Archive for July, 2010

Ich bin Papst!

Thursday, July 29th, 2010

Es wirkte alles so surreal!
Der heilige Vater hieß mich hinzuknien, so dass ich mein Blick durch die hohen Fenstern nach draußen fiel. Die Sonne schien mir in das Gesicht, trotzdem konnte ich die Umrisse der halb verbrannten Stadt erkennen.
Der heilige Vater kramte in einem kleinen Beistelltischen herum, dann wandte er sich zu mir.
Kalt war es in diesem Gebäude, auch wenn der kleine Kanonenofen in der Ecke fast glühte.
Es wirkte alles so unwirklich!
Ich kniete hier im Gebäude meiner ehemaligen Schule – es war nur notdürftig zum Sitz des heiligen Stuhles umfunktioniert worden -  und wusste nicht, was jeztt noch kommen sollte. Ich war nur der stellvertretende Privatsekretär des heiligen Vaters, denn der Ehrenprälat war noch auf dem Wege von Warschau nach Deutschland.
Wann oder ob er überhaupt hier eintreffen würde, dass wusste nur der Herrgott alleine!
Die Garde hatte die Stadt eingenommen und hielt sie wohl ganz sicher. Maria sei Dank hatte der heilige Vater die Garde beizeiten aufstocken und besser bewaffnen lassen.
Hier waren wir vorläufig sicher.
In meiner ehemaligen Schule!
Ich schüttelte den Kopf.
„Aber, aber!“ hörte ich den heiligen Vater sagen „Wer wird denn verzagen?“ Seine Stimme klang brüchig. Seiner Heiligkeit ging es nicht gut. Er war schon sehr, sehr alt und nun hatte sich eine starke Erkältung in seine Lungen gefressen.
Er fieberte, weigerte sich aber standhaft, seine Bettruhe einzuhalten.
Der heilige Vater hustete. Dann sprach er, leise und mit rasselndem Atem:
„Du weisst, mein lieber Johannes, dass nach dem Tode des Papstes die Kardinäle zusammenkommen, um einen neuen aus ihrer Mitte zu wählen …“
Was sollte das? Natürlich wusste ich das – jeder wusste das!
Doch ich hatte gelernt, still zu sein und zu gehorchen.
Fasziniert starrte ich auf das Gesicht des heiligen Vaters. Selbst in besseren Zeiten hatte sein Antlitz etwas maskenhaftes, fast schon diabolisches gehabt (man möge mir diesen Vergleich verzeihen!), doch jetzt war es der Schädel eines Toten, von einer zerfurchten, lederartigen Haut umspannt. Nur die Augen strahlten lebendig, strahlten voller Kraft.
Er sprach weiter:
„Aber in Notzeiten gibt es noch eine andere Lösung:“ wieder hustete der heilige Vater „Hast Du je etwas über den Oplatenpapst gehört?“
Ich schüttelte den Kopf.
Ein dünnes Rinnsal Blut floss dem heiligen Vater aus dem Mund.
„Wenn ein Papst sein Ende nahen fühlt und wenn in Zeiten der höchsten Not nicht auf das Konklave gewartet werden kann, dann habe ich ich …“ er unterbrach sich und ich sah seine Stirn voller Schweißperlen „… hat der Pontifex Maximus das Recht, einen Übergangspapst zu ernennen. Den Oplatenpapst.“
Der heilige Vater kam auf mich zu, dabei hielt er sich an dem alten Schreibpult fest, dem Schreibpult an dem ich in den letzten Tagen gestanden hatte, während er mir seine Briefe diktierte.
In seiner rechten Hand hielt er, das konnte ich jetzt deutlich erkennen, eine Hostie und seltsamerweise hatte ich den Eindruck, er würde auf etwas herumkauen.
„Pater noster, qui es in caelis …“ begann seine Heiligkeit und nach dem Vaterunser kamen dann noch einige Zeilen, die ich hier nicht wiedergeben darf.
Ich sah das Gesicht des alten Mannes vor mir und die Wintersonne schien hell und klar in mein Gesicht und das Fensterkreuz und der Geruch des Raumes erinnerten mich an etwas und dann fühlte ich, wie eine Kraft mich durchströmte, eine reine, eine lichte Kraft.
Sie floss ganz durch mich hindurch und die ganzen Entbehrungen, die ganzen Schmerzen, die Kälte, der Hunger und diese ständige Angst fielen von mir ab.
Ich fühlte den heiligen Geist in mir, so wie die Jünger ihn am Schawuot gefühlt haben müssen!
Als ich wieder die Augen öffnete, hatte der heilige Vater die seinen fast geschlossen. Der Schweiß rann ihm jetzt in Bächen von der Stirn. Gerne wäre ich aufgesprungen, um ihm zu helfen, doch selbst in diesem Moment fesselte mich sein Blick.
Seine Heiligkeit sprach weiter. Ihm schien jedes Wort eine unendliche Qual zu sein:
„Solange … der Leib Christi … Stirn bleibt … lange … bist Du … Papst …!“
Dann lächelte er mich an, fasste mit der Linken in seinen Mund und holte dort etwas heraus.
Er drückte mir erst das Kaugummi, dann die Hostie auf die Stirn.
Dann fiel er zur Seite.

