Gelesen, geguckt und gehört

  • Deutschland beklagt «Waldsterben 2.0» – wie schlecht steht es? | NZZ
    Zitat:

    In der langen Lebensdauer eines Baumes von 150 Jahren wechselten sich immer wieder schlechte mit guten Jahren ab. So war zum Beispiel 2017 ein sehr gutes Jahr für das Wachstum. Und auch 2018 konnten viele Bäume nach einer «Sommerpause» noch Holz bilden. Sanders mag jedenfalls nicht von einem Waldsterben sprechen, sondern nennt es ein Baumsterben.

Zitat Ende.

Und auch:
Zitat:

Wie können die Wälder widerstandsfähiger werden? Schnelle Lösungen gibt es bei diesen langlebigen Pflanzen nicht. Die Fichte wird an Bedeutung verlieren, weil ihr die Trockenheit so zusetzt. Stattdessen könnten Gehölze wie die nordamerikanische Douglasie wichtiger werden. Gewisse Naturschützer wenden sich zwar gegen das Ansiedeln nicht heimischer Arten.

Zitat Ende.

Wikipedia-Eintrag zur Douglasie.

  • Iran und Saudi-Arabien | Telepolis
    Ich habe mir die verlinkten Bilder und Videos nicht angesehen. Im Zuge der ,,Tankerkrise'' ist so ein Artikel wegen der Einordnung vielleicht trotzdem mal ganz wichtig.

  • Leben wir in einer neuen Spätzeit? | Telepolis
    Lesenswert!
    Von der ,,spätrömischen Dekadenz'' von Westerwelle bis hin zu Gaulands ,,Barbaren'', die den ,,Limes überranten'' ist alles dabei -- und alles falsch:
    Das römische Reich ist nicht an ,,Dekadenz'' zugrunde gegangen. Diese ,,Dekadenz'' ist, Zitat:

    Die Dekadenz-Theorie sei eher ein allzumenschlicher, psychologischer Fluchtmechanismus, so Heather: "Die Menschen wollen nicht akzeptieren, dass irgendwann auch ihre Stunde geschlagen hat. Deshalb flüchten sie sich in die Vorstellung von 'Dekadenz', womit es irgendwie in ihrer Hand liegt: Sie hoffen so, die Geschichte überlisten zu können."

(Zitat Ende)