Die Gruft
21.03.2008 07:54 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Die Treppe hinunter, in die Dunkelheit. Jeder trägt
eine Fackel. Sie rauchen ein wenig und unsere
Schatten tanzen an den Wänden einen irren Tanz.
Überall Zeichnungen. Mischwesen, Dämonen, Götter.
Magische Zeichen. Wir konzentrieren uns auf den Weg.
Stufe um Stufe geht es tiefer in den Fels. Ich starre
gebannt auf den Nacken von Achmed vor mir.
Gekräuselte, schwarze Haare auf brauner Haut. Ich
kann ihn auch ein wenig Riechen, den guten Achmed.
Schweiss, Knoblauch und kalter Zigarettenrauch
übertünchen den muffigen Kellergeruch. Es war ein
langer Tag da daussen. Hinter mir höre ich das
Schnaufen des dicken Earl. Er wollte unbedingt mit in
die Gruft.
Wir durchschreiten das Tor. Gesichert wird es durch ein Katzenauge über dem Giebel.
Die Gruft ist überraschend groß - und hoch. Ein Dom im Fels. In der Mitte des runden Raumes liegt, direkt auf einem Pentagramm, der tote Magus. Sein Skelett sieht aus, als wäre es mit Leder bespannt.Der Earl schnappt nach Luft und Achmed beginnt etwas zu Murmeln, vielleicht ein Gebet.
Der Magus dreht seinen Kopf und sieht uns Eindringlinge an.
Wir durchschreiten das Tor. Gesichert wird es durch ein Katzenauge über dem Giebel.
Die Gruft ist überraschend groß - und hoch. Ein Dom im Fels. In der Mitte des runden Raumes liegt, direkt auf einem Pentagramm, der tote Magus. Sein Skelett sieht aus, als wäre es mit Leder bespannt.Der Earl schnappt nach Luft und Achmed beginnt etwas zu Murmeln, vielleicht ein Gebet.
Der Magus dreht seinen Kopf und sieht uns Eindringlinge an.
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