Das dunkle Reich

11.06.2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Mir träumte, das dunkle Reich habe mich entführt und ich musste ihm als Soldat dienen. Mit anderen Soldaten (teils Gepresste wie mich und teils Freiwillige) lebte ich in einem geheimen Stützpunkt im Dschungel. Regelmäßig gingen wir auf Einsätze und ich gewöhnte mich langsam an mein neues Leben. Nur das Verbot von geschlechtlichen Kontakten ärgerte mich, denn wir hatten eine Neue und die war hübsch und hatte lange, schwarze Haare und sie hatte mich schon einmal geküsst. Das hatte uns eine Rüge eingebracht.

Eines Tages dann kam der Angriff: Jets donnerten über unser Lager und Explosionen in allen Farben des Regenbogens erfüllten die Luft. Die Farben waren so schön und intensiv, dass ich von Ihnen völlig geblendet war. Hätte mich nicht ein Kamerad bei der Schulter genommen und mitgezogen, ich wäre sicher dort gestorben.
Wir flohen aus dem Chaos und rannten, stolperten eine Böschung runter bis zum Fluss. Dort tauchten und schwammen wir. Langsam kam ich wieder zu mir und erkannte, wo es hingehen sollte: Zu einem der Notdepots im Urwald. Glücklicherweise blieben wir unbehelligt und erreichten eines der Verstecke, einen ausgehölten alten Baum. Dort fanden wir drei AK 47 mit je einem vollem Magazin. Besser als nichts!
Bewaffnet fühlte ich mich schon wesentlich besser.

Wir liefen durch den Dschungel und irgendwann fanden wir eine Tür, die ins Innere der Erde führte. Dort war eine Schänke voller böser Menschen und fast wäre es zu einer Schießerei gekommen. Wir flohen rechtzeitig weiter nach unten. Dort verfolgte und ein Monster auf sechs Beinen. Es hatte den Kopf von Guildo Horn und als ich auf ihn schoß und ihn traf, schloß sich die Wunde sofort wieder