Donnerstag, 10.10.2019

11.10.2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Die Nacht

Früh im Bett gewesen und einigermaßen geschlafen. Geträumt, das Smartphone würde nicht mehr richtig funktionieren und es würde ein fremder Name darauf erscheinen. Auch hatte ich einen neuen PC und spielte ein Western-Rollenspiel mit magischen Elementen. Später dann war ich im Elternhaus und beim Nachbarn gab es ein tolles Kinderfest mit Grillen, Ballonbriefen und anderen Aktionen. Ich wollte eigentlich nur ein wenig hinter dem Haus sitzen, doch dann war alles voll von lieben, aber auch nervigen Kindern und einem durchgeknallten Kater namens Harry.

Die Arbeit

Schon wieder ein 4-Stunden-Tag rum! Tatsächlich freue ich mich schon auf die nächste Woche, wenn ich wieder ganz arbeiten kann. Nennt mich ironisch ,,Held der Arbeit'', aber die Bibliothek ist ganz schön unterbesetzt zur Zeit und die Kolleginnen ziemlich ausgebrannt und da möchte man ja gerne mithelfen.

Befindlichkeit

Die Sonnenstrahlen rauschen durch Düsseldorf. Die Lungen pusten sich voller Freude auf und drücken von innen gegen den Brustkorb. Ein sachter Wind weht die Hundefürze fort. Man möchte irgendwo hinter einer Garage aus Backsteinen stehen und Goldköpfchen trinken mit den alten Freunden. Man steht dort im Licht und schnuppert die Herbstluft. Alle tragen heute ihre Jacken, denn es ist frisch geworden, doch nun in der Mittagssonne rasseln die Reißverschlüsse nach unten. Einer rollte sich eine Selbstgedrehte und einer holt eine neue Flasche Goldköpfchen aus dem Kasten. Er öffnet sie am Rahmen. Ein tiefer Zug. Es schmeckt kühl, das Bier. Kühl und würzig und gut. Der Wind frischt ein klein wenig auf und pustet die Haare aus dem Gesicht. Man muss überhaupt nichts tun.
Es ist wunderschön.

Kieselfunk

Kurzaufnahme im RE und später dann Nachdenkliches zu Hause.

Heute bin ich dankbar für:

Sonne