Apr 2008
Demographiepanik
30.04.2008 20:15 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Selten spreche ich ihn aus, aber jetzt muss es sein:
HÖRBEFEHL!!! (MP3-Direktlink)
Armes, altes Deutschland?
Nach den demografischen Analysen ist Deutschland bald ein Greisenstaat
- ohne Kinder, ohne Rente, ohne Zukunft: eine abgehängte
Industrienation. Solche Schreckensszenarien scheinen für die Politik
ein nützliches Instrument zu sein, um eine verfehlte Politik zu
verschleiern. Die Chancen, die sich durch sozialen Wandel ergeben
können, werden dabei jedenfalls ignoriert. Eine Sendung im Rahmen der
ARD-Themenwoche: Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden
Gesellschaft von Dietrich Brants. SWR2 Wissen vom 23.04.2008.
HÖRBEFEHL!!! (MP3-Direktlink)
Armes, altes Deutschland?
Nach den demografischen Analysen ist Deutschland bald ein Greisenstaat
- ohne Kinder, ohne Rente, ohne Zukunft: eine abgehängte
Industrienation. Solche Schreckensszenarien scheinen für die Politik
ein nützliches Instrument zu sein, um eine verfehlte Politik zu
verschleiern. Die Chancen, die sich durch sozialen Wandel ergeben
können, werden dabei jedenfalls ignoriert. Eine Sendung im Rahmen der
ARD-Themenwoche: Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden
Gesellschaft von Dietrich Brants. SWR2 Wissen vom 23.04.2008.
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Rattenkönig
29.04.2008 06:15 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Ein Mann hält seine Tochter zwanzig Jahre lang in der
BILD-Zeitung gefangen und zeugt mir ihr sieben
(sieben!) Söhne. Die schickt er aus, den Rattenkönig
zu fangen. Der eine geht hier hin, der andere dort
hin.
Der eine findet eine Zitrone, der andere stochert im Müll. Mehrere stranden an der Bude und saufen Bier. Einer guckt den ganzen Tag
im Internet Pornos an. Sie scheitern großartig. Nur der kleinste der Söhne steigt in die Grube. Dort, unter einem Stein, findet er den Rattenkönig. Der Junge packt ihn in einen Schuhkarton und bringt in nach Hause ins Verlies. Dort freut sich der Vater und läutet die nächste Runde ein.
Der eine findet eine Zitrone, der andere stochert im Müll. Mehrere stranden an der Bude und saufen Bier. Einer guckt den ganzen Tag
im Internet Pornos an. Sie scheitern großartig. Nur der kleinste der Söhne steigt in die Grube. Dort, unter einem Stein, findet er den Rattenkönig. Der Junge packt ihn in einen Schuhkarton und bringt in nach Hause ins Verlies. Dort freut sich der Vater und läutet die nächste Runde ein.
Duisburg-Meiderich: Eisen Schütz
28.04.2008 06:40 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Eisen Schütz in Duisburg Meiderich. Ich glaube, über den Laden habe ich schon was geschrieben. Man kriegt dort von der Schraube bis zum Schließsystem alles, was das Heimwerkerherz begehrt. Auch wenn man mal so Dinger braucht wie Metallscheiben oder kleine Stäbchen oder so, ist man hier richtig. Es gibt auch alles einzeln.
Duisburg-Meiderich: Heißluftballon über Meiderich
27.04.2008 09:35 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Duisburg-Meiderich: Neue Sparkasse
26.04.2008 20:23 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Ruhr hoch n
26.04.2008 17:51 Abgelegt in: Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Über diesen merkwürdigen "Slogan" wurde ja schon
genug gezetert. Die ultimative, weil endgültige
Antwort darauf hat das Spardosen-Terzett mit Wiglaf
Droste und August Zirner gefunden:
Ruhr hoch n
Dank an metropole rhein ruhr.
Ruhr hoch n
Dank an metropole rhein ruhr.
