches. Zum Glück konnten unsere Leute nicht sehen, welche Übermacht das Reich gegen uns in Stellung gebracht hatte. Verloren stand unser Trüpplein. Die Großkrieger überragten die vielen Kinderchen. Einge trugen Äxte und Lanzen, die Kleinen hielten Spielzeuge in ihren Händen. Ich bedeutete ihnen, ruhig zu bleiben. Unten formierte sich der Angriff. Gleichmässig und disziplinert marschierte die rote Legion zu uns hinauf. Im ersten Drittel hob Culmoch beide Arme nach oben. Im zweiten Drittel senkte er sich nach unten. Die Bauklötzchenwerfer schickten ihre tödliche Fracht auf die Reise. Bunt flog sie über unsere Köpfe hinweg, direkt in die roten Reihen. Kleine Hände ließen Bälle mit Dinosauriern und Häschen darauf rollen. Sie sprangen und hüpfen, um dann zu detonieren.
Ins letzte Drittel kam niemand.
Die Flüchtenden Legionäre des Reiches lief direkt in die Phalanx der nachstürmenden Hopliten. Die ließen wir näher herankommen, bis eine Flut von Kopfkissen und Schnuffeltüchern ihren Ansturm bremste. Dann griffen wir an.
Wie lange dauerte die Schlacht? Ich weiss es nicht. Wir gerieten in einen Blutrausch und hieben und schlugen.
Die Hauptlast des Kampfes trugen die großen Krieger, alles edle Krieger, gestählt durch die Schlachten von Reh und Duhn. Doch auch die Kinder waren tapfer: Ich durchbohrte einen Offizier mit meinem Schwert, da sah ich wie ein kleines Mädchen einem Hopliten den Schild demolierte - mit einer aufblasbaren Wurst. Viele der Kinder hatten ihre Kuscheltiere mitgebracht und diese halfen ihnen im Kampf. Ich sah Knuddelhasen und Teddybären, die den Feinden das Gesicht zerbissen oder ihnen die Beine festhielten.
Inzwischen war der Vormarsch des Reichsheeres vollständig zum Erliegen gekommen, die Hopliten waren eingekeilt zwischen ihren eigenen Leuten und einem Gegner, der mit dem Mut der Verzweifelung kämpfte.
Irgendwann war dann alles vorbei. Ich weiss nur noch, wie ich plötzlich im Sonnenschein stand und eine frische Brise den Gestank des Schlachtfeldes vertrieb. Die Reste des feindlichen Heeres flohen in Panik über die Ebene.
Sieg!
Crepes
14.07.2008 19:34 Abgelegt in: Vater
Rhein und Mutter Ruhr | Geknipst!
Unter den Bäumen
10.07.2008 20:57 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Tanzen um die Welt
08.07.2008 06:44 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Kommt, meine Kinder, kommt mit und tanzt!
Tanzen wir um die ganze Welt.
Tanzen wir das Leid hinweg.
Lasst die alten M‰nner doch reden in ihren Anz¸gen,
lasst sie herumfahren in ihren schwarzen Autos!
Uns lasst tanzen!
Einmal rum,
ganz herum,
um die ganze Welt!
(Dank an Matt Harding)
Tanzen wir um die ganze Welt.
Tanzen wir das Leid hinweg.
Lasst die alten M‰nner doch reden in ihren Anz¸gen,
lasst sie herumfahren in ihren schwarzen Autos!
Uns lasst tanzen!
Einmal rum,
ganz herum,
um die ganze Welt!
(Dank an Matt Harding)
Bloggertreffen Duisburg am 05. Juli 2008 - Rückschau
05.07.2008 08:14 Abgelegt in: Aus dem
Leben |
Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Ach! Schon wieder rum!
Gestern war das Siebte Duisburger Bloggertreffen im Ostende.
Anwesend waren Frau Sprunghaft, Frau Midori, Fenrir, Kueperpunk, Prospero, der olle Osel und meine Wenigkeit.
Auch wenn Herr Prospero ein bisschen enttäuscht scheint ob der geringen Resonanz, war der Abend sehr schön (Inhaltsangabe siehe das Posting von Prospero).
Eine freundliche Athmosphäre, konstruktive Diskussionen ... ich wundere mich immer wieder, wie wohl ich mich in der Gesellschaft von Leuten fühle, die ich eigentlich kaum kenne. Große Entspanntheit herrschte vor.
Das Essen war übrigens auch ganz gut. Ich hatte mich für einen Hamburger mit Pommes entschieden. Der "Burger" hatte dabei ein Dach und einen Fußboden aus Fladenbrot - eine gute Idee. Das nächste Mal lasse ich die Pommes aber weg, denn der Burger war schon sehr sättigend. Allerdings waren die Pommes wirklich nach meinem Geschmack (stark) gewürzt.
Wann treffen wir uns das nächste Mal?
Gestern war das Siebte Duisburger Bloggertreffen im Ostende.
Anwesend waren Frau Sprunghaft, Frau Midori, Fenrir, Kueperpunk, Prospero, der olle Osel und meine Wenigkeit.
Auch wenn Herr Prospero ein bisschen enttäuscht scheint ob der geringen Resonanz, war der Abend sehr schön (Inhaltsangabe siehe das Posting von Prospero).
Eine freundliche Athmosphäre, konstruktive Diskussionen ... ich wundere mich immer wieder, wie wohl ich mich in der Gesellschaft von Leuten fühle, die ich eigentlich kaum kenne. Große Entspanntheit herrschte vor.
Das Essen war übrigens auch ganz gut. Ich hatte mich für einen Hamburger mit Pommes entschieden. Der "Burger" hatte dabei ein Dach und einen Fußboden aus Fladenbrot - eine gute Idee. Das nächste Mal lasse ich die Pommes aber weg, denn der Burger war schon sehr sättigend. Allerdings waren die Pommes wirklich nach meinem Geschmack (stark) gewürzt.
Wann treffen wir uns das nächste Mal?
Live-Blog
01.07.2008 21:34 Abgelegt in: Über dieses
Blog
Ich bin mit meinem Live-Blog zu Posterous gewechselt, einem
einfachen Anbieter für E-Mail-Blogs. Bitte
einfach dem obigen Link folgen. Den
Twitter-Account werde ich wohl stilllegen.
Phrasisch
01.07.2008 06:07 Abgelegt in: Aus dem
Leben