Zum Krieg in Georgien
21.09.2008 13:12 Abgelegt in: Polis
Bei den Nachdenkseiten fand ich diesen
sehr lesenswerten Artikel über den
Georgien-Konflikt: "Krieg von der Stang" von
William Pfaff.
Dort wird eigentlich alles gesagt, was zu sagen ist: Wir können von Glück reden, dass Georgen (und auch die Ukraine) keine Nato-Mitglieder sind - und sie sollten es auch niemals werden, zumindest, solange sie nicht ihre eigenen Probleme gelöst haben.
Schön dabei auch das Zitat von Feldmarschall Montgomery:
Ich glaube, die Europäer haben nicht wirklich Lust auf einen Krieg mit Russland, nur um einen kleinen Nachwuchsdespoten zu stützen.
Dort wird eigentlich alles gesagt, was zu sagen ist: Wir können von Glück reden, dass Georgen (und auch die Ukraine) keine Nato-Mitglieder sind - und sie sollten es auch niemals werden, zumindest, solange sie nicht ihre eigenen Probleme gelöst haben.
Schön dabei auch das Zitat von Feldmarschall Montgomery:
Feldmarschall Montgomery hat die ersten drei Grundregeln derKriegführung einmal folgendermaßen definiert: Erstens „Russland nichtangreifen!“, zweitens „Russland nicht angreifen!“ und drittens: dito.Wobei ich in der Wikipedia nur dieses Zitat finden konnte:
"Die Amerikaner haben die zweite Regel des Krieges gebrochen, nämlich keine Bodentruppen auf dem asiatischen Festland einzusetzen (Vietnam). Regel eins ist "Marschiere nicht nach Moskau". Ich habe diese Regeln selbst entwickelt."Was soll das alles überhaupt? Sind McCain und Cheney die Wahl so wichtig, dass sie sogar die Nato in einen Krieg mit Russland stürzen wollen?
Ich glaube, die Europäer haben nicht wirklich Lust auf einen Krieg mit Russland, nur um einen kleinen Nachwuchsdespoten zu stützen.
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