Wie genau ich den Häschern der Kardinäle entkam, weiß ich nicht mehr. Sie kamen kurz nach dem Tode des heiligen Vaters an und ich konnte nur knapp durch die alte Hausmeisterwohnung entwischen. Der kleine Fluss, der meine Heimatstadt durchschnitt, biss mir mit seinem kalten Wasser in die Füsse.
Doch ich habe es irgendwie geschafft.
Nach Westen! Immer nach Westen! Auch wenn sich die Leute auf dem Wege nach Köln über den seltsamen Priester mit der Hostie auf der Stirn sicher wunderten, so halfen mir viele von Ihnen mit etwas Brot und warmer Kleidung.
Als ich einmal fast erfror, nahm mich eine Gruppe Lumpenmenschen bei sich auf und wärmte mich an ihrem Feuer. Sie teilten ihre letzte Suppe mit mir.
Gott segne sie dafür!

Nachdem ich das Bergische Land mit seinen kalten Tälern hinter mich gelassen hatte, kam ich ins Rheinland. In Düsseldorf empfing mich der örtliche Baschi zu meiner Überraschung höchst freundlich und fürsorglich. Er gab mir Speise und Trank, kleidete mich neu ein und sandte mich mit den besten Grüßen in die Domstadt Köln.

Wie ich es erwartet hatte, war der dortige Erzbischof ein Freund des alten heiligen Vaters und ich war endlich in der lang ersehnten Sicherheit.

Meine Würde, meinen Stolz und zwei Finger an meiner linken Hand ließ ich auf dieser Reise.

Nun sitze ich hier schon seit so vielen Jahren in Avignon und der Verräter in Rom ist noch immer nicht gefallen. Unsere treuen französischen und deutschen Ritter werden das Netz jedoch wohl bald ausgeräuchert haben.
Aber immer, wenn ich die trockene, fast zerbröselte Hostie an meiner Stirn fühle, denke ich an meine alte Heimat dort im Norden und an diesen alten Mann mit dem frechen, fast teuflischen Grinsen.

Gott sei seiner Seele gnädig!

Fundstück

Wednesday, July 28th, 2010

Dies hier haben wir in einem alten Buch gefunden:


(Klick zum Vergrößern)

“Zuerst aber an Frau … Titel weiß ich nicht … Raubal adressieren, dann den Brief an den Führer einlegen mit der Bitte, den Brief dem Führer zu geben.”


(Klick zum Vergrößern)

“Adresse: An den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, München 8, Prinzregentenplatz 16/II.

Im Brief die Anrede ebenso Unterschrift Sieg Heil”

Kann jemand vielleicht Sütterlin und kann uns den unleserlichen Teil entziffern?

