30.11.2019: Gelesen, geguckt und gehört

Ein bisschen erhöhten Blutdruck gefällig? Dann einfach mal dieses Interview mit Arno Luik lesen, dem Autor von ,,Schaden in der Oberleitung - Das geplante Desaster der Deutschen Bahn''!


Eduard Kaeser schreibt in der NZZ über ,,Murksologie'', dem ewigen Flickwerk und den immer komplizierteren gefuckelten technischen Lösungen. Ich möchte noch die immer komplexer werden den organisatorischen Lösungen unserer modernen Gesellschaft hinzufügen, für die es dann immer komplexeres Flickwerk geben muss. Neben der von Kaeser vorgestellten ,,demutvollen Vigilanz'' fehlt meiner Meinung nach noch die kritische Distanz -- nämlich die Fähigkeit, sich die Frage zu stellen, ob man diese eine glänzende und komplizierte ,,Lösung'' überhaupt benötigt, ob sie überhaupt wirklich eine Lösung ist (,,Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.'').


Ein kleines Dorf in Bayern zeigt der Republik, wie das so geht mit dem Internet. Solange in unserer Republik Konzerne wie die Telekom das Sagen haben, so wird es Bürger und Firmen wie dem Pärchen ab Minute 5:11 ergehen. Ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks, der Hoffnung für ,,das platte Land'' macht!


Punkbands gewinnen gegen Sachsens Verfassungsschutz

(Zitat) Als Nebeneffekt der Erwähnung in den Geheimdienstberichten und der Klagen steigerte sich die Popularität von Feine Sahne Fischfilet merklich. Deren Label Audiolith Records honorierte dies im November 2012 mit einem Präsentkorb, der persönlich an die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in Schwerin übergeben wurde. Zuletzt tauchte die Band 2015 im Bericht in Mecklenburg-Vorpommern auf, wurde danach nicht noch einmal erwähnt. (/Zitat)