Spam
29.08.2007 18:41 Abgelegt in: Aus dem
Leben
Wow! Spam goes Dichtung:
Seine Tunika war mürbe und die Säume aufgerissen, der Stoff bedeckte
nicht einmal seine Knie. Ich erkläre dann mehr oder weniger
Zufälligkeiten, Begleiterscheinungen, oder verfolge das, was sich
ereignet hat, als unverbindbare Linien. Untersuche ich dagegen
radikal, so stoße ich auf das dialektische Bewegungsverhältnis: ein
Mensch in seinem Keller wird von einer Bombe getroffen und entkommt
ihr um Haaresbreite. Man muß versuchen, sich darüber zu verständigen,
daß die konzentriertere Bewegungsform der Bombe, ihre Beschleunigung
nicht allein durch die Anziehungskraft von 1 g bestimmt ist. Das, was
herabstürzt, ist Arbeitskraft.
Jeder schien das Recht zu haben, mich hin und her zu scheuchen, wie es
ihm beliebte. "So ist das nun mal", sagte Eigil, "ein Bastard ist
gerade gut genug für alles, was den anderen einfällt, er hat ja keinen
Vater, der für ihn einstehen könnte. nusscoco Gehorsam stolperte ich
durch meine Pflichten, so gut ich es irgend vermochte. Eigil und ich
legten uns in eine freie Ecke.
Sehr energischer Wirt, wie alle Wirte in der gesamten Unterstadt, die
hier ordnungsgemäßen Kneipenbetrieb organisieren. Dann müssen wir über
die Bedeutung des Gehörten und Gelesenen nachdenken. Wir benutzen
unsere Vorstellung, unsere Achtsamkeit und unser logisches
Denkvermögen, bis durch die Kraft unserer Untersuchung in unserem
Geist ein besonderer Gedanke oder ein besonderes Gefühl entsteht und
unser Geisteszustand sich verändert. Das Objekt der verweilenden
Meditation kann jedes tugendhafte Objekt, oder ein besonderer Gedanke
oder ein Gefühl sein, das durch die Kraft der analytischen Meditation
in unserem Geist hervorgerufen wird. Genauso kommt die Zeit, in der
wir die analytische Meditation beenden und die verweilende Meditation
zum Zuge kommen lassen. Dann, auf die gleiche Weise wie das Feuer
allmählich schwächer wird, so daß wir wieder den Blasebalg benutzen
müssen, wird auch das Objekt unserer verweilenden Meditation
allmählich schwächer werden, so daß wir wieder die analytische
Meditation anwenden müssen. Wenn unsere Untersuchung dazu führt, daß
das Objekt unserem Geist deutlich erscheint, stabilisieren wir diese
Erscheinung durch verweilende Meditation.
Analytische Meditation führt dazu, daß das Objekt unserem Geist klar
oder eindeutig erscheint, und verweilende Meditation macht unseren
Geist mehr und mehr mit dem Objekt vertraut, so daß sich schließlich
der Geist und sein Objekt vermischen. Weiter unten wird genau erklärt,
wie die Kraft unserer Konzentration verbessert werden kann. Selbst
wenn unsere verweilende Meditation schwach ist, können wir jederzeit
analytische Meditation praktizieren.
Was ist das Ziel der Meditation. Durch analytische Meditation werden
wir unser Objekt deutlich wahrnehmen, dann werden wir durch
verweilende Meditation tiefere Ebenen der Erfahrung oder Realisation
gewinnen. In den folgenden Unterweisungen werden Grundzüge und
Anleitungen zu den analytischen Meditationen vermittelt, und die
Objekte der verweilenden Meditation werden angegeben. In
disziplinierter Weise verwenden wir unsere eigenen Gedanken und
Erfahrungen, um unsere Meditation zu stärken, während wir darauf
achten, unwichtige Gedanken und Erinnerungen zu vermeiden.
Folglich sind wir erschüttert, bekümmert oder wütend, wenn uns der Tod
ereilt, als ob etwas Unnatürliches oder etwas, von dem wir noch nie
gehört haben, stattfinden würde. Es gibt auch viele andere Arten von
logischen Begründungen und viele Gedankenfolgen, die wir benutzen
können, um Realisationen hervorzurufen, die unseren Geist verändern
werden und unser Verhalten unter Kontrolle bringen. Erst wenn wir eine
vollkommene Realisation jeder Stufe des Pfades zur Erleuchtung
gewonnen haben, können wir aufhören. Wir können jedoch den ganzen
Zyklus auch wiederholt praktizieren, statt bei einer Meditation zu
bleiben, bis wir eine vollkommene Realisation gewonnen haben, denn
welche Erfahrung auch immer wir auf einer einzelnen Stufe haben, sie
wird durch unsere Praxis auf den anderen Stufen vertieft. Mit anderen
Worten, wir erleben Vergnügen aufgrund der Linderung unseres
vorherigen Schmerzes. Wenn wir beispielsweise mit einem Hammer immer
wieder auf unseren Finger schlagen, so kann das niemals zu einem
angenehmen Gefühl werden, da es eine wahre Ursache für Leiden ist.
Ganz gleich wie sehr wir auch versuchen, Glück in weltlichen
Vergnügungen zu finden, wir werden niemals erfolgreich sein.
Den samsarischen Vergnügen zu frönen gleicht, wie schon erwähnt, dem
Trinken von Salzwasser; anstatt unseren Durst zu stillen, werden wir
um so durstiger, je mehr wir trinken. Alles, wofür sie gearbeitet
haben, verschwindet auf einmal, und sie gehen in ihr nächstes Leben
über, allein und mit leeren Händen. Das zärtlichste Liebespaar wird
schließlich auseinandergerissen werden, und wenn sich die beiden in
einem zukünftigen Leben erneut begegnen, werden sie sich nicht
wiedererkennen.
Vielleicht glauben wir, dass diejenigen, die gute Freundschaften
unterhalten und die ihre Ambitionen im Leben erfüllt haben, wirklich
glücklich sind, doch in Wirklichkeit ist ihr Glück so fragil wie eine
Luftblase im Wasser. Eine Welle lärmender Geschäftigkeit rollte über
uns hinweg
Sieht irgendwie zusammenkopiert aus. Da ist mindestens ein
historischer Roman dabei.
Nachtrag:
Einen habe ich schon gefunden:
http://www.maren-winter.de/lesprobe.htm
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