(Danke an David für die Hilfe!)

Warten

Wednesday, July 28th, 2010

Adam II von Nadine Rosani, gesehen in Brilon.

Das Geheimbis der grauen Kästen ist gelöst!

Wednesday, July 28th, 2010

Duisburg-Meiderich, Auf dem Damm

Störche

Tuesday, July 27th, 2010

Störche im Zoo Duisburg

Freimaurerzeichen

Monday, July 26th, 2010

Unter den Ulmen, Duisburg-Untermeiderich

Gorillakind

Sunday, July 25th, 2010

So schön wie Fenrir kann ich die Tiere zwar nicht fotografieren, aber selbst mir gelingt mal ein nettes Foto. :-)

Im Zoo Duisburg.

Otze und Allock, Teil 2

Saturday, July 24th, 2010

Otze und Allock rannten so schnell sie konnten zur Kleingartenanlage. Als sie den gepflasterten Weg unter dem Eingangsschild („Trautes Heim, Glück allein“) betraten, zogen sie die Köpfe ein. Wie feindliche Linien rahmten ordentlich gestutzte Buchsbaumbüsche den schmalen Gang ein.
Zum Glück war Herrmann zu klein, um über einen der Jägerzäune zu springen.
Also weiter!
Bald sahen sie den ersten Gartennazi. Er stand rechts neben einem Fahnenmast mit Deutschlandfahne und starrte sie hasserfüllt an.
Er trug ein strahlend weisses Unterhemd und hatte einen knallroten Kopf. Er sah aus wie der alte Mann aus der Versicherungswerbung, dem dieser kleine Junge immer die Kirschen stahl.
Die Deutschlandfahne hing schlaff in der Aprilsonne.
„Kopf runter! Nicht hingucken!“ murmelte Otze und die beiden liefen weiter, den Blick auf den Boden gerichtet.
„Flapp! Flapp!“ machten ihre Schuhe auf dem gepflasterten Weg. Zwischen den Fugen gab es nicht das kleinste Stück Moos, nicht einen Krümel Dreck.
Otze spürte den den heissen Blick des Gartennazis im Nacken, aber da machte der Weg einen Knick und sie waren aus dem Blickfeld.
Beide atmeten auf.
Wie ging es jetzt weiter?
Otze und Allock stellten sich Rücken an Rücken, sie schauten und lauschten.
Da!
Ein leises Bellen!
Das musste Herrmann sein!
Otze rannte los in Richtung des Gekläffs, Allock zog er am Ärmel hinter sich her.
Langsam veränderte sich die Umgebung:
Es wuchsen mehr und mehr Nutzpflanzen in den Gärten und tatsächlich hatte es der eine oder andere Grashalm geschafft, sein vorwitziges Grün durch die Ritzen der Pflastersteine  zu drücken.
Sie verließen das Gartenreich der Nazis.
Im Vorbeilaufen sah Otze noch die vielen hohen Bohnenstangen und in seinem unter Sauerstoffmangel leidenden Gehirn blieb ein Gedankenfetzen hängen.
Der Gedanke flatterte lustig in der Großhirnrinde und gab Otze das Gefühl einer Erinnerung:
Das hatte etwas zu bedeuten!
Dann passierte alles gleichzeitig:
Allock blieb plötzlich wie angewurzelt stehen, Otze entglitt Allocks Ärmel und flog auf die Schnauze.
Als er sich langsam aufrappelte, hörte er es auch:
Das Bellen!
Herrmann!
Otze sah Allock an, der jedoch völlig entgeistert in den Himmel starrte. Otze folgte seinem Blick und sah die Fahnen. Die eine war eine handelsübliche Deutschlandfahne, ohne die man wahrscheinlich niemals einen Kleingarten genehmigt bekam. Daneben hing aber noch eine andere. Sie war rot und darauf waren ein weisser Halbmond und ein ebenso weisser Stern abgebildet.
Der kleine, flatterhafte Gedanke in Otzes Kopf lachte kurz auf und hüpfte dann an die richtige Stelle, schmiegte sich an die Bohnenstangen und das Gemüse in Otzes Bildarchiv und zupfte sogar vorsichtig an den kleinen, grünen Grashalmen auf dem Weg.
Hier mussten Türken ihre Gärten haben!
Während Otze aufstand und sich die Hände am Hemd abwischte, purzelten nun lauter Gedankenkinder durch die Birne.
„Türkische Gartennazis?“
„Integration!“
„Die mögen ja frisches Gemüse!“
„Mitgliederschwund!“

