08.07.2019 - Die Lust der Leere

08.07.2019 - Lesezeit: 4 Minuten

Die Nacht

Früh zu Bett und lang geschlafen. Nachfolge meiner persönlichen Maatahabait-Abschickfeier am Freitag. Geträumt, ich hätte eine App entwickelt. Sie hieß ,,Mein linker Fuß'' und die User konnten damt ihren linken Fuß fotografieren und das Foto dann in die Community hochladen.
Aufgewacht mit dem beruhigenden Gefühl, nichts mehr für Maatahabait tun zu müssen.

Der Morgen

Das Internet ist weg und ich bin froh, dass ich einen 10-GB-Mobilfunkvertrag habe. Jetzt kann ich die Bandbreite auch mal wieder ausnutzen, indem ich via Tethering mit dem Laptop ins Netz gehe.
In der Küche sitzend beschließe ich, heute doch nicht ins Kino zu gehen. Eigentlich hatte ich grob geplant, mir heute um 11 Uhr ,,Spider-Man: Far From Home'' anzugucken, aber ich bleibe lieber zu Hause, lese meine Feeds und bringe meine Wohung in Ordnung. Letzteres habe ich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt (wegen M. -- Ihr wisst schon).
Beim Frühstück dann ein Schock: Der Holländer muss im Kühlschrank aus seinem Behältnis gefallen sein, denn er ist ganz von tiefen Rissen überzogen und sieht aus wie diese Fotos von ausgetrockneten und gesprungenen Böden, mit denen die Zeitungen gerne Artikel über Dürre bebildern. Der sich mit Joghurt dem deutschen Gaumen anbiedernde Französe ist aber noch gut. Später dann Sauerkirschkonfitüre.

Befindlichkeit

Der Last der M. verlustig zu sein, hinterlässt ein unwirkliches Gefühl. Freiheit, was ist das? Dann ins Bad und die frische Luft, die von draußen hereinströmt, weckt Urlaubserinnerungen. Nicht an einen bestimmten Urlaub, sondern an Urlaub generell wenn es morgens noch kühl ist und man aufsteht und es ist leise und man hat Zeit.

wmdedgt

Ich habe mal wieder #wmdedgt verpasst. Nun, am Freitag war ich ja mit was anderem beschäftigt ...

Projekte in der nächsten Zeit

Jetzt, wo M. abgeschickt ist, will ich endlich ernsthaft mit dem Sport anfangen: Mindestens einmal in der Woche Schwimmen gehen, mindestens einmal in der Woche Walken gehen. Dann habe ich ja leichtfertig ein paar Leuten versprochen, ebenfalls ernsthaft mit dem Schreiben eines Romanes anzufangen. Was man halt so zusichert, wenn man ein paar Bier getrunken hat! Nun will ich mal die Tage mit beiden Vorhaben beginnen.

Der Vormittag

Wusele in Zeitlupe herum. Wasch- und Spülmaschine sind im Einsatz (was würde ich ohne diese technische Unterstützung nur tun?). Um das Wohnzimmer zu Putzen muss ich es erst Aufräumen und um das Wohnzimmer Aufzuräumen muss ich erst mal den Papierkram sortieren. Warum auch nicht? Ich habe ja Zeit. Nun kommt der große leere Karton zum Einsatz für das ganze Altpapier.

Der Nachmittag

Das Sortieren des Papierkrams ist dann doch umfangreicher als gedacht -- aber ich habe das viel zu lange schon aufgeschoben. Zwischendurch spiele ich immer mal wieder Oblivion und erfreue mich an meiner Nutzlosigkeit.

Kieselfunk

Was alles so passieren kann:

Gelesen, geguckt und gehört

1. Urlaub verfällt nur unter strengen Voraussetzungen

Ein interessantes Urteil.

2. Jens Spahn, Jesus und die Sache mit dem Hasch

Wieder was gelernt!

