Traumebenen

Komisch, wie man manchmal in der Nacht aufwacht. Man schwebt irgendwo in der Tiefe, doch dann steigt man langsam nach oben. Irgend etwas ist passiert. Das Bewusstsein nähert sich dem Wachzustand. Ich bemerke etwas, aber was? Schreit ein Kind? Die Wachebene ist erreicht. Das Kind ruft. Ich stehe auf, gehe zum Kleinen und tröste ihn. Dann wieder ins Bett. Sinke in die Kissen, der Geist sinkt nach unten. Ins Dunkle. Was wohl passiert, wenn man ganz unten ankommt? Was wohl dort ist? Vielleicht der Urgrund, der erste Schlamm, aus dem wir alle sind? Ewige Nacht, kühles Moor, ein Gluckern.


Ich brauche Kaffee.

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