Carl Josef bei Nightwash

21.06.2019 - Lesezeit: ~1 Minute

Ich könnte mich Kringeln vor Lachen! Tolles Timing und sehr gute Gags! Es ist auch schön, dem Burschen gegen Ende seine Freude und seinen Stolz anzusehen.


Telefonhalterung

21.06.2019 - Lesezeit: ~1 Minute

Bild Titel

Mein Telefon (bzw. dessen Basis) steht im Wohnzimmer in der Ecke im Bücherregal und ich muss schon aktiv in diese Ecke gucken, um zu bemerken, dass z.B. der Anrufbeantworter blinkt. Mir ist es daher schon mal passiert, dass ich einen Anruf meiner Eltern erst Tage später abgehört habe.,,Junge! Man hört ja nichts mehr von Dir! Geht es Dir gut? Wir machen uns Sorgen!'' -- und ich wunderte mich noch, warum meine Eltern mich auf einmal auf dem Handy angerufen hatten und warum sie so komisch drauf gewesen waren!

Am liebsten hätte ich das Telefon ja im Flur, doch der ist zu klein für ein Möbel. Auch hatte ich keine Lust, mir irgendeine Halterung zu kaufen usw.

Aber ich fand im Werkzeugkasten noch zwei Winkel, die ich kurzerhand an die Wand geschraubt habe. Daneben noch zwei Schreiben mit rundem Kopf, etwas Blumendraht als Bügel und:
Fertig ist die Telefonhörerhalterung!

Demnächst bestellbar bei Conrad. ;-)


20.06.2019 - Schwüle Männer in schwarz

21.06.2019 - Lesezeit: 4 Minuten

Die Nacht

Trotz der schwülen Hitze gut geschlafen. Geträumt, ich wäre bei meinen Eltern zu Besuch und die Jungschützen hätten ein Fest in einer Hütte veranstaltet. Obwohl ich mit dem Schützenverein nie viel anne Füße gehabt habe, bin ich hingegangen (alte Freunde aus dem Dorf waren aber im Schützenverein aktiv). Der Eintritt kostete 1 Euro. Ich glaube, ich habe dort auch Bier getrunken, denn nach dem Aufwachen hatte ich leichte Kopfschmerzen.

Der Morgen

Um halb acht aufgestanden. Kaffee, Deutschlandradio, RSS-Feeds. Freue mich über die viele Zeit, die ich jetzt habe. Mich erwartet Hausarbeit und Maatahabait und abends bleibt hoffentlich noch Zeit und Kraft zum Lesen.

Dittsche

Die aktuelle Folge von Dittsche gehört. Diesmal ist Otto Waalkes Gast und das freut mich.

Grillen

Heute habe ich mal rein vegetarisch gegrillt. War ganz gut - ich schreibe die Tage vielleicht mal einen eigenen Blogeintrag dazu.

MIB:4

Korrekturen eingearbeitet und die Arbeit an zwei Korrekturlesehelferlein geschickt. Während die Korrekturleserhelferlein ihre freundliche Arbeit tun und auch schon erste Korrekturen eintrudeln, gönne ich mit zur Feier des Tages einen Kinobesuch. Bin sehr aufgeregt (nicht wegen des Kinos). Wenigstens sitze ich im Kinosaal in einem Kegel aus Licht, während die anderen Zuschauer genauso eintrudeln wie die Korrekturvorschläge für Maatahabait. Ich sitze zum ersten Mal im ,,iSense''-Kino und frage mich, was das eigentlich bedeutet.
Der Film ist witzig und bunt und so wie ich ihn erwartet habe.
Pawny stiehlt allen den die Show.

Der Abend

Korrekturvorschläge bis auf einen eingearbeitet. Der noch verbliebene (etwas umfangreichere) Vorschlag ist heute dran. Im Bett noch ein paar Zeilen Inrimi gelesen und um 21:30 Uhr die Augen zugemacht.

