KieselBlog

Flusskiesels Notizen

Sammelpost 027

Freitag. Die Nacht war durchwachsen, was auch auf das schwül-warme Wetter zurückzuführen ist. Gegen sechs Uhr ganz gut aus dem Bett gekommen und nach einer Dusche direkt ins Homeoffice gehüpft (ok -- angezogen habe ich mich auch noch).

Mir träumte etwas von einer großen Feier, bei der auch mein längst verstorbener Jugendfreund N. anwesend war.  Die Feier fand in und um mein Elternhaus statt. Irgendwas war im Garten und wir gingen in den Keller, um Bier zu holen. Dort fanden wir die Kühltruhen offen und machten diese zu. Ich bot an, dass wir eine Runde Dart spielen könnten (im Keller hängt eine Dartscheibe), aber N. hatte keine Lust.

Frühstück im Homeoffice: Ciabatta mit Tomaten. Die Tomaten aus dem elterlichen Garten sind zwar schon längst aufgefuttert, aber sie haben mich gelehrt, beim Tomatenkauf nicht zu sparen.

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Auf Instagram folgen mir gerne vollbusige, in Bikinis gekleidete Bots. Die blockiere ich dann immer fleißig. Nun aber folgte mir ein Account, dessen Profilbild ein vielleicht zwölfjähriges Mädchen im Bikini zeigte. Den Account wollte ich melden, aber leider hätte ich dazu ein Alter der vermeintlichen Accountinhaberin angeben müssen. Auch gab es kein Freitextfeld, wo ich noch etwas hätte reinschreiben können.

Also habe ich den Account auch einfach geblockt.

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Life-Hack: Briefmarken einfach bei der Post bestellen und sich per Brief liefern lassen!

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Die Deutsche Umwelthilfe hat eine Petition gegen unverlangten Werbemüll gestartet

Das finde ich super und ich habe sie mitgezeichnet. Vielleicht kann man diese Petition ja weiter verbreiten?

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Dienstag. Abreisetag. Nach dem Frühstück geht es noch kurz auf das Zimmer. Wie immer verabschiede ich mich von den Geistern dieses Ortes.

Natürlich steigt bei mir die Nervosität -- wie immer, wenn sich etwas verändert.

Draußen auf dem Zeltinger Marktplatz lachen die Menschen fröhlich.

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Donnerstagmorgen. Sehr viel geschlafen. Die schönen Tage an der Mosel (Bilder folgen) klingen nach und machen mich ein wenig melancholisch. 

Heute ist von der Arbeit aus ,,Teamtag Mixed'' und ich gehe mit Kolleginnen und Kollegen Minigolf spielen und zum Bowling. Darauf freue ich mich schon!

Ich fahre mit der S-Bahn nach Großenbaum. Dort will mich die Lieblingskollegin mit dem Auto abholen, weil die Bowlinghalle ein wenig auswärts liegt.

Mein Herz flattert vor Aufregung wie immer, wenn etwas die tägliche Routine und die bekannte Umgebung verändert.

Mich erstaunt und fasziniert immer wieder, wie stark die Nervosität bei mir immer wieder ist, obwohl ich doch schon genug erlebt und erfahren habe, so dass es für Ängste keinerlei Grund mehr gibt.

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Die Fotos von der kleinen Ixus sind ganz ordentlich geworden. Natürlich wären sie mit dem Smartphone ,,besser'' geworden, weil die Software die Bilder aus den Kameras doch ganz ordentlich zusammensetzt. Es war trotzdem schön, die kleine und kompakte Kamera dabei zu haben und nicht immer mit dem großen Galaxy Note herumzufuchteln.

Zum Verwalten meiner Fotos (bisher liegen sich in Ordnern und Unterordnern auf der Festplatte) teste ich gerade Evernote (einen Dienst, den ich eh intensiv nutze). Mir geht es dabei in erster Linie um Metadaten (Titel, Zusatzinformationen, Erinnerungen). Bisher klappt das ganz gut, auch wenn  Evernote natürlich nicht in erster Linie für Fotos gedacht ist.

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Der Teamtag Mixed (= Betriebsausflug) war echt schön. Wir hatten viel Spaß beim Schwarzlicht-Minigolf und beim Bowling.  Beim Minigolf bin ich sogar Sieger geworden und habe von der Lieblingskollegin einen Origami-Orden überreicht bekommen:

Origami-Orden

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Abends dann erschöpft und seltsam traurig.