Rast
01.06.2008 07:24 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Das Gasthaus lag in der Kälte des jungen Morgens. Wir
hatten Wolken vor dem Mund. Wolken stiegen auch aus
dem Gewürzwein, den die Magd uns reichte. Knechte
brachten die Pferde. Das alles geschah schweigend.
Nur ab und an klapperten unsere Rüstungen und unsere
Waffen.
Die Tür des Gasthauses stand offen. Licht von Innen bildete einen Tümpel. Darin standen der Baron und der Wirt des Hauses. Der Baron zählte Geld in die ausgestreckte Hand des dicken Mannes.
Dann setzten wir auf und ritten in den neuen Tag. Das Gras glitzerte in der Sonne. Noch drei Nächte, und wir wären da.
Die Tür des Gasthauses stand offen. Licht von Innen bildete einen Tümpel. Darin standen der Baron und der Wirt des Hauses. Der Baron zählte Geld in die ausgestreckte Hand des dicken Mannes.
Dann setzten wir auf und ritten in den neuen Tag. Das Gras glitzerte in der Sonne. Noch drei Nächte, und wir wären da.
|