Gelesen

SPD: Vor 20 Jahren wurden die Weichen Richtung Niedergang gestellt | Ruhrbarone

Leseempfehlung! Die dumme Abwendung der SPD vom ,,Arbeiter'' ist mir schon vor der Europawahl in den Sinn gekommen. Anekdote:
Ich kenne ein älteres Ehepar (beide ca. 70 Jahre alt). Beide kommen aus und leben im Ruhrgebiet. Klassisches SPD-Milieu. Der Ehemann hat mal eine Ausbildung in einem ebenso klassischen Arbeiterberuf gemacht, dieser Beruf wandelte sich dann jedoch und er wurde faktisch zu einem kleinen Angstellten. Die Ehefrau hat früher eine Zeit einen Bürojob gehabt, dann aber den Beruf zugunsten der Kinder aufgegeben. Die beiden waren und sind faktisch keine Arbeiter (mehr). Würde man sie aber fragen: ,,Seid Ihr Arbeiter?'', dann würde beide unisono antworten: ,,Ja, sicher!''
Sie fühlen sich als Arbeiter, sie fühlen sich der Arbeiterschaft zugehörig.
Gewählt haben sie die SPD schon seit vielen Jahren nicht mehr.

GE erklärt, wie man ihre Glühbirnen resettet

Fefe macht sich über eine Anleitung zum Resetten von Glühbirnen lustig. Allerdings scheint es sich da um Glühbirnen zu handeln, die man mittels einer Smartphone-App steuern kann. Das mag man ja gerne bescheuert finden, aber wundern sollte es einen auch nicht, wenn man diese Geräte (!) dann auch resetten können muss.

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Für das fröhliche Jazz-Gedudel im Deutschlandradio,
  2. für Waschlappen (kein Witz!),
  3. für die fleißigen Korrekturlesehelferlein!

Regenguss mit Hoffnung

20.06.2019 - Lesezeit: ~1 Minute

Bild Titel

Der Himmel schüttet sich über Duissern aus vor Lachen. Dabei blinzelt er uns zu.


19.06.2019 - Erschöpfung im Deutschlandtakt

20.06.2019 - Lesezeit: 3 Minuten

Die Nacht

Es ist zu warm. Unruhig geschlafen. Hin und her gewälzt. Hoffentlich wird es jetzt bald kühler. Geträumt, ich hätte O. in einer kleinen Dachgeschoßwohnung besucht. Ich tat so, als wäre ich King Kong und holte Bier, welches in Kästen vor der Haustür stand. Ich schnappte mir immer wieder zwei Flaschen und kletterte dann laut grunzend die Wand im Treppenhaus hoch.

Der Morgen

Fenster aufgerissen, um wenigstens etwas kühle Luft in die Bude zu lassen. Bin auch aufgeregt wegen Maatahabait und werde wohl heute wieder Pipamperon nehmen.

Der Abend

Abends total platt noch Maatahabait einmal durchgelesen und zahlreiche Korrekturen angebracht. Diese will ich morgen einpflegen und Maatahabei dann an freundliche Korrektoren schicken.
Später auf dem Sofa noch etwas Youtube auf dem Fernseher geguckt (tolle Erfindung). Besonders interessant: MaiLab über die Spieltheorie und die Tragödie des Gemeinguts
Gegen 22 Uhr müde ins Bett gefallen. Pipamperon war nicht nötig.

Gelesen

Die Bahn stellt auf den Deutschlandtakt um | Fefe

Fefe spottet wegen Stuttgart 21 natürlich zu Recht (Infos der Anstalt dazu), aber die Gesamtentwicklung ist erst einmal positiv.

[Von deutschen Mücken und indischen Landwirten | Ruhrbarone][4]

Wegen Bienen gehen die Leute auf die Straße, aber Mücken dürfen ruhig vergiftet werden. Resistente Pfanzen werden in Deutschland verboten - dafür kippt man lieber tonnenweise BT-Toxine aus dem Hubschrauber.
Monsanto als Killer indischer Bauern ist ein Märchen.
Lesenwerter Artikel, der die ganze Sache gut und umfangreich erklärt.