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Schlaf,
  2. Pasta,
  3. Aktenordner

Penis

07.07.2019 - Lesezeit: ~1 Minute

Bild Titel


05.07.2019 - Maatahabait abgeschickt

06.07.2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Die Nacht

Unruhig geschlafen, mehrmals aufgewacht. Heute länger Liegen geblieben. Zum Glück habe ich frei. Träume undursichtig.

Der Morgen

Das Herz pocht, der Kopf löst sich langsam auf und wird weggeweht. Neben mir liegt der USB-Stick mit Maatahabait. Beim Kopieren der Dateien fiel mein Blick auf eine Postkarte, die mir Flöte mal aus Groningen geschickt hatte. Die Bilder darauf waren besonnt und bunt und ich wäre gerne dort und würde mich in Blumen wälzen.
Während ich beim Kaffee sitze, kommt eine E-Mail von einem verschlafenen Korrekturlesefröschlein an und ich hüpfe noch schnell ins Arbeitszimmer und arbeite die Korrekturen ein.

Maatahabait

Ich hatte eigentlich geplant, während des Druckens und Binden von Maatahabait inne Stadt zu fahren und Besorgungen zu machen. Ich musste aber dabei bleiben und so habe ich den Plan geändert und habe Maatahabait noch am selben Mittag abgeschickt. Mehr dazu im Kieselfunk.

Den Nachmittag habe ich im Wald verbracht und war danach im Finkenkrug und habe mir verschiedene leckere Biere reingeschraubt. Danach noch zu Hause einen Film geguckt (,,Bram Stoker's Dracula'' -- ein echter Klassiker). Gegen ein Uhr ins Bett.

Kieselfunk

Abgeschickt

Im Wald

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Den Duisburger Stadtwald,
  2. Bier,
  3. Wasser.

04.07.2019 - Vermumpfte Hühnerherzen

04.07.2019 - Lesezeit: 6 Minuten

Die Nacht

Dunkeltief geschlafen. Geträumt, mit auf eine Reise zu einem Tischtennisturnier gefahren zu sein. Erst mit der Straßenbahn, dann mit einem jungen Burschen in dessen Auto. Mit dem Burschen habe ich mir dann auch ein Zimmer geteilt. Er hatte viel Bier mit -- eisgekühlt. Gesehen haben die Spiele wir in einem Raum mit vielen PCs an den Monitoren.

Befindlichkeit

Durch das Pipamperon ist alles gedämpft. Das Feuer der Aufregung wegen Maatahabait brennt nur auf kleiner Flamme.
Am KöPi-Haus hängt ein Zettel, dass der Laden in dieser Woche wegen Urlaub geschlossen hat. Ich muss ihn jedes Mal lesen, wenn ich dort vorbeikomme.
Jedes Mal.
Als ob dort etwas Neues stünde, als ob ich vorhätte, dort in der nächsten Zeit hinzugehen.
Jedes Mal.

Sprachvermumpfung

Manchmal bin ich doch ein kleiner Sprachnazi. Z.B. wundere ich mich über Sprachvermischungen, welche die Eindeutigkeit zerstören. Beispiele:

  • Back-Factory (Rückenfabrik?)
  • Back and Breakfast (Rücken und Frühstück? Bekommt man dort auch eine Physiotherapie?)
  • Back Shop (Gibt es den Begriff ,,back shop'' nicht auch im Englischen für etwas anderes als eine Discount-Bäckerei?)

Geborgen am 4. Juli

Heute feiert der Ami seinen Unabhängigkeitstag. Happy Unabhängigkeitstag, liebe Amerikaner!
Ich selber bin auch unabhängig. Das tut manchmal weh, ist aber für mich die Rettung.

Wenn Wölfe mit dem Zug fahren

Mitreißende der Deutschen Bahn

Maatahabait

Termin für den Druck morgen auf 9 Uhr vorgeschoben. Morgens kann ich dann noch einmal kompilieren und die nötigen Daten auf einen USB-Stick laden.
Sehe ich gedrückte Daumen am Horizont?
Für den Samstag nach der Verschickung von Maatahabait habe ich alle Optionen offen: Will ich Ruhe haben? Dann gehe ich in den Wald! Will ich Trubel haben? Dann fahre ich zu Bochum Total!

