Ihr seht hier ein Archiv!
02.11.2008 22:12 Abgelegt in: Über dieses
Blog
Ich bin jetzt auf ein Wordpress-Blog umgeschwenkt. Ihr
findet es unter der Adresse:
http://blog.flusskiesel.de
Einen RSS-Feed gibt es natürlich auch, der ist dann hier.
Dieses alte Blog bleibt hier (http://www.flusskiesel.de/markus) noch weiter stehen. Die anderen Altblogs von mir findet Ihr hier.
http://blog.flusskiesel.de
Einen RSS-Feed gibt es natürlich auch, der ist dann hier.
Dieses alte Blog bleibt hier (http://www.flusskiesel.de/markus) noch weiter stehen. Die anderen Altblogs von mir findet Ihr hier.
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Düsseldorf-Heerdt
02.11.2008 20:56 Abgelegt in: Vater
Rhein und Mutter Ruhr | Geknipst!
Wordpress-Spielereien
02.11.2008 19:45 Abgelegt in: Aus dem
Leben |
Über
dieses Blog
Schade, dass ich keine Kategorie "Überflüssige
Einträge" habe - aber das gilt ja ehrlich gesagt für
alle Einträge hier.
Naja, ich bastele nur zur Zeit an einem Wordpress-Blog auf diesem Webspace hier. RadpidWeaver (für Nichteingeweihte: Ein lokales CMS unter Mac OS X) wird mir bei ca. 700 Einträgen doch ein wenig lahm. Ausserdem bin ich an ein bestimmtes Gerät gebunden (da wo eben die jeweilige RapidWeaver-Datendatei liegt) und kann nichts servergesteuert erledigen (z.B. einen Eintrag automatisiert später veröffentlichen), was ja in der Natur der Sache liegt.
RapidWeaver ist immer noch ein wunderbar einfaches CMS, was sein Geld wirklich wert ist. Für ein recht aktives Blog sind wohl dynamische Seiten besser geeignet.
Aber keine Panik: Bevor sich hier grundlegend etwas ändert, melde ich mich!
Naja, ich bastele nur zur Zeit an einem Wordpress-Blog auf diesem Webspace hier. RadpidWeaver (für Nichteingeweihte: Ein lokales CMS unter Mac OS X) wird mir bei ca. 700 Einträgen doch ein wenig lahm. Ausserdem bin ich an ein bestimmtes Gerät gebunden (da wo eben die jeweilige RapidWeaver-Datendatei liegt) und kann nichts servergesteuert erledigen (z.B. einen Eintrag automatisiert später veröffentlichen), was ja in der Natur der Sache liegt.
RapidWeaver ist immer noch ein wunderbar einfaches CMS, was sein Geld wirklich wert ist. Für ein recht aktives Blog sind wohl dynamische Seiten besser geeignet.
Aber keine Panik: Bevor sich hier grundlegend etwas ändert, melde ich mich!
Sonntag Nachmittag
02.11.2008 16:26 Abgelegt in: Aus dem
Leben |
Projekt
Jarl
Katzenfotos! Wo kriege ich jetzt
Katzenfotos her?
Knipsen hat bei einem so beschissenen Licht nicht viel Sinn - zumal ich ja nur eine Pocketkamera habe.
Egal! Jetzt sitze ich entspannt trotz des kühlen Wetters auf dem Balkon und gucke mir die Welt durch ein Display an.
Müsste eigentlich wieder Schreiben, was mir wegen der Umstände tüchtig schwer fällt. Selbst das wird einem vergällt.
Knipsen hat bei einem so beschissenen Licht nicht viel Sinn - zumal ich ja nur eine Pocketkamera habe.
Egal! Jetzt sitze ich entspannt trotz des kühlen Wetters auf dem Balkon und gucke mir die Welt durch ein Display an.
Müsste eigentlich wieder Schreiben, was mir wegen der Umstände tüchtig schwer fällt. Selbst das wird einem vergällt.
Sonntägliches Frühbloggen
02.11.2008 09:43 Abgelegt in: Aus dem
Leben
Tja, da ist er nun, der Sonntag. Liegt breit und
gemächlich vor mir auf dem Boden. Er ist halbbedeckt
und sonnig, Frau und Kind schlafen ungewöhnlich lang.
Kaffee und Ei sind auf einen Besuch vorbei gekommen, mussten aber bald den Weg allen Essbarens gehen.
Gleich muss ich noch die Fritteuse reinigen.
Kaffee und Ei sind auf einen Besuch vorbei gekommen, mussten aber bald den Weg allen Essbarens gehen.