Nahverkehr: Streckenstilllegungen wegen teurer Elektrobusse? | Ruhrbarone

Der Elektrowahn der Politiker zerstört den eh schon angeschlagenen Nahverkehr im Ruhrgebiet. Warum zwingt man die Nahverkehrsbetriebe zu E-Bussen? Warum ,,erlaubt'' man keinen Wasserstoffantrieb? Welche Politiker haben Aktien von Akku-Herstellern (sorry für die Verschwörungstheorie!)?

[4]: Von deutschen Mücken und indischen Landwirten https://www.ruhrbarone.de/von-deutschen-muecken-und-indischen-landwirten/169314

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. LaTeX,
  2. meine morgendlichen Inseln,
  3. die viele Zeit, die ich plötzlich gewonnen habe.

Zynismus

19.06.2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Wenn es tatsächlich ein rechter Mordanschlag war, dann hat es eine neue Qualität -- ich will auch sehr deutlich sagen -- weist auch, dass erst der Hass und die Hetze der letzten Jahre das erst möglich gemacht haben und es führt eine direkte Linie von der grenzenlosen Hetze von Höcke und Co zu Gewalt, jetzt auch zu Mord und wer das nicht sieht, der ist blind.

blubbert aus einem Politikerkopf im Radio (ab ca. 2:55, Hervorhebung im Transkript von mir) und mir fällt fast die Kaffeetasse aus der Hand.

Jetzt auch zu Mord?

Warum denn bitte jetzt?

Der Mord an Herrn Lübcke war nicht der erste Mord. Was ist mit den Opfern der NSU-Mordserie?

Was ist mit den vielen anderen Opfern rechter Gewalt? Zählen die nicht?

Zählen die zu Tode geprügelten, getretenen, erschossenen Menschen alle nicht?
Warum?
Weil es ,,nur'' Türken, Griechen, Araber sind?
Weil es ,,nur'' eine einfache Polizistin war?
Weil es ,,nur'' einfache Leute waren?
Weil sie keine Politiker waren?
Weil sie keine ,,Wirtschaftsführer'' waren?
Weil sie keine Investmentbankder waren? Weil sie nicht zur ,,Elite'' gehören?

Warum ist dieser Mörder auf einmal kein ,,verwirrter Einzeltäter'' mehr?

Mit einem Mal, wo es gegen Menschen aus ihrer eigenen Kaste geht, haben Politiker Angst vor rechter Gewalt.

Dieser Zynismus wider mich an.

Mich ekelt.


18.06.2019 - Alle Sprachbilder in einer Überschrift

19.06.2019 - Lesezeit: 3 Minuten

Die Nacht

Wieder relativ gut geschlafen. Geträumt, einen Film mit Will Smith gesehen zu haben. In diesem Film wurde er als moderner Mensch von heute in den Wilden Westen versetzt und musste sich aus irgendwelchen Gründen als Frau verkleiden. Comedy pur!
Später wurde es dann doch ernst:
Ihm fiel auf, dass der ,,Wilde Westen'', in dem er sich befand, irgendwie nicht richtig sein konnte. Der Westen war mehr so, als habe man die moderne Welt genommen und in diese historische Zeit umgebogen. Die Menschen verhielten sich wie heutige Menschen, trugen aber die Kleidung von damals.
Später fand er einen versteckten Supermarkt, in dem es moderne Waren zu sehen gab. Gekauft hat dort keiner etwas, sondern die Menschen schauten sehnsüchtig auf die Elektrogeräte und Nippesartikel. Es stellte sich heraus, dass der Sheriff dahinter steckte.

Wieder fein in der Küche gesessen, während im Deutschlandradio Jazz klimpert.

