Flusskiesels Notizen

13.11.2019: Schönes Motto!

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Schönes Motto!


Letzte Nacht unruhig geschlafen, obwohl es keinen objektiven Grund dafür gibt. Nun gut, es ist Vollmond, aber zählt das als objektiver Grund?. Heller wird es in meinem Schlafzimmer dadurch nicht.

Ist der Vollmond gar die Ursache für mein Gewichtsplateu? Sammelt mein Körper bei Vollmond Wasser, nehme ich bei zunehmendem Mond gar zu?

Nein.


Ein Freund frug fragte mich letztens nach Fitnessarmbändern. Der Einfachheit wegen hatte ich mich auch für das Thema interessiert, aber ich werde mir ein solches Gerät nicht anschaffen, denn die Geräte sind meist zu ungenau, da sie Armbewegungen gerne als Schritte interpretieren. Die Messung via Smartphone in der Hosentasche scheint da genauer zu sein (Hüftbewegungen). Ich habe allerdings gelernt, dass ich den Schrittzähler im Smartphone (Samsung Health) in öffentlichen Verkehrsmitteln (ganz besonders krass: Bus!) ausschalten muss. Das geht aber ganz komfortabel.

Auf diese Weise (er)spare ich mir ein weiteres technisches Spielzeug.


Ich möchte hier im Blog die einzelnen Absätze (die ja mit horizontalen Linien getrennt werden) noch deutlicher voneinander trennen. Dazu habe ich in den letzten Tagen den ersten Buchstaben eines jeden Absatzes fett gemacht (wenn ich es nicht vergessen habe ...). Ob das so gut ist? Oder sollte ich lieber das ganze Wort fett machen?

Was haltet Ihr von Unterstreichungen?


Mir ist heute aufgefallen, dass Pendler langsam aber sicher dazu neigen, ihren Arbeitsweg effizienter zu gestalten. Z.B. stehen die Profipendler, die morgens immer den selben Zug nehmen, meist schon an der Stelle am Gleis, wo sie auch einsteigen wollen. Sie wissen, wo das Mehrzweckabteil und wo die erste Klasse halten.

Ich selbst bin für so etwas viel zu verpeilt und nutze die Wartezeit dazu, den Bahnsteig entlang zu wandern (Schritte!).


Gestern erhielt ich übrigens einen Anruf von der Personalstelle: Mein 25jähriges Dienstjubiläum naht! Das hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, da ich ja noch nicht 25 Jahre im Dienste der Landesregierung bin. Allerdings zählen mein Studium (da war ich schon im Landesdienst) und der Grundwehrdienst auch dazu. Es gibt eine Gratifikation (nicht üppig, aber ich freue mich trotzdem) und einen Tag Sonderurlaub.

12.11.2019: Sprachlos unter Tränen

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Gesehen in Düsseldorf.


Ich habe inzwischen mehr als 10 kg abgenommen. Das macht Hoffnung, auch wenn die Gewichtsabname angesichts des noch vor mir liegenden Fettbergs nicht viel ist. Ich will es mal so ausdrücken: Wenn ich zur Zeit an einer Demonstration teilnehme, wird daraus automatisch ein Massenprotest.


Bin zur Zeit auf einem Gewichtsplateu um die 144 kg: Es will und will nicht weiter runter gehen, obwohl das Kaloriendefizit groß genug ist. Das ist frustrierend: Obwohl ich weiß, dass ich alles ,,richtig'' mache, geht es nicht messbar weiter. Oder mache ich beim Abwiegen usw. etwas falsch?


Eine Verpackung designen. Auf eine Ecke ,,Hier öffnen!'' drucken lassen. Sich lachend zurücklehnen.


Da ja die Augen mit dem Alter schlechter werden, habe ich mal die Schriftgröße auf meinem Smartphone eine Stufe höher gestellt. Der Effekt ist wooooooooow!


Ich habe inzwischen mehr als 10 kg abgenommen. Das macht Hoffnung, auch wenn die Gewichtsabname angesichts des noch vor mir liegenden Fettbergs nicht viel ist. Ich will es mal so ausdrücken: Wenn ich zur Zeit an einer Demonstration teilnehme, wird daraus automatisch ein Massenprotest.