Otze wandte sich zu Allock um und da verdrängte ein aber anderer, viel größerer Gedanke seine Geschwister:

„Ja, und?“

Allock stand ganz stocksteif da. Er war ganz blass und sein Mund bewegte sich. Sabber lief ihm von den Lippen.
Otze trat an ihn heran und berührte seinen Freund ganz vorsichtig am Arm.
„Alles klar?“ fragte er ihn leise.

„Turk,“ brabbelte Allock leise „die Turkvölker waren Nomaden. Sie kamen aus den heissen Steppen des Ostens …“
„Was?“ unterbrach ihn Otze „Was hat das mit Herrmann zu tun?“
Aber Allock schien ihn gar nicht zu bemerken und redete einfach weiter:
„Hirtenvölker. Die konnten ja keine großen Töpfe mit auf die Reise nehmen. Also nahmen sie große Spieße und steckten das Fleisch darauf, um es über dem Feuer zu braten. Schisch Kebap! Souvlaki! Schaschlik!“
Kebap?
Döner?
Otze schüttelte den Kopf.
Bekam Allock Hunger? Ausgerechnet jetzt?
Doch Allock redete einfach weiter, er wurde dabei immer lauter, seine Arme ruderten durch die Luft. Offensichtlich geriet der Gute gerade in Panik.
„Sie kamen über die Steppe und sie waren hungrig! Sehr hungrig! Sie würden alles Essen! Wirklich alles!!“
Die letzten Worte schrie Allock fast hinaus.
Otze sah sich schnell um, er spürte bereits den zornigen Blick des Rotbombenmannes im Nacken.
„Halt die Schnauze, Allock! Sonst hau‘ ich Dir eine rein!!“ zischte er, aber das nutzte nichts.
Allock zappelte weiter rum, der Schweiß rann ihm von der Stirn.
Da fiel Otze die Geschichte mit dem Scharfschützen ein. Die Sache mit seinem Sohn, den Allock angeblich in Afghanistan selbst erschießen musste.
Das war natürlich völliger Humpitz, aber vielleicht glaubte sein Freund ja selber an seine Geschichten?
Also so:
„Stillgestanden!“
Es funktionierte:
Allock stand stramm wie ein Rekrut.
Otze beugte sich vor und bemühte sich um einen schnarrenden Tonfall, ganz so wie er es in „Der jüngste Tag“ gesehen hatte. Er kreuzte die Arme auf dem Rücken und fühlte sich ein bisschen wie John Wayne.
„Reissen sie sich zusammen, Mann! Wir haben eine Mission zu erfüllen! Der Hund braucht uns!“
Allock guckte beschämt zu Boden. Er nickte. Otze fand Gefallen an seiner neuen Rolle und kommandierte weiter:
„Ich gehe jetzt da rein und hole unseren Kameraden Herrmann da raus – und sie – SIE – halten mir den Rücken frei. Ist das klar?“
Allock nickte und Otze konnte nicht anders als nachzusetzen:
„IST DAS KLAR??!!“
„Jawoll, Herr Kaleu!“
Kaleu?
Otze schüttelte den Kopf. Das war jetzt egal.
Vorsichtig ging er auf das Gartentor zu, hinter dem das Kläffen Herrmanns erklungen war. Den Garten konnte man schlecht einsehen, da Koniferen den allzu neugierigen Blick abfingen. War ein solcher Blickschutz hier überhaupt erlaubt?
Otze schob den Gedanken beiseite und öffnete das Tor.
Wieder hörte er Herrmann und es ging im durch Mark und Bein. Und wenn das mit dem Schaschlik nun stimmte? Gab es auch Hunde-Döner?
Otze blieb stehen, schloss die Augen.
Jetzt hör doch auf mit dem Scheiss!!
Als er die Augen wieder öffnete, sah er in den Garten. Er war durch einen einfach gepflasterten Weg in zwei Hälften geteilt, die linke Seite war ein Gemüsebeet mit Salat, Bohnen und einigem anderen Grünzeug, die andere Seite eine einfache Wiese. Dort lagen Bälle und anderes buntes Plastikspielzeug.
Vor dem Gartenhaus hüpften zwei Kinder hin und her und ein Mann mit Mütze und einem sehr dichten Schnauzbart saß auf einem Klappstuhl und verfütterte Stücke dieser scharfen, türkischen Wurst an einen glücklichen, Männchen machenden Herrmann.
Ein neuer, silbern glänzender Säulengrill kam Otze in den Blick und sein Atem stockte. Doch der Grill war kalt und leer.
Otze atmete aus, nahm sich Herz und ging auf Herrmann zu.
„Herrmann! Da bist Du ja!“ rief er aus. Der Hund erkannte zum Glück seinen Namen und lief auf Otze zu.
Der Schnauzbart stand auf uns nickte Otze fröhlich zu.
„Ihr Hund, was? Ist über den Zaun gesprungen. Nettes Tier!“
Otze nickte der Einfachheit halber nur und bedankte sich wortlos. Er nahm Herrmann hoch , dann machte er auf dem Absatz kehrt und verließ zügig den Garten.
Sicher würde Herrmann von der Wurst Dünnschiss bekommen, aber das war jetzt zweitrangig.
Auf dem Weg stand Allock und schien sich wieder beruhigt zu haben. Er empfing die beiden und nach einem Begrüßungskläffen machten sich die drei auf die Socken.