Erinnerst Du Dich noch?
26.04.2008 10:32 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Erinnerst Du Dich noch an das weiss gestrichene Haus?
Mutter brachte uns früh morgens dort hin. Es war sehr
hell dort. Wir saßen am Tisch und warteten. Die alte
Frau, die dort arbeitete, gab uns Kakao zu trinken.
Sie gab uns auch Stifte und wir malten. Es dauerte
halt eine Weile, bis wir dran waren. Dann rief man
uns in den Nebenraum. Eine kleine Turnhalle empfing
uns. Wir mochten den muffigen Geruch nicht.
Dann zeigte uns die alte Frau die Übungen. Erinnerst Du Dich noch? Ich glaube, wir gingen einmal in der Woche hin.
Dann zeigte uns die alte Frau die Übungen. Erinnerst Du Dich noch? Ich glaube, wir gingen einmal in der Woche hin.
Träume, Schäume
24.04.2008 06:31 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Im Eventschloss ist heute Ringelpietz. Allerdings
ohne Anfassen. Sonst ist nicht viel mehr los als der
Traum eines Kindes. Darin kniet eine Frau mit einem
Baby auf der Straße und ein LKW rast heran. Mutter
und Kind schreien. Eigentlich sollte heute Nacht
eigentlich ein lustiger Traum kommen, aber so ist das
nun mal: Entweder kommt Schrott oder nur endlose
Wiederholungen!
Aber immer noch besser, als mit dem Mund voller Pappe durch gelben Gelee zu Schwimmen.
Das habe ich nämlich geträumt.
Aber immer noch besser, als mit dem Mund voller Pappe durch gelben Gelee zu Schwimmen.
Das habe ich nämlich geträumt.
Kanisterköppe
23.04.2008 06:29 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
In den grauen Klötzen wohnten die Kanisterköppe. Sie
liefen die Treppen auf und ab und soffen billiges
Bier. Manchmal machten sie die Fenster auf und
schrien die Welt an. Oder ihre Kinder. Oder ihre
Frau.
Kanisterköppe standen manchmal an der Bushaltestelle. Manchmal verkauften sie ihre Tochter und fuhren von dem Geld ins Stadion.
Dort prügeltn sie sich.
So waren sie, die Kanisterköppe.
Kanisterköppe standen manchmal an der Bushaltestelle. Manchmal verkauften sie ihre Tochter und fuhren von dem Geld ins Stadion.
Dort prügeltn sie sich.
So waren sie, die Kanisterköppe.
Zukunft!
20.04.2008 15:48 Abgelegt in: Aus dem
Leben
Die Talgdrüsen arbeiteten wieder. Eine Westerwelle
spülte die Kommunisten fort und endlich, endlich war
Krieg.
Unsere Truppen waren Istbaschkan einmarschiert und hatten über fünfhundert Terroristen erwischt. Ihre Leichen wurden überall im Fernsehen gezeigt. Einige Zeitungen schrieben, es habe sich um unschuldige Zivilisten gehandelt und unsere Soldaten hätten sich Trophäen aus den Köpfen der toten Kinder gemacht. Aber Zeitungen laß eh kein Mensch mehr. Wir guckten alle Bild.tv und freuten uns über den Sieg unserer Armee.
Die Werber hatten guten Zulauf und wir standen fest Seit an Seit mit unseren treuen Verbündeten. Soldatenwitwen gingen voll Trauer, aber auch voller Stolz auf den Markt und baten sich an.
Es ging wieder aufwärts.
Unsere Truppen waren Istbaschkan einmarschiert und hatten über fünfhundert Terroristen erwischt. Ihre Leichen wurden überall im Fernsehen gezeigt. Einige Zeitungen schrieben, es habe sich um unschuldige Zivilisten gehandelt und unsere Soldaten hätten sich Trophäen aus den Köpfen der toten Kinder gemacht. Aber Zeitungen laß eh kein Mensch mehr. Wir guckten alle Bild.tv und freuten uns über den Sieg unserer Armee.
