Ein schönes Anwesen

Fassungslos stand ich in der Hofeinfahrt des Anwesens und sah den Leuten beim Plündern zu. Natürlich wusste ich, dass die Leute neugierig auf dem Gelände herumstapfen würden, wenn sie vom Tode des reichen Mannes erfahren würden. Doch dass die braven Bürgerinnen und Bürger derart gierig alle griffen, was sie fanden, schockierte mich doch schon. Der junge Manager war sehr dumm gewesen, dass Anwesen zu kaufen, ohne sich um den Schutz dafür zu kümmern.
Ich sah einen älteren Herren einen schweren Drucker wegtragen. Der Drucker wehrte sich, doch niemand konnte ihm helfen. Der Setzer war nämlich auch schon längst weg.
Mein Handy bimmelte. Elefantenklo war dran. Er meinte, Flöte und er würden jetzt austrinken und dann losgehen. Wir sollten uns am Büffelgehege treffen. Ich antwortete, ich wüsste wo das sei und bis gleich. Ich legte auf und ging los. Das Büffelgehege war südlich des Anwesens des (sehr) reichen Mannes.
Der Staub der Straße machte mich durstig.
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