Zurück an ihrer Bude fanden Sie Oma Schopalleck an einem der Stehbiertische, verborgen hinter einer Batterie ausgetrunkener Jägermeisterflaschen. Die hatte sie sich „zur Beruhigung“ selbst eingelöst und nahm ihren Herrmann nun tränenselig entgegen.
Sie bedankte sich bei Otze und Allock, gab ihnen aber keinen Jägermeister aus.

Auf den ganzen Schreck tranken die beiden noch eine ganze Menge Kronensteiner.
Als sich die Sonne langsam hinter der Kleingartenanlage „Jürgen von Manger“ verkrümelte, beugte sich Allock langsam vor.
„Otze,“ begann er lallend „ich muss Dir ma‘ was erzählen.“ Er rülpste „Von früher.“
Otze fiel jetzt gerade kein einziges Wort ein, also nickte er einfach nur.
Allock sprach leise, seine Stimme bekam einen geheimnisvollen Unterton:
„Habe ich Dir sch‘n ma‘ ersählt, dass ich bei de Marine war?“
Otze schüttelte den Kopf.
„Ich war bei der U-Boot-Flottilllie. Geheimauftrag! Verdammt! Ich muss drüber ma‘ reden. Weissdu, was wir gemacht haben? Sind unter dem Nordpol durch, um ein verdammtes russsch‘s Atom-U-Boot su versenken!“
Otzes Stirn fand die Platte des Stehbiertisches.
Es war ein angenehmes Gefühl.

Adventisten

Friday, July 23rd, 2010


Adventistengemeinde

Unter den Ulmen, Duisburg-Untermeiderich

SecondLife Lesung am 31.7: Ruhrpott 2010

Thursday, July 22nd, 2010

Am 31. Juli lesen Kirsten “Zauselina” Riehl, Ludger “Fenrir” Otten, Thorsten “Kueperpunk” Küper und meine Wenigkeit bei einer Ausstellungseröffnung in SecondLife.

Den genauen Ort gibt es hier.