Erkenntnis

Man kann schlecht auf Durchzug schalten, wenn man in der Endstufe wohnt.

Tiergymnastik im Märchenstil

Fischlein streck Dich!

Nachgang Gormenghast

Peakes Stil ist ja nicht ganz einfach. Er ist überreich an Sprachbildern, blumig, überbordend. Er beschreibt seitenweise das Aussehen von Wolken, Bäumen und natürlich vom Schloss Gormenghast selber. Wenn man sich auf Peake aber einmal eingelassen hat, wird es wunderschön und fesselnd zu lesen.
Warum ich noch einmal darüber schreibe?
Ganz bestimmt war Peake (der auch gemalt hat) wie ich ein hochsensibler Mensch, vielleicht sogar ein ganz besonder hochsensibler Mensch. Ich konnte beim Lesen viel davon Nachfühlen, wie er die Welt aufgenommen hat -- im Unterschied zu mir konnte er diese Gefühle aber viel, viel besser (in meinen Augen nahezu meisterhaft) in Worte fassen.
Nun laufe ich seit gestern sehr inspiriert durch die Welt.
Danke, Mervyn!

Der Abend

Maatahabait auf doppelseitig (KOMA-Script scrbook) umgestellt. Den z.T. langen Überschriften noch Überschriften für Kopfzeile und Inhaltsverzeichnis als zusätzliche Parameter übergeben. Ein paar Fehler in den internen Verweisen bereinigt.
Es geht voran.

Gelesen

Verdächtiger im Fall Lübcke: Militant, rechtsextrem und vorbestraft | tagesschau.de

Nun hat man also einen Tatverdächtigen festgenommen. Einen Rechtsradikalen. Ich bin mal gespannt, wie nun der Staat reagiert.
Nachdem der rechte NSU-Terror (und seine Vertuschung) an die Öffentlichkeit kam, habe ich schon die folgende These vertreten:
Hätten die Terroristen nicht Kleinunternehmer mit Migrationshintergrund sondern Politiker oder hohe Wirtschaftsfunktionäre ermordet, wäre spätestens nach dem dritten das Grundgesetz geändert worden und am Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf hätte neben der Statue ,,Vater Johannes'' ein Panzer gestanden und Bundeswehrsoldaten hätten mit vorgehaltenem Gewehr Passanten kontrolliert.
Doch die Aufregung tut mir nicht gut. Ich klappe erst mal das Chromebook zu und das Buch auf.

Drei Dinge, für die ich heute dankbar bin:

  1. Deutschlandradio,
  2. den RRX zwischen Duisburg und Düsseldorf,
  3. für Mervyn Peake und sein Werk.

Der Traum des Einhorns Teil 2

18.06.2019 - Lesezeit: 4 Minuten

Mir träumte, mein Sohn J., die C. und mein bester Freund M. waren nach dem Monsterangriff nun in Sicherheit und ich selbst war von ihnen getrennt auf eine lange Reise gegangen. Sie führte mich letzten Ende zum Einhorn.
Das Einhoren lebte in einem kleinen See auf einer kleinen Insel mitten in diesem See. Am Seeufer angekommen, versteckte ich meine Sachen unter einem Busch, sprach einen Schutzzauber darüber und hockte mich auf einen im Wasser treibenden Baum. Mit einem Ast paddelte ich langsam zur Insel hinüber.
Dort erwartete mich schon das Einhorn.
Es stand ganz ruhig da und schaute mich an. Seine blonde Mähne fiel zu einer Seite und das Einhorn schien sich extra so hingestellt zu haben, damit ich eine gute Aussicht darauf hatte. Die Paddelei dauerte eine Weile, aber das Einhorn hatte Geduld.
Dafür war es bekannt.
Endlich stieß der Baumstamm am Ufer der kleinen Insel an und ich stolperte etwas unelegant an Land. Das Einhorn tat gnädig ein paar Schritte zu mir hin und ich schaute tief in seine großen, blauen Augen.
,,Du hast mich gerufen?'' fragte ich.
Das Einhorn nickte.
,,Komm!'' sagte es und begann, vom Ufer weg ins Innere der Insel zu traben. Ich folgte ihm schnellen Schrittes.
Die Insel war in der Mitte mit Bäumen bewachsen und zu diesen Bäumen gingen wir. Die Insel war sehr schön: Viel grünes Gras, ein paar Brombeerbüsche und unter den Bäumen konnte man wunderbar lustwandeln. Doch ganz in der Mitte lag ein graues Ding und das war nicht so schön:
In der Mitte des kleinen Waldes lag ein toter Wolf.
Es war nicht irgendein toter Wolf, sondern es war ein sehr großer Wolf. Vielleicht so groß ein Pony.
Das Einhorn trat an die Seite des Leichnams und blieb stehen. Ich ebenfalls.
,,Der ist über den See geschwommen und er wollte mich fressen.'' sprach das Einhorn.
,,Was?'' ich konnte es nicht glauben ,,Ein Wolf, der Schwimmen kann?''
Das Einhorn nickte.
,,Es ist kein normaler Wolf.'' es senkte den Kopf zu ihm hinunter und schien zu schnüffeln ,,Es ist ein böser Wolf. Warum er mich angegriffen hat, weiß ich allerdings nicht.''
Ein böser Wolf?
,,Wie hast Du ihn erledigt?'' fragte ich.
Das Einhorn hob den Kopf wieder und sah mich an. Es lächelte. Es sah dabei bezaubernd aus.
,,Ich habe da so meine Möglichkeiten. Schon viele kamen zu mir, weil sie mir schaden wollten -- oder weil sie auf mir zu Reiten gedachten.'' das Einhorn war in Erzählerlaune ,,Erinnerst Du vielleicht an den Falkenmeier? Diesen Fatzke?''
Ich nickte.
,,Der liegt jetzt auf dem Grund des Sees. Genau wie der Franzelgnom und die Besenhexe.'' das Einhorn schien mit seinem Kopf nun auf den Wolf zu zeigen ,,Genau wie der hier auf dem Grund des Sees landen wird.'' Das war beeindruckend -- und gleichzeitig war es auch beruhigend, dass es einige unangenehme Leute weniger auf der Welt gab.
Nun wollte ich aber wissen, was meine Rolle in diesem Spiel sein sollte:
,,Und warum hast Du mich gerufen? Ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte ...''
Das Einhorn unterbrach mich:
,,Du sollst herausfinden, wo dieser böse Wolf herkam. Die Dinger sind fast so selten wie ich und wenn einer den Weg zu mir auf sich nimmt, muss etwas Größeres dahinterstecken.''
Ich seufzte. Auf so einen Auftrag hätte ich gerne verzichtet und stattdessen ein paar ruhige Tage mit J., C. und M. verbracht. Das Einhorn schien meinen Widerwillen zu spüren. Es sah mich nun eindringlich an.
,,Wenn es noch mehr böse Wölfe in dieser Welt gibt, ist das sehr schlimm für uns alle! Böse Wölfe jagen Jungtiere aller Art. Sie sind gefährlich und unerbittlich. Hast Du nicht auch ein Fohlen?''
Nun musste ich Schlucken.
J.!
Mein kleiner J.!
Vor meinem geistigen Augen strömten große, graue Wölfe durch die Lande und fraßen Welpen, Fohlen und Kinder.
J!
Nun nickte ich.
Nickte sehr deutlich.
,,Ist gut.'' sagte ich nach einer kurzen Pause ,,Ich kümmere mich drum.''
Das Einhorn nickte. Es kam auf mich zu, wobei es achtlos auf den toten Körper unter sich trat. Dann stupste ich es mich sanft mit seiner Schnauze an.
Es roch nach Rosen.