02.12.2019: Vernebelt

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Vernebelt


Tagesgeplätscher

Heute ist es wieder nasskalt und ich bin trotz des vielen Schlafes vollkommen übermüdet. Da ich heute so spät erst in der Dienststelle angekommen bin, muss ich auch noch länger bleiben. Immerhin gab es am Vormittag einen netten Termin, denn ich habe 25jähriges Dienstjubiläum und anlässlich dessen eine Urkunde überreicht bekommen. Zwar mache ich mir eigentlich nichts aus solchen Überreichungen, aber nett war es trotzdem und die Gratifikation ist zwar nicht üppig, aber trotzdem erfreulich und einen freien Tag gibt es obendrein.


In der Mittagspause bin ich zum Rhein gemetert und hoffte, noch schöne Nebelbilder einzufangen. Leider hatte sich der Nebel schon gehoben oder war vom Wind hinfortgepustet worden.


Nach dem langen Arbeitstag abends noch ein paar nötige Dinge im Haushalt und am Rechner gemacht und um neun Uhr ins