Gerade suche ich ein Wörterbuch (deutsch) für die Offline-Nutzung auf dem Chromebook. Es ist schon nervig, wenn man in Offland unterwegs ist und man beim Schreiben schnell mal ein Wort nachschlagen muss.

Der Duden scheint da momentan die einzige richtige Möglichkeit zu sein, aber ich scheue noch den Preis von 19,99 € für den ,,normalen'' Rechtschreibduden und eigentlich könnte ich das Synonymwörterbuch (ebenfalls 19,99 €) ebenfalls gebrauchen ...

Nachdem ich meine Budgets geprüft habe, entscheide ich mich erst einmal nur für den Rechtschreibduden. Ich denke, das ist mal eine sinnvolle Ausgabe.


Flaschenpost.de schreibt mir zum zweiten Mal schon, dass sie mich vermisst. Ich aber brauche Zeit, um unsere Beziehung zu überdenken -- und um Leitungswasser zu trinken. Die erste Zeit war sehr intensiv, fast schon rauschhaft, aber so ein Zustand kann nicht nicht ewig währen. Nun herrscht seit ein paar Wochen gähnende Leere in meinem Kühlschrank und irgendwie haben wir beide es nicht geschafft, wieder Zug in unsere Partnerschaft zu bringen. Ich bin gerade dabei, mich zu verändern und brauche Zeit für mich.


Mein momentaner Lieblingswitz: Bettler (verzweifelt): Ich habe seit drei Tagen nichts gegessen! Prinzessin (legt ihm die Hand auf die Schulter): Sie müssen sich zwingen!


Plateaufrust


Kurzkritik ,,Der letzte Bulle''

11.11.2019: Sie würden es gerne ,,Braveheart'' nennen

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Sie würden es gerne ,,Braveheart'' nennen


Für einen Montag bin ich erstaunlich gut aus dem Bett gekommen. Allerdings bin ich auch vorher für einen Sonntag erstaunlich gut ins Bett hinein gekommen: Nach einem Abendspaziergang sank ich kleopatragleich in ein Bad aus warmer Eselsmilch (vegan) und las ein wenig. Ich habe nämlich gestern das Motto ausgerufen: ,,Lesen! Jeden Tag Lesen!'', nachdem mir aufging, dass es momentan weder mit dem Lesen, noch mit dem Schreiben so richtig weitergeht. Für mich gilt auch: ,,Wer Schreiben will, muss Lesen!''


Ich komme gegen sechs Uhr morgens am Duisburger Hauptbahnhof an. Der morgendliche Kaffee drückt die Blase, daher laufe ich den Bahnsteig weiter bis zum Haupttunnel und gehe aufs Bahnhofsklo. Dort steht am Waschbecken ein Mann und wäscht sich. Er sitzt verhältnismäßig gepflegt aus, doch trotzdem wäscht er sich morgens auf dem Bahnhofsklo. Er scheint den Mann, der hier die Morgenschicht macht, gut zu kennen. Ich möchte mir die Hände waschen, aber es gibt nur ein Waschbecken hier. Eine peinliche Situation entsteht, aber der Mann nickt und freundlich und tritt zur Seite. Seine Seife und seinen Kamm verstaut er in einem Koffer. In der großen Einkaufstasche daneben liegen Zeitungen und leere Plastikflaschen. Ich beeilige mich und fühle mich wie ein Spanner, der bei fremden Menschen ins Badezimmer eingedrungen ist.

Ich erinnere mich an eine Frau, die ich mal in einem Park in Düsseldorf gesehen habe. Sie wusch sich die Haare mit Wasser aus Flaschen. Es war ein Versuch, trotz allem ein wenig Würde zu bewahren. Der Park umringt eines der besten Kunstmuseen der Landeshauptstadt und ist fußläufig nur wenige Minuten von der Königsallee entfernt.

Es gibt mehr Obdachlose, als wir sehen wollen.