Befindlichkeit am Nachmittag

Kopfschmerzen. Kurz vor dem Durchdrehen. Es fühlt sich an, als wolle die Haut sich von den Händen lösen. Verfall! Verfall! Leichte Übelkeit. Ein innerliches Ziehen voller Schmerz und Melancholie. Sollte die Zeit, die mich so unendlich viel gekostet hat, nun irgendwann zuende gehen?
Die jungen Leute draußen plappern wie ein Vogelschwarm. Die junge Frau mit den roten Haaren führt ihr Kleid spazieren. Die Türen öffnen sich, die Türen schließen sich. Weiter! Weiter! Alles wackelt. Masten hasten, die Büsche lassen sich Zeit. Das Herz schlägt und schlägt und will garnicht aufhören. In der Ferne eine Hexe, hasserfüllt. Heute hat mich ein weiser Engel gerettet mit gutem Rat. Mein Engel trägt Glatze. Am liebsten wäre ich erfüllt von Ruhe und würde liegen in einer Hängematte hoch oben in den Bäumen wie einst als kleines Kind und ein kleiner Vogelschwarm zwitscherte zwischen den Blättern ganz so wie die jungen Leute es tun.

Frieden gefunden unter den schwarzen Augen der hübschen Italienerin. Cappuchino Grande. Die Zeichnung im Milchschaum sieht aus wie ein Pimmel mit Hoden. Die hat aber nicht die hübsche Italienerin gemacht sondern der Barrista. Ich sehe über diesen Affront hinweg und mache die Hose wieder zu.
Obwohl draußen Dolce Vita haust, verstecke ich mich lieber drinnen im Café. Es ist angenehm kühl hier und ich kann am großen Holztisch sitzen mit der lächerlichen Riesenkerze im Vogelsand und dem Gästebuch, wo Leute Sachen reinschreiben wie: ,,Im Dunklen können Menschen die Sterne sehen.'' Kurz überlege ich, ob ich noch dazu schreiben soll ,,Im Dunkeln [sic!] stolpern die Menschen aber auch und fliegen voll auf die Fresse!'', entscheide mich jedoch ob des lieben Friedens Willen dagegen.

Ich möchte eine Schraube sein und mich selber schrauben, schrauben, schrauben hinauf in den blauen Himmel.

Der Barrista geht an mir vorbei. Er trägt in der einen Hand einen großen Stapel Klopapier und in der anderen hält er das Smartphone, auf das er starrt. Ich schaue ihn ungläubig an und finde, dass wir in Sachen Milchschaumpenis jetzt quitt sind.

Ich muss mich beschäftigen: Sobald mein Geist auch nur ein wenig abschweift,

Aus dem Maschinenraum

Ob ich wohl die Rubrik ,,Gelesen, geguckt und gehört'' in eigene Blogbeiträge auslagern sollte? Ich würde in den Betreff dann ebenfalls das Tagesdatum reinschreiben und dann eben die Rubrik. Oder ich mache eine Kategorie auf oder so.
Gibt es da Meinungen dazu?
Falls ja, gerne per Mail oder Feedbackformular (rechts oben).

Der Abend

Einfach den Podcast anhören! Bin müde und meine Füße stinken!

Kieselfunk:

Gelesen, geguckt und gehört

1. Ist das eigene Erbgut noch privat? | NZZ

Die Verzweiflung des Anwalts im Falle des Angeklagten LKW-Fahrers wird überdeutlich: ,,Nur, weil auf der Leiche der Frau Spermaspuren des meines Mandanten waren, heißt das ja noch lange nicht, dass er der Mörder war!''

2. Auf der Flucht vor den Sonnenmassen | Glumm

Von den vielen Wetterberichten der vergangenen Tage befinden wir uns in permanenter Rekorderwartungshaltung – schaffen wir die 40 Grad? Kriegen wir sie gebacken? Afrika bringt uns Menschen, Afrika bringt uns Sonne. Das schattige West-Europa ist Vergangenheit.

