KieselBlog

Flusskiesels Notizen

08.01.2020 bis 11.07.2020: Besuch und Schauspiel

  1. Foto des Tages
  2. Tagesgeplätscher
  3. Gelesen, geguckt und gehört
  4. Kieselfunk

Foto des Tages

Mal anders

Mal anders

Tagesgeplätscher

08.01.2020

Freier Tag, Wohnung putzen. Mein alter Schulfreund J. aus Berlin hat sich angekündigt. Wir hatten einen wunderbaren Tag zusammen mit einem Barbierbesuch, einer kaputten Zapfanlage im Brauhaus, vielen guten Gesprächen und einem köstlichen Essen im ,,Wilden Wiener''.

09.01.2020

Nach dem Frühstück ist J. zu einem beruflichen Termin am Niederrhein gefahren und ich bin durch die Stadt gewandert. Dabei einen schönen Friedhof entdeckt und später dann im ,,Webster'' eingekehrt. Da die Zapfanlage wieder funktionstüchtig war, bin ich dort ein bisschen zu lange geblieben und habe Postkarten geschrieben. Dabei hatte ich große Freude an meinem neuen 8B-Bleistift. Die besonders weiche Mine lässt die Bleistiftspitze über das Papier gleiten wie ein warmer Sommerwind den Weizen streichelt.

10.01.2020

Freitag gefaulenzt und abends kam der Thronfolger zu Besuch. Wir haben weiter ,,Die Wendepunkte des Zweiten Weltkriegs'' geguckt und ich möchte an dieser Dokureihe bemängeln, dass dort auch Ausschnitte aus Spielfilmen verwendet werden (z.B. aus ,,Die Luftschlacht um England'', ohne dass es dem Zuschauer mitgeteilt wird. Dies verfälscht die Sache meiner Meinung nach.

11.01.2020

Da es abends ins Schauspielhaus ging, bin ich schon am Nachmittag nach Dortmund gefahren und bin in der Stadt herumgelaufen. Ich brauchte ja eh meine 13.000 Schritte. In der Nähe des Hauptbahnhofes habe ich die ersten Fahrzeuge der Kampfmittelräumfirmen gesehen, die bei der großen Bombenentschärfung am Sonntag mitmachen. Direkt in der Nähe ist der Bergmann-Kiosk, wo ich ein Export vom Fass probierte (lecker!). Dann weiter zum Kreuzviertel. Da habe ich mich mal umgesehen, aber auf eine Einkehr verzichtet (ich wollte ja noch mit A. ins Theater).

Dort gab es dann Kay Voges ,,PLAY: Möwe | Abriss einer Reise''. Es war sehr bunt und weniger esoterisch als ,,Die Parallelwelt''. Nach dem Theater sind A. und ich noch mit einem Freund von A. ins ,,Domicil''. Dort war es für meinen Geschmack zu voll, aber eine sehr nette Location. Kollegen von A. kennen gelernt. Leider war es für mich auch zu laut. Da das ,,Domicil'' nahe am Hauptbahnhof ist, konnte ich schnell rüber hüpfen und einen Zug um Viertel vor Zwölf nehmen. Um ein Uhr nachts war ich müde und glücklich im Bett.

Gelesen, geguckt und gehört

Torsten Sträter: Pressesprecher der Online-Versandhändler | extra 3

(Zitat) Wir haben ihm das Geld erst garnicht gegeben, aber das ist Buchhaltung -- und Buchhaltung ist langweilig. (/Zitat)


THEA SOFIE LOCH NÆSS om rollen i "The Last Kingdom" | Youtube Ich verstehe kein einziges Wort und doch bin ich hin und weg.


Kieselfunk

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