Es gab mal eine Zeit, in der eine große und reiche deutsche Stadt sich sehr über einen Software(quasi)monopolisten geärgert und den Schritt zu einem quelloffenen System gewagt hat. Die Mächte der Finsternis des Marktes regelten dies aber schnell wieder zurück. Nun erzählt der damalige Bürgermeister seine Sicht der Geschichte und berichtet, wie er Steve Ballmer und sogar Bill Gates persönlich getroffen hat. (Via Fefe)


Seltsam, dass bei dieser ganzen Herumforscherei in Sachen Lesen und Gehirne und digitalen Medien nicht auch mal ,,klassische'' E-Book-Reader mit untersucht werden. Mir scheint es, als würde immer auf den großen Endkampf ,,Gedrucktes Buch vs Bildschirm'' hinauslaufen. Dass es aber auch E-Ink-Displays mit einer sehr augenfreundlichen Auflösung gibt und dass man damit gerade ,,klassische'' (Nur-Text-)Bücher liest, wird nie erwähnt.

Oder nutzt diese Dinger niemand mehr?


Ich erinnere mich noch gut an eine ganz bestimmte Physikstunde. Ich weiß allerdings nicht mehr, wann genau sie stattgefunden hat -- sicher ist, dass es nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl gewesen sein musste. Atomkraft war Thema der Stunde und es gab Informationsbroschüren aus dem Kernforschungszentrum in Jülich mit dem Konterfei des Umwelt- und Energieministers darin. Ich kann mich nicht mehr an seinen Namen erinnern, nur an seinen Vollbart und dass ich damals dachte, er würde besser auf einen Fischkutter passen als in so eine Broschüre.

Der Physiklehrer hatte mit großen, roten Lettern ,,CDU'' auf der Stirn geschrieben stehen und pries Sicherheit und Verträglichkeit der Atomtechnologie, konnte jedoch damit die Wolken der Skepsis im Klassenraum nicht vertreiben. Ich hatte kurz vorher im Fernsehen einen Bericht darüber gesehen, wie sich Wissenschaftler ernsthaft Gedanken darüber machten, wie man Endlager für Atommüll denn so markieren könne, dass auch zukünftige Generationen verstehen würden, dass diese Orte ein schlechter Platz zum Siedeln oder gar zum Graben seien: Schilder aus Metall verrotten und selbst wenn man Zeichen in Beton gießen würde, könnten die Menschen der Zukunft diese möglicherweise nicht mehr entschlüsseln, weil sich Sprachen und Codes ändern. Die Ideen der Wissenschaftler waren zwar teilweise albern (,,Wir züchten Tiere, die sich bei Radioaktivität verfärben!''), bei mir jedoch war die gigantische Dimension des Problems angekommen! Man musste das hochgiftige Zeug für nahezu unbegrenzte Zeit bewachen!

Nun wagte ich es, in dieser Werbeverkaufsveranstaltung der Atomindustrie, die Frage des Endlagers zu stellen.

Ich hätte besser in ein Wespennest getreten.

Der Lehrer fühlte sich vom Thema ,,Endlager'' persönlich angegriffen und das ließ er mich auch spüren: ,,Werden die Menschen denn dümmer??'' fauchte er mich an, gefolgt von einem ,,Das kommt einfach in einen Salzstock und dann ist Ruhe!''

Damals war ich noch zu jung, um adäquat zu reagieren, z.B. um ihn auf den Untergang von Zivilisationen hinzuweisen und wie viel Wissen so verloren gehen kann. Die guten Erfahrungen mit dem Endlager Asse II]( https://www.deutschlandfunk.de/marodes-atommuelllager-die-wachsende-gefahr-von-asse-ii.724.de.html?dram:article_id=440331) hatte man damals noch nicht gemacht.

Diese für mich denkwürdige Physikstunde kam mir wieder in den Sinn, als ich diesen Artikel über das Verklappen von Atommüll im Meer las.

10.10.2019: Raureif in Duissern und Neudorf

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Raureif in Duissern und Neudorf


Sonntagmorgen, halb neun. Der einzige, der Dir E-Mails schreibt, ist der Spamfilter. Kaum ein Auto schleicht über die Straße, das Viertel schläft noch unter einer Schicht Raureif. Auf dem Balkon gegenüber zittert eine ältere Dame, die Zigaretten in der Hand. Ich suche eine alte Wolldecke heraus. Ich will sie dem Raucherhilfswerk spenden.