3. Black-Out-Gefahr beim Strom? | Telepolis

Hier erfährt man mal etwas mehr über die Organisation des deutschen Stromnetzes. Mal schauen, ob ich da etwas ausführlicheres finde.

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Wenn man eine Supportanfrage stellt, man mit nichts rechnet und dann doch schnell eine Antwort kommt
  2. den Grilltag in der Kantine
  3. Einrichtungen aus Holz


Bildschirmhintergrund Chromebook Cheatsheet

04.07.2019 - Lesezeit: ~1 Minute

Bild Titel


03.07.2019 - Müde Medikamente

03.07.2019 - Lesezeit: 3 Minuten

Die Nacht

Langsam eingeschlafen und dank Pipamperon einigermaßen durchgeschlafen. Wie gestern schon ,,erst'' um 04:45 Uhr aufgestanden. Na, Hauptsache, ich bin ausgeruht!

Der Morgen

Niesattacke am Küchentisch. Mich darüber geärgert, dass ich Instapaper nicht offline auf meinem Chromebook nutzen kann. Die Android-App von Instapaper ist auf dem Chromebook nämlich ein Schmerz im Po.

Der Mittag

Nach der Mittagspause extrem müde geworden. Ein Tal, ein Loch, eine Grube der Müdigkeit. Konnte kaum die Augen offen halten und bin am frühen Nachmittag heim gefahren.

Der Abend

Noch ein bisschen an Maatahabait gefeilt, etwas Youtube geguckt und ein wenig die Zitternden Inseln aufgeräumt. Früh zu Bett nach der Medikamenteneinnahme.

Kieselfunk: Pipamperon

Gelesen, geguckt und gehört

1. Ideologie der Meritokratie als Herrschaftstechnik | Telepolis

Leseempfehlung! Mir ist dieses ,,Dann sollen die anderen halt auch so fleißig sein wie ich!''-Getue auch schon aufgefallen.
Cooler waren da mal wieder die Römer, denn die hatten mit Fortuna eine Glücksgöttin, auf die sie Erfolg gerne schoben. So in der Art: ,,Wie hast Du das nur hingekriegt?'' -- ,,Ich hatte einfach Glück!''

2. Gastkommentar „Sea-Watch 3“: Eine selbstgerechte Diskussion | taz.de

Der Kommentar hat was für sich: Irgendwie profitieren alle Akteure von der Situation: Die NGOs können sich als Helden generieren und die Politiker als harte Hunde, welche ihr Land vor den Flüchtlingen schützen wollen.
Nur die Flüchtlinge sind eine Verfügungsmasse.

3. Warum wurde von der Leyen von den Regierungschefs akzeptiert? | Telepolis

Hübsches Glaskugelgeraune. Zur Causa von der Leyen meinte ein Kollege heute: ,,Schnell noch Champagner kaufen! Wenn die von McKinsey von der Sache erfahren, kaufen die bestimmt den Markt leer und füllen damit einen Swimmingpool!''
Schönes Zitat aus dem Artikel:

Im Lobbyisten-Paradies in Brüssel könnte von der Leyen dann erneut wieder Berater um sich scharen.

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Deutschland was geht,
  2. variable Arbeitszeit,
  3. Pipamperon

02.07.2019 - Wale in der Wüste

02.07.2019 - Lesezeit: 5 Minuten

Die Nacht

Gut eingeschlafen, dann immer wieder wach gewesen. Zum Klo gegangen. Eibecherkleine Pfützen gepinkelt. Wieder geträumt, ich sei ein Zauberer. Die Lektüre von INRIMI und das Spielen von Oblivion zeigen Wirkung. Noch ein bisschen im Bett liegen geblieben, spät um Viertel vor Fünf aufgestanden.