Die Werber hatten guten Zulauf und wir standen fest Seit an Seit mit unseren treuen Verbündeten. Soldatenwitwen gingen voll Trauer, aber auch voller Stolz auf den Markt und baten sich an.
Es ging wieder aufwärts.
Ein Ausflug ins Straßenbahnmuseum Thielenbruch (Köln)
19.04.2008 18:34 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Der Tag
18.04.2008 20:46 Abgelegt in: Aus dem
Leben
Tja, welch seltsame Stimmung. Gestern war ich mal
wieder beim Doc und die Nachricht war gut - ich werde
meine Untermieter wohl loswerden. Heute bekamen wir
eine gute Nachricht, den kleinen Mann betreffend und
die Allerliebste bekam eine ganz wunderbare, tolle
Nachricht.
Dann bekam ich über einen von mir sehr geschätzten Menschen eine sehr, sehr schlechte Nachricht. Eine regelrecht beschissene Nachricht.
Dazu scheint die ganze Zeit die Sonne.
Dann bekam ich über einen von mir sehr geschätzten Menschen eine sehr, sehr schlechte Nachricht. Eine regelrecht beschissene Nachricht.
Dazu scheint die ganze Zeit die Sonne.
Medien
17.04.2008 20:50 Abgelegt in: Aus dem
Leben
Die Novizin
16.04.2008 05:55 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Ein atemberaubender Sonnenuntergang tauchte die
Kathedrale in rotes Licht. Das Gras am Boden wurde
sanft vom Wind gewiegt, der durch die großen
Öffnungen ins Innere Kathedrale gelangte.
Die Novizin saß neben mir und erzählte mir von ihrm Traum: Sie wolle Priesterin werden, dann hätte sie mit dem Schlüssel immer die Möglichkeit, in die Kathedrale zu gehen. Sie könne dann immer hier sitzen und träumen.
Ich hatte andere Sorgen. Beim Durchqueren des Waldes hatte ich eine Ladung Sporen mitgekriegt und die Holzkrätze bekommen. Aus meinem linken Arm wuchsen zylinderförmige Noppen, in Farbe und Konsistenz wie erstarrter Klebstoff. Ich war gerade dabei, die Noppen abzureissen. Es tat weh und eine klare, scharf riechende Flüssigkeit trau aus den Wunden aus.
Die Kinder spielten weiter oben. Wenigstens hatten die keine Sporen abbekommen.
Der freche Bursche, der die ganze Zeit meiner Frau nachgestellt hatte, wand sich jetzt als Kriechwurm im toten Laub des Waldes. Ein kleiner, unauffälliger Spruch hatte genügt.
Ich sah die Novizin an. Ich mochte sie. Sie tat mir aber auch ein bisschen leid.
Die Novizin saß neben mir und erzählte mir von ihrm Traum: Sie wolle Priesterin werden, dann hätte sie mit dem Schlüssel immer die Möglichkeit, in die Kathedrale zu gehen. Sie könne dann immer hier sitzen und träumen.
Ich hatte andere Sorgen. Beim Durchqueren des Waldes hatte ich eine Ladung Sporen mitgekriegt und die Holzkrätze bekommen. Aus meinem linken Arm wuchsen zylinderförmige Noppen, in Farbe und Konsistenz wie erstarrter Klebstoff. Ich war gerade dabei, die Noppen abzureissen. Es tat weh und eine klare, scharf riechende Flüssigkeit trau aus den Wunden aus.
Die Kinder spielten weiter oben. Wenigstens hatten die keine Sporen abbekommen.
Der freche Bursche, der die ganze Zeit meiner Frau nachgestellt hatte, wand sich jetzt als Kriechwurm im toten Laub des Waldes. Ein kleiner, unauffälliger Spruch hatte genügt.
