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on Thursday, January 26th, 2006 at 9:03 pm and is filed under Kunstkiesel.
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2 Responses to “Ein garnicht so netter Nachruf auf Hanns Dieter Hüsch”
der ist aber leider auch so ein bischen daneben der artikel…wenn kabarett kabarettistisch über kabarett lästert wirds eben schnell peinlich..und wenn kabarett nur aus “füsse treten”, “gift und galle spucken” und “ätzend sein” bestünde, dann wäre das ganze eine ziemlich traurige veranstaltung. ich bin alles andere als ein hüschfan, fand das aber trotzdem irgendwie immer ganz gut, das es ihn gab. der war halt, wie sagt man so schön, ein original, und DAS können die 68er und kabaretthardliner nicht ausstehen. traurig.
Naja, ich sehe das nicht so eng. Finde es immer ein bisschen doof, wenn Leute so in den Himmel gehoben werden. Droste hat Hüsch mal sehr schön parodiert (”Am Kabarettistenstammtisch”).
February 3rd, 2006 at 9:58 am
der ist aber leider auch so ein bischen daneben der artikel…wenn kabarett kabarettistisch über kabarett lästert wirds eben schnell peinlich..und wenn kabarett nur aus “füsse treten”, “gift und galle spucken” und “ätzend sein” bestünde, dann wäre das ganze eine ziemlich traurige veranstaltung. ich bin alles andere als ein hüschfan, fand das aber trotzdem irgendwie immer ganz gut, das es ihn gab. der war halt, wie sagt man so schön, ein original, und DAS können die 68er und kabaretthardliner nicht ausstehen. traurig.
February 3rd, 2006 at 11:53 am
Naja, ich sehe das nicht so eng. Finde es immer ein bisschen doof, wenn Leute so in den Himmel gehoben werden. Droste hat Hüsch mal sehr schön parodiert (”Am Kabarettistenstammtisch”).