Ein schönes Anwesen
21.06.2007 13:37 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Fassungslos stand ich in der Hofeinfahrt des Anwesens
und sah den Leuten beim Plündern zu. Natürlich wusste
ich, dass die Leute neugierig auf dem Gelände
herumstapfen würden, wenn sie vom Tode des reichen
Mannes erfahren würden. Doch dass die braven
Bürgerinnen und Bürger derart gierig alle griffen,
was sie fanden, schockierte mich doch schon. Der
junge Manager war sehr dumm gewesen, dass Anwesen zu
kaufen, ohne sich um den Schutz dafür zu kümmern.
Ich sah einen älteren Herren einen schweren Drucker wegtragen. Der Drucker wehrte sich, doch niemand konnte ihm helfen. Der Setzer war nämlich auch schon längst weg.
Mein Handy bimmelte. Elefantenklo war dran. Er meinte, Flöte und er würden jetzt austrinken und dann losgehen. Wir sollten uns am Büffelgehege treffen. Ich antwortete, ich wüsste wo das sei und bis gleich. Ich legte auf und ging los. Das Büffelgehege war südlich des Anwesens des (sehr) reichen Mannes.
Der Staub der Straße machte mich durstig.
Ich sah einen älteren Herren einen schweren Drucker wegtragen. Der Drucker wehrte sich, doch niemand konnte ihm helfen. Der Setzer war nämlich auch schon längst weg.
Mein Handy bimmelte. Elefantenklo war dran. Er meinte, Flöte und er würden jetzt austrinken und dann losgehen. Wir sollten uns am Büffelgehege treffen. Ich antwortete, ich wüsste wo das sei und bis gleich. Ich legte auf und ging los. Das Büffelgehege war südlich des Anwesens des (sehr) reichen Mannes.
Der Staub der Straße machte mich durstig.
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