Prediger Hein
29.06.2007 21:48 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Im Heimwerk Handholungsheim (Betonung bitte auf der
zweiten Silbe). Mutter Tatter serviert Tee, der dicke
Helmut rührt im Zucker. Heimchen wringt ihre Schürze,
der dünne Alex hält sich an der Tischkante fest. Nur
einer fehlt: Prediger Hein ist mal wieder unterwegs.
Seitdem er einen Pakt mit dem Dämon des Todes
geschlossen hat, zieht er über die Lande und bestraft
die Schuldigen. Doch irgendwann hatte er sich in die
Vampirin Angela verliebt und den Vertrag gebrochen.
Als Prediger Hein und seine Angela schon aus
Verzweifelung ins helle Licht gehen wollten, da
verriet der tapfere Detektiv Sam Damn ihnen, dass der
Dämon des Todes Hein von Anfang an betrogen hatte.
Wütend griffen Hein und Angela darauf den Dämonen an
und töteten ihn nach langem Kampf. Doch als sich die
beiden endlich einander hingeben wollten, erfuhren
Sie vom noch sterbenden Feind, dass er selbst nur
eine Marionette eines viel größeren Teufels sei.
Also griff Prediger Hein wieder seine gesegnete Schrotflinte und den Weihgranatenschwenker. Angela versprach, auf ihn zu warten und Hein donnerte mit seinem Höllenofen über den Highway davon …
Im Heimwerk Handholungsheim (Betonug bitte auf der zweiten Silbe) ahnt niemand etwas von alledem. Man vermisst nur den etwas steifen, frommen, aber auch sehr liebenswerten Prediger Hein. Mutter Tatter haut dem dicken Helmut auf die Finger und er lässt den Zucker in Frieden.
Zeit für den Tee.
Also griff Prediger Hein wieder seine gesegnete Schrotflinte und den Weihgranatenschwenker. Angela versprach, auf ihn zu warten und Hein donnerte mit seinem Höllenofen über den Highway davon …
Im Heimwerk Handholungsheim (Betonug bitte auf der zweiten Silbe) ahnt niemand etwas von alledem. Man vermisst nur den etwas steifen, frommen, aber auch sehr liebenswerten Prediger Hein. Mutter Tatter haut dem dicken Helmut auf die Finger und er lässt den Zucker in Frieden.
Zeit für den Tee.
|