Ein merkwürdiger Tag
25.05.2007 19:06 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Meine Frau stand am Fenster und sah auf die Straße.
Unser Kind spielte im Flur mit einem kleinen Ball.
Eigentlich musste ich bald los zur Arbeit, aber es
herrschte so ein merkwürdiges Licht da draussen. Also
blieb ich noch ein wenig. Ich ging zu meiner Frau und
sah ebenfalls nach draussen. Wir hörten ein leises
"Flap-Flap" und die Schatten der untergehenden Sonne
begannen zu Zittern auf dem Asphalt.
Einer dieser neuen Kampfhubschrauber sank herab. Er war sehr groß und sehr, sehr leise. Der Hubschrauber streckte seinen Kameradom in die Schlucht unserer Straße und sah sich um. Horchfühler zuckten hin und her. Als er wieder aufstieg, sah ich, dass seine Waffen nach unten, auf die Straße gerichtet waren.
Warum?
War ein Anschlag angekündigt? Nun hörten wir auch die konventionellen, älteren Polizeihubschrauber über der Stadt. Sicher was Großes. Ich spielte mit dem Gedanken, heute doch lieber bei meiner Familie zu Hause zu bleiben.
Das Klingeln der Haustür ließ uns zusammenzucken. Wir drückten den Türöffner und standen an der Wohnungstür. Hastige Schritte nach oben. Ich schob das Kind in sein Zimmer.
Es waren meine Schwiegereltern. Sie brachten Kuchen, der von der letzten Familienfeier übrig geblieben war.
Ich aß Bienenstich.
Einer dieser neuen Kampfhubschrauber sank herab. Er war sehr groß und sehr, sehr leise. Der Hubschrauber streckte seinen Kameradom in die Schlucht unserer Straße und sah sich um. Horchfühler zuckten hin und her. Als er wieder aufstieg, sah ich, dass seine Waffen nach unten, auf die Straße gerichtet waren.
Warum?
War ein Anschlag angekündigt? Nun hörten wir auch die konventionellen, älteren Polizeihubschrauber über der Stadt. Sicher was Großes. Ich spielte mit dem Gedanken, heute doch lieber bei meiner Familie zu Hause zu bleiben.
Das Klingeln der Haustür ließ uns zusammenzucken. Wir drückten den Türöffner und standen an der Wohnungstür. Hastige Schritte nach oben. Ich schob das Kind in sein Zimmer.
Es waren meine Schwiegereltern. Sie brachten Kuchen, der von der letzten Familienfeier übrig geblieben war.
Ich aß Bienenstich.
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