Ich sah die Novizin an. Ich mochte sie. Sie tat mir aber auch ein bisschen leid.
Entführt
15.04.2008 05:56 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Zack-Zack! Kopp im Sack! Die Männer waren schnell und
hart. Sie banden mich und warfen mich auf den
Rücksitz eines Autos. Das Leder der Sitze roch neu
und nach Pups. Unangenehm.
Wir fuhren Stunden. Niemand sprach. Ich rollte hin und her in diesem Auto.
Dann hielten wir an. Mit Gefluche und Geächze trug man mich in einen Hubschrauber. Obwohl ich nichts sehen konnte, wusste ich: Er war mattschwarz lackiert.
Die Kongregation hatte mich erwischt.
Wir fuhren Stunden. Niemand sprach. Ich rollte hin und her in diesem Auto.
Dann hielten wir an. Mit Gefluche und Geächze trug man mich in einen Hubschrauber. Obwohl ich nichts sehen konnte, wusste ich: Er war mattschwarz lackiert.
Die Kongregation hatte mich erwischt.
Besuch
14.04.2008 05:22 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Ich hatte Besuch. Die sieben Todsünden waren da. Die
Wollust war ein durchaus angenehmer Gast, die
Völlerei wollte ständig zu essen, man konnte aber mit
ihr prima übers Kochen reden. Hochmut wollte nicht
mit mir reden, Feigheit sagte auch nichts. Vielleicht
hatte sie Angst vor dem Zorn. Neid beteiligte sich eh
nicht an unserer Runde und saß grün in der Ecke.
Anstrengend waren sie schon, die Todsünden. Aber immer noch besser als die zehn Gebote.
Anstrengend waren sie schon, die Todsünden. Aber immer noch besser als die zehn Gebote.
Billige Arbeitskräfte
13.04.2008 08:31 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Spinnenbeine. Spinnenbeine. Abermillionen
Spinnenbeine. Ich stehe am Rande der Produktivhalle.
Hundertausende Spinnen sitzen hier hinter
Computertastaturen und tippen. Klickediklickediklack.
Sie tippen das ganze Gelaber ab, dass die Deutschen
die ganze in ihre Telefone abseilen. Das BKA streamt
den Mist direkt zu uns und meine Spinnen tippen so
schnell wie keiner. Die jahrelange Arbeit an meinen
Tippspinnen hat sich gelohnt! Wie beschwerlich war
die Arbeit am Spinnengenom, wie viele Rückschläge
musste ich einstecken! Einmal entfleuchte mir ein
Testexemplar. Es vermehrte sich draussen und löschte
eine Kleinstadt aus. Man schob es auf die
Terroristen.
Jetzt habe ich einen rustikalen Vertrag an Land gezogen und schon nächstes Jahr rutsche ich in die Gewinnzone. Ich bin ein gemachter Mann - und unter Mückenstichen leider ich auch nicht mehr.
Jetzt habe ich einen rustikalen Vertrag an Land gezogen und schon nächstes Jahr rutsche ich in die Gewinnzone. Ich bin ein gemachter Mann - und unter Mückenstichen leider ich auch nicht mehr.
Schalkönigin
12.04.2008 10:31 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Sie schneiden sich Blech von der Rolle und stellen
sich an die Straße. Mit Beigenbögen streichen sie auf
den Blechen herum. Das ist die Gewittermusik. Die
Schalkönigin bleibt stehen und zuckt zur Musik hin
und her. Ihre Wangen sind rot vor Kälte, aber der
Rhythmus nagelt sie hier fest.
Später ist die Gewittermusik vorbei und die Musikanten verblassen. Die Schalkönigin geht nach Hause. Sie freut sich auf eine Tasse Tee.
Später ist die Gewittermusik vorbei und die Musikanten verblassen. Die Schalkönigin geht nach Hause. Sie freut sich auf eine Tasse Tee.
