KieselBlog

Flusskiesels Notizen

Traumtagebuch 2021-04-05: Spähpanzer

Mir träumte, Arbeitskollegin B. und ich wären zu einer Übung der Bundeswehr. Wir fuhren in einem Luchs-Spähpanzer auf den Truppenübungsplatz und ich hoffte, das Gefährt so positionieren zu können, dass wir die 20-Millimeter-Kanone des Panzers zur Verteidung nutzen könnten. Die Einweiser führten und in eine Höhle mit zwei Ausgängen und erklärten uns die Lage und die ungefähre Position der Gegner. Am Tag vorher seinen Waffenhändler gesichtet worden und wir sollten gut acht geben. Ich spielte mit dem Gedanken, die B. an den anderen Ausgang der Höhle zu beordern, um ihn zu bewachen. Dann nahm ich von der Idee jedoch Abstand und das stellte sich ja richtig heraus: Finstere Gestalten griffen an! Ich griff mir ein Gewehr und wir stürmten ihnen entgegen. Es wurde geschossen. Einer der Angreifer hatte sich in ein elektrisches Maschinengewehr geschnallt und richtete die Rohre der Waffe auf mich. Ich wurde getroffen, machte aber weiter (hatten die Schiedsrichter nichts gesehen?) und schoss meinerseits. Der Mann kippte aus dem Sitz und ich bemannte das MG. Mit der Waffe auf unserer Seite konnte ich den Angriff stoppen und uns den Weg zum Luchs freischießen. Im Inneren des Panzers wollte ich die Kanone ausrichten, doch der Panzer war nun ein schöner alter Waggon mit Holzverkleidung und ich fuhr mit ihm in ein fernes Land.