Montag, 12.08.2019

12.08.2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Die Nacht

Natürlich konnte ich trotz bleierner Müdigkeit nicht gut Einschlafen und war des nachts häufig wach. Typisch für einen Sonntag. Das nächste Wochenende (wo ich nichts vor habe) muss ich unbedingt meinen Schlafrythmus beibehalten (früh ins Bett und früh raus).

Der Morgen

Lange liegen geblieben und erst so um zwanzig nach neun auf der Arbeit aufgeschlagen. Muss ich halt nacharbeiten.

Auf dem Innenhof packen die Kanalarbeiter ihren Kram zusammen. Sie lachen dabei viel und verabschieden sich freundlich von den Hausarbeitern.

Karryk

Wie geht es mit dem Roman voran? Nach dem vielversprechenden Anfang hat mich das doch recht bierreiche Wochenende aus dem Tritt gekegelt. Ich hoffe, wieder meinen Rythmus (s.o.) und meine Energie wiederzufinden, damit es weitergehen kann. Immerhin sind mir zwei wichtige Namen eingefallen.

Melancholie und Freude

In der Zeitmaschine meine alte Homepage gefunden und melancholisch geworden. Während des zähen Nachmittags dann ein Anruf einer Kollegin aus einem anderen Hause: Sie hat im letzten AG-Protokoll von meinem Listenkonverter gelesen und wollte mehr Informationen dazu und das Interesse an meiner Arbeit macht mich froh.

Einkaufsideen

Der Nachmittag wird immer zäher und da ich heute spät angefangen habe muss ich auch spät aufhören. Mich tröstet eine Abendbrotidee: Fladenbrot mit Hirtenkäse und Gemüse und Zaziki! Kann ich nachher alles fein beim türkischen Gemüsehändler holen.

Der Abend

Todolistengeschiebe. Nach dem Fladenbrot müde und die Füße tun weh. Viel gelaufen. Auf dem Balkon gesessen und noch einen Kieselfunk aufgenommen (der erste unten ist von gestern).

Kieselfunk

Thema vergessen!

Endlich Regen!

Heute bin ich dankbar für

Den Feierabend