Raumfähre Buran in Düsseldorf
11.04.2008 05:34 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
JUploadr funktioniert endlich mit Zooomr!
10.04.2008 21:33 Abgelegt in: Fundstücke
aus Omas Kiste
Hurra! Der Bilder-Uploader Juploadr funktioniert jetzt
endlich mit dem von mir genutzten Bilderdienst Zooomr! So geht
das Hochladen von Fotos doch viel leichter!
Live-Blog
10.04.2008 20:33 Abgelegt in: Über dieses
Blog
Huh! Jetzt gibt es nebenan auch ein kleines
Live-Blog. Mal zum Ausprobieren.
Nachtrag:
Es kann sein, dass die Einträge nach Aufrufen der Seite etwas auf sich warten lassen.
Nachtrag:
Es kann sein, dass die Einträge nach Aufrufen der Seite etwas auf sich warten lassen.
Aussichten 2
09.04.2008 05:48 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Warum habe ich das getan? Hasso hat mich dazu
gebracht, er hat mich angestiftet. Hasso und der Hass
auf den dicken Onkel. Das ging alles so schnell. Der
böse Gedanke, das Fluchbuch, der Name des Teufels.
Dieser schlimme, gemeine Name! Kaum hatte ich ihn
ausgesprochen, da griff ein Schatten nach meiner
Seele. Er fühlte sich klebrig an. Der Schatten
wirbelte mit seinen Tentakelarmen durch die
Zwischenwelt. Mir wurde übel.
Nun bin ich Kleriker. Kriegermönch. Das heilige Zeichen schützt mich. Die Nähte meiner Hose sind golden und gesegnet. An meiner Seite hängt der Säbel der mittleren Ebenen, bereit zum Kampf gegen das Böse.
Ich stehe vor der Herrin. Sie mustert mich amüsiert. Sie ist so schön und so weit weg. Sie sieht aus, als ob sie mich gleich auslachen wollte.
So tue ich Buße für den dicken Onkel und sein schreckliches Schicksal.
Obwohl - lustig war es schon. Irgendwie.
Nun bin ich Kleriker. Kriegermönch. Das heilige Zeichen schützt mich. Die Nähte meiner Hose sind golden und gesegnet. An meiner Seite hängt der Säbel der mittleren Ebenen, bereit zum Kampf gegen das Böse.
Ich stehe vor der Herrin. Sie mustert mich amüsiert. Sie ist so schön und so weit weg. Sie sieht aus, als ob sie mich gleich auslachen wollte.
So tue ich Buße für den dicken Onkel und sein schreckliches Schicksal.
Obwohl - lustig war es schon. Irgendwie.
U79 - Vandalismus in der U-Bahn
08.04.2008 19:26 Abgelegt in: Geknipst!
| Vater
Rhein und Mutter Ruhr
Zischke
07.04.2008 14:11 Abgelegt in: Aus dem
Leben
It's time for the judgement-Dingsbums!
07.04.2008 14:08 Abgelegt in: Vater
Rhein und Mutter Ruhr | Geknipst!
Es ist alles so profan
06.04.2008 08:51 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
TV
05.04.2008 16:06 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Verzweifelter Konsum
04.04.2008 05:45 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Hausmeisters Alptraum
03.04.2008 06:29 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Die Dokumentation begann. Der Hausmeister stand vor
der Umkleide und sah sich das Foto an, dass ihm die
Frauen gegeben hatten. Auf dem Foto waren alle leicht
oder fast überhaupt nicht bekleidet. Was sollte er
tun?
Die Frauen waren jetzt in der Umkleide. Ob er es noch einmal wagen könnte, seinen "Trick" anzuwenden? Dieses Anhalten der Wirklichkeit, dieses Anpirschen an die zarte Beute ...
Dem Hausmeister wurde warm. Dann schaute er wieder auf das Foto. Warum hatten sie es ihm gegeben? War das Einladung? Oder waren sie ihm auf die Schliche gekommen? Entarnt! Entarnt! Schrie es unter des Hausmeisters Cordhut.