Der Wüstentraum

Mir träumte, eine junge Frau irrte durch die Wüste. Die kam lädiert und durstig in einer kleinen Stadt an. Es war Markttag, doch hier lebten zu ihrer Verwunderung keine Menschen, sondern auf zwei Beinen gehende Tiere. Sie trugen Kaftan und alle hatten einen Turban auf dem Kopf. Doch nicht nur die junge Frau war wie gebannt von diesem exotischen Anblick, sie selber wurde mit großen Augen angestarrt. Die junge Frau sank auf die Knie und nach einer kleinen Weile gab ihr jemand eine Schale mit Wasser, welche sie eilig leerte.
Ein Wolfsmann in feiner Kleidung sagte zu seinem Gefolgsmann: ,,Geh und hole den Zauberer.''
Ich saß in einer Schänke und trank warmen, sauren Wein, als ein Wolfsmann eintrat. Er baute sich vor mir auf.
,,Meister!'' sprach er mich ehrfürchtig an ,,Mein Herr schickt mich. Da ist eine Menschenfrau auf dem Marktplatz. Ihr werdet gebraucht.''

Befindlichkeit

Die Welt ist ganz klar und kantig. Strukturen fühlen sich überdeutlich an. Das Licht dringt überall hin und nichts ist verborgen. Die Zeit bis zur Abgabe von Maatahabait dehnt sich und in diese Lücke dringt die Realität unaufhaltsam vor. Ich laufe durch die Stadt und muss Lachen.
Noch drei Tage und der Rest von heute.

Der Abend

Am Fazit von Maatahabait geschrieben. Ausserdem schon mal die bzw. das Anschreiben für das Versenden von Maatahabait vorbereitet. Evtl. verschicke ich sie auch in drei Umschlägen. Vielleicht passen aber auch alle drei Exemplare in einen großen Umschlag.
Ich möchte auf alles vorbereitet sein.
Wegen der nervösen Zustände Pipamperon genommen.

Kieselfunk: Fabelle

Gelesen, geguckt und gehört

1. NRW bekommt die Batterieforschung, Bayern einen Denkzettel | Landtagsblog

Riecht das nicht alles schwer nach Klientelpolitik? Ja, das tut es. Und wer Karliczeks Beteuerung glaubt, sie habe sich bis zuletzt aus der Vergabediskussion rausgehalten, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann. Trotzdem, liebe Freunde in Bayern, ich sage nur: Ja, und? So fühlt sich das eben an, wenn man zusehen muss, wie Bundesminister auch Politik für ihr Bundesland machen.

2. Wenn ein Terroranschlag nicht aufgeklärt werden soll | Telepolis

Werde ich noch zum Verschwörungstheoretiker?

3. Chaotische Zustände im deutschen Stromnetz | FAZ

Klingt gruselig.
Ist das ein Argument für oder gegen eine Dezentralisierung des Stromnetzes? In einem dezentralen Stromnetz würde nur ein gewisser Teil im Notfall abrauchen statt eines nationalen Blackouts -- jetzt konnten aber die Nachbarländer helfen. Ich empfinde es gerade als sehr misslich, dass ich so wenig von der ganzen Materie verstehe.
Mich würden mal wirklich die Ursachen für die Probleme interessieren.
Notiz an mich: Strom sparen!

4. Japan will den Walfang kommerzialisieren | NZZ

Das Thema ,,Walfang'' hatten wir ja hier letztens schon. Der verlinkte Artikel beinhaltet einen interessanten Twist: Will die japanische Regierung durch den kommerziellen Walfang quasi durch die Hintertür aus dem Walfang aussteigen ohne das Gesicht zu verlieren?
Es spricht vieles dafür: Alleine kann der kommerzielle Walfang nicht existieren und man würde eh nur sehr, sehr wenige Wale innerhalb der japanischen Gewässer (und nicht wie ,,zu Forschungszwecken'' in der Antarktis und dem Westpazifik). Außerdem mögen die Japaner das Walfleisch eh nicht mehr.

5. Funny van Dannen: Elementar | rbb Kultur

Ach, wie schön!

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Auphonic,
  2. den RRX,
  3. meine Phantasie.