Herr Schmink in Nöten

Geschmeide, überall Geschmeide! Das Büro war festlich geschmückt und mitten drin stand ein kapitales Doppelbett. Herr Schmink lag darin und zappelte nervös. Er versuchte, sich krankhaft auf seine Notizen zu konzentrieren, während neben ihm die schöne Frau Meiermüllerschulze lag und in ihr Mobiltelefon flüsterte.

Er nahm seinen Kugelschreiber und drückte auf den Knopf oben. Wieder und wieder drückte er. Klick. Klick. Klick. Dann versuchte er, zu schreiben. Klick. Krakelkrakel.

Frau Meiermüllerschulze beendete ihr Gespräch und sah ihn an. Augen wie ein Reh, Haut wie Alabaster. Herrn Schmink brach der Schweiß aus.
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