Er ging lieber weg. Der Aufstieg auf den Felsen war wieder beschwerlich, aber der Hausmeister war trotz seines Alters noch fit. Dann die Treppe hinab in die Kellerwohnung. Sie war noch nicht ganz fertig. Wie immer wunderte er sich über den seltsamen Schnitt, die komischen Zimmer. Direkt nach der Treppe kam eine erste kleine Küche, nur durch einen Vorhang vom Treppenhaus getrennt. Kahle Wände geleiteten ihn in die Hauptküche. Dort saß sein Schwager und hatte kein Bier mehr.
Kein Bier mehr! Der Hausmeister lief los, neues zu besorgen. Sein Schwager rief ihm noch hinterher, er solle unbedingt noch eine Königskartoffel besorgen - für die Frauen.
Panik kroch durch Hausmeisters Leib, während er durch die Basarstraße hetzte. Eine Königskartoffel! Um diese Uhrzeit!
Wo sich doch alles heute entscheiden sollte!
Die Frauen waren jetzt in der Umkleide. Ob er es noch einmal wagen könnte, seinen "Trick" anzuwenden? Dieses Anhalten der Wirklichkeit, dieses Anpirschen an die zarte Beute ...
Dem Hausmeister wurde warm. Dann schaute er wieder auf das Foto. Warum hatten sie es ihm gegeben? War das Einladung? Oder waren sie ihm auf die Schliche gekommen? Entarnt! Entarnt! Schrie es unter des Hausmeisters Cordhut.
Er ging lieber weg. Der Aufstieg auf den Felsen war wieder beschwerlich, aber der Hausmeister war trotz seines Alters noch fit. Dann die Treppe hinab in die Kellerwohnung. Sie war noch nicht ganz fertig. Wie immer wunderte er sich über den seltsamen Schnitt, die komischen Zimmer. Direkt nach der Treppe kam eine erste kleine Küche, nur durch einen Vorhang vom Treppenhaus getrennt. Kahle Wände geleiteten ihn in die Hauptküche. Dort saß sein Schwager und hatte kein Bier mehr.
Kein Bier mehr! Der Hausmeister lief los, neues zu besorgen. Sein Schwager rief ihm noch hinterher, er solle unbedingt noch eine Königskartoffel besorgen - für die Frauen.
Panik kroch durch Hausmeisters Leib, während er durch die Basarstraße hetzte. Eine Königskartoffel! Um diese Uhrzeit!
Wo sich doch alles heute entscheiden sollte!
Gestaltend
02.04.2008 06:23 Abgelegt in: Geknipst!
Frieden am Grund
01.04.2008 05:45 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Der Traum zog mich tief hinab. Ich durchbrach die
Oberfläche und tauchte. Tauchte und tauchte durch
Schichten von Wasser. Es wurde kälter, Teilchen
strichen an mir vorbei. Unten sah ich den Grund.
Felsen, grün von Algen begrüssten mich. "Freund,"
blubberten sie mir zu "lege Dein Haupt bei uns
nieder. Hier kannst Du bleiben. Du kommst zur Ruhe.
Kühl wird es sein und die Fische werden Dich lieben.
Du wirst die Sonne von hier unten sehen und das Eis
im Winter. Lieder werden wir Dir singen und
irgendwann bist Du dann ganz wie wir."
Da wurde es mir ganz eng in Brust und Kehle. Ich strampelte nach oben zum Licht. Wieder durchbrach ich die Oberfläche. Den Traum ließ ich hinter mir - und schnappte nach Luft.
Da wurde es mir ganz eng in Brust und Kehle. Ich strampelte nach oben zum Licht. Wieder durchbrach ich die Oberfläche. Den Traum ließ ich hinter mir - und schnappte nach Luft.