Gleich muss ich noch die Fritteuse reinigen.
Fritteuse
02.11.2008 09:07 Abgelegt in: Aus dem
Leben |
Geknipst!
Eine Fritteuse! Eine Fritteuse! Übersandt von der Tante
aus Mässetschuschitts ... äh ... gekauft im
Haushaltswaren-Discounter.
Es gibt ja einige Leute, die das Auspacken eines neuen Rechners oder anderem hochtechnischem Spielgerät filmisch oder fotografisch begleiten.
Da dachte ich mir:
Warum nicht auch bei der Fritteuse?
Es gibt ja einige Leute, die das Auspacken eines neuen Rechners oder anderem hochtechnischem Spielgerät filmisch oder fotografisch begleiten.
Da dachte ich mir:
Warum nicht auch bei der Fritteuse?
Herbstimpressionen, Landschaftspark Duisburg-Nord
02.11.2008 09:06 Abgelegt in: Vater
Rhein und Mutter Ruhr | Geknipst!
Der Sohn
02.11.2008 06:48 Abgelegt in: Wirre
Träume einer Wanze
Sie hatten mir nichts von meinem Sohn gesagt. Wie hätte
ich von ihm wissen sollen?
Irgendwann stand ich dann vor dem Tor der inneren Festung. Ich weiss noch, daß es Herbst war, die Blätter an den Bäumen im Innenhof wundervolle Farben hatten.
Ich stand da vor dem Tor. Ein Sohn. Niemand hatte mir etwas gesagt.
Dann öffnete jemand die schweren Türflügel. Ich blickte in einen weiteren Hof. Dem Hof der inneren Festung. Ein großer, schlanker Gewappneter stand da, neben ihm ein kleiner Junge mit strohblonden Haaren. Er war vielleicht drei Jahre alt. Der Mann hielt den Jungen an der Hand und bedeutete mir, näher zu kommen.
Langsam ging ich durch den Torbogen, auf meinen Sohn zu. Er war ganz still und ruhig und sah mich an. Ich kniete vor ihm nieder und schloß ihn in die Augen. Er ließ es geschehen.
Mein Sohn war dünn, seine Haut blaß und kränklich. Doch sein Blick aus den hellen blauen Augen war klar und fest. Ein ernstes Kind.
Er hatte so viel von seiner Mutter. Für einen kurzen Augenblick gönnte ich mir eine Erinnerung an sie, dann sah ich zu dem Gewappneten auf. Ich kannte ihn. Er war der stumme Diener. Auch in seinem Blick war ein Erkennen. Er war der einzige Erzieher und Leibwächter meines Sohnes. Die beiden würden die innere Festung nie verlassen, zu groß war die Gefahr eines Attentats. Der stumme Diener war eine gute Wahl:
Wer konnte mein Kind besser vor dem Bösen schützen als der Teufel selbst?
Irgendwann stand ich dann vor dem Tor der inneren Festung. Ich weiss noch, daß es Herbst war, die Blätter an den Bäumen im Innenhof wundervolle Farben hatten.
Ich stand da vor dem Tor. Ein Sohn. Niemand hatte mir etwas gesagt.
Dann öffnete jemand die schweren Türflügel. Ich blickte in einen weiteren Hof. Dem Hof der inneren Festung. Ein großer, schlanker Gewappneter stand da, neben ihm ein kleiner Junge mit strohblonden Haaren. Er war vielleicht drei Jahre alt. Der Mann hielt den Jungen an der Hand und bedeutete mir, näher zu kommen.
Langsam ging ich durch den Torbogen, auf meinen Sohn zu. Er war ganz still und ruhig und sah mich an. Ich kniete vor ihm nieder und schloß ihn in die Augen. Er ließ es geschehen.
Mein Sohn war dünn, seine Haut blaß und kränklich. Doch sein Blick aus den hellen blauen Augen war klar und fest. Ein ernstes Kind.
Er hatte so viel von seiner Mutter. Für einen kurzen Augenblick gönnte ich mir eine Erinnerung an sie, dann sah ich zu dem Gewappneten auf. Ich kannte ihn. Er war der stumme Diener. Auch in seinem Blick war ein Erkennen. Er war der einzige Erzieher und Leibwächter meines Sohnes. Die beiden würden die innere Festung nie verlassen, zu groß war die Gefahr eines Attentats. Der stumme Diener war eine gute Wahl:
Wer konnte mein Kind besser vor dem Bösen schützen als der Teufel selbst?