KieselBlog

Flusskiesels Notizen

Agententraum

Mir träumte, ich sei ein russischer Spion. Der Eintritt in das Agentenleben war ganz einfach: Ich musste nur einen Agentenausweis ausfüllen und schon war ich dabei! Einen Moment hatte ich Sorge, dass die Tätigkeit als Spion sich mit meinem Diensten nicht vertragen könnte, aber immerhin hatte inzwischen nahezu jeder so einen Ausweis in der Tasche.

Der Ausweis war toll, denn er ließ sich bis auf die Größe eines iPads vergrößern und auf der Rückseite liefen Videos. Das Teil war phantastisch, den es lieferte eine tolle Bildqualität und wer trotzdem leicht und dünn.

Ich lief zu Lars und zeigte ihm das Gerät. Wir fachsimpelten darüber, wie man die seitlichen Schalter entfernen könne, und es zu hacken. Ich war aufgeregt voller Vorfreude darauf zu erfahren, was man mit einem russischen Agentenausweis so alles anstellen konnte.