Gestern den Film ,,Terminator -- Dark Fate'' im Kino gesehen. Ich habe mir vorgenommen, jede Woche das Kinoprogramm zu checken und zeitig ein Ticket zu Buchen. Der Film hat mir gefallen. Es tut ihm gut, dass er alle anderen Filme ab einschließlich Teil 3 ignoriert und auch mit James Cameron wieder zu seinen Ursprüngen zurückkehrt. Besonders beeindruckt hat mich der ,,böse'' Terminator Rev9, der eigentlich aus eine Art T-800 (Skellett) und einem T-1000 (Haut und Organgen) besteht und der nicht nur die Vorteile beider Modelle (auf der einen Seite ist ein T-800 fast unzerstörbar stabil, auf der anderen Seite ist der T-1000 unglaublich flexibel) in sich vereinbart, sondern sich bei Bedarf auch in seine zwei Bestandteile aufteilen kann. Die Bestandteile können dann autonom weiter agieren.
Mir geht das Teil nicht mehr aus dem Kopf.


Jetzt im Kino: Terminator -- dark fat!
Inhalt:
Das böse adipöse Netzwerk SkyFat versucht, via Zeittunnel eine Kalorienbombe ins Jahr 2019 zu schicken. Nur eine handvoll schlanker, durchtrainierter Leute kann dies verhindern. Doch vorher müssen sie noch Arnold Schwarzenegger wieder fit kriegen -- und der hat in den letzten Jahren ganz schön "zugelegt" ...


Christian hat die Ausstellung ,,I was a Robot'' in Essen besucht und da ich zwei Absätze weiter oben von meiner Faszination für Robotern berichtet habe, möchte ich da natürlich auch hin. Vielleicht sollte ich solche Ausflüge einfach mal terminlich fest planen, denn das hilft mir beim Kino ja auch immer.

Auch die anderen, eher traurigen Ausführungen im verlinkten Blogeintrag möchte ich den hoffentlich geneigten Leserinnen und Lesern an die Herzen legen.


Ob am Ende wirklich alles, alles gut wird? Ein leiser Zweifel nagt an meinen Fußnägeln.


Komfortzone zum Selberbauen: Sich einfach klarmachen, wie angenehm es doch ist, nicht bei Twitter und Facebook zu sein, macht sofort ein warmes, entspanntes Gefühl!


(Zitat) Die Zeit heilt keine Wunden. Wunden fangen an zu heilen, wenn sie gereinigt und versorgt worden sind. Sonst können sie sich entzünden und am Ende muss amputiert werden. Wenn man jung ist, wird man vom Leben weitergezogen und die Wunde trocknet aus, wird taub. Wenn man älter wird, werden diese Optionen weniger. Man muss sich mehr Schutzschichten zulegen, um die Wunden halbwegs zu schützen. Ich bin nicht genug, ich bin zu viel. It’s all just smoke and mirrors now. (/Zitat)

Network-Error | Donnerhall(en)


Ich lese in der NZZ einen Artikel über Brüssel, den man nicht anders als eine Liebeserklärung bezeichnen kann und ich bekomme sofort Reiselust. Brüssel möchte ich wirklich sehr gerne mal besuchen -- auch wenn ich überhaupt kein Französisch spreche.


Ich finde einen Todo-Eintrag mit dem Titel ,,Aufschreiben Gruppe Kind'' und habe nicht die geringste Ahnung, was das bedeuten könnte.


Wieder einen schönen Herbstspazierung gemacht: Duissern, Kaiserberg. Am Zoozaun vorbei wieder runter Richtung Bahngleisen. Dort bin ich spontan nicht links (Richtung des alten Dursty), sondern rechts durch eine Unterführung gelaufen. Auf der anderen Seite war links ein Bahngebäude (Stellwerk?) der Bahn und rechts eine Kläranlage. Fast wäre ich umgekehrt, doch dann entdeckte ich einen asphaltierten Weg zwischen Brombeerbüschen. Dieser Weg führte mich parallel zur Autobahn unter den Schienen her. Irgendwann kam ich beim TÜV an der Meidericher Straße wieder heraus und freute mich wie ein Kind. Durch Duissern mäandernd wanderte ich wieder heim. Die kleine Gaststätte ,,Alt Duissern'' hat zu, es sah so aus, als würde dort renoviert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort eine neue Kneipe aufmacht. Die sizilianische Pizzeria ,,Da Papa'' gibt es noch und ich möchte gerne mal bei einem Cheatday dort essen gehen.

Kieselfunk


Die Umhängetasche aus Schilda


Heißluftfritteusentest


Star Treck Discovery, Lebenszeitgedanken, positive Grundstimmung


Steinbruch und Sandkuhle


Dark Fat

09.11.2019: Roboterarmee, angetreten

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Roboterarmee, angetreten


Im Radio läuft Werbung für den Magermilchtrunk ,,Yakult''. Eine Frauenstimme sagt:

,,Gute Rituale können so einfach sein!''

Auch der dunkle Priester hört das. Er nickt und zurrt weiter die Jungfrau am Opferstein fest.


Gestern einen herrlichen Herbstspazierung im Stadtwald gemacht: Die Sonne neigte sich schon langsam dem Horizont entgegen und schickte schräg ihre Strahlen in den Wald. Die Blätter leuchteten. Überall Pilze. Ich möchte plötzlich Pilze sammeln.


Trüb und dunkel ist es in Duisburg. Nachher will ich ausprobieren, Brötchen in der neuen Heißluftfritteuse aufzubacken. Am Nachmittag stehen dann ein freundschaftliches Telefonat und ein Kinobesuch (,,Terminator -- Dark Fate'') auf dem Programm. Die Todoliste ist noch immer ganz schön voll und ich aufpassen, dass mein Stresslevel nicht steigt: Ich kann einfach nicht alles an einem Tag schaffen und morgen (Sonntag) ist ja auch noch ein Tag!


Irans Raketenarsenal: Die gefährlichste Waffe der Ayatollahs | NZZ

(Zitat) Der Blick westlicher Experten auf den Raketeneinsatz am Golf fiel damals noch abfällig aus: ein kruder und militärisch sinnloser Schlagabtausch zweier Drittweltdiktaturen, die nichts Besseres im Sinn hatten, als sich gegenseitig zu terrorisieren.
Aus der Sicht der Revolutionswächter ergab sich jedoch ein völlig anderes Bild. Iran hatte bewiesen, dass ballistische Raketen auch bei gegnerischer Luftüberlegenheit die strategische Tiefe des Gegners empfindlich treffen konnten. (/Zitat)


Essener Tafel: So läuft es nach Ausländerstopp und Nazivorwürfen | NZZ

,,Dat is einfach so!''


Es geht weiter mit dem Herumprobieren mit der Bloggerei hier. Momentane Idee: Keine Kategorien mehr, pro Tag einen Blogeintrag und dort alles hineinwerfen. Wird vielleicht ein wenig chaotisch? Dann könnte ich z.B. Kieselfunkepisodenverlinkungen doch lieber in einen Extrabeitrag packen. Mir gefällt allerdings die Idee, am Ende es Tages (oder am Anfang des nächsten) eben diesen Tag zusammen zu kehren, mit -- möglichst -- einem Foto als Start. Zwar werde ich nicht immer für den Tag ein Foto haben -- oder einfach dann jeden Morgen eines machen. Mmmh ...

Auf jeden Fall habe ich das Theme ,,Alternative'' aktiviert, was mir doch den Fokus auf die Inhalte zu legen scheint.


Aufgrund einer Empfehlung von Christian den Newsletter von Spreeblick abonniert. Mal schauen. Erinnerungen an den Spreeblick-Podcast und die Molinari-Tapes werden wach.

Vielleicht sind Newsletter ja das nächste große Ding?


Die Jaguarschamanen sterben aus und es ist ausnahmsweise mal nicht meine Schuld.


Es sieht so aus, als sollten für die Bundeswehr das erste Mal seit gefühlt (!) Jahrzehnten zusätzliche Kampfpanzer bestellt werden. Meines Erachtens nach ist das eine richtige Entscheidung, da das System der ,,Leihpanzer'' (Einheiten leihen sich das Gerät für Übungen und Einsätze bei anderen Einheiten aus) vollkommener Schwachsinn ist: Wir brauchen eine Bundeswehr in Vollausstattung, auch wenn sie dadurch insgesamt (an Personenstärke) kleiner werden muss!


Schöne Reaktion: Jemand brüllt in einem Zug ,,Ausländer raus!'' und Zugbegleiter und Lokführer fühlen sich angesprochen. Wie wohl der Nazi dabei geguckt hat? (Via too much information)

Kieselfunk


Blut und Busen


Aufräumfimmel


Schawummerig


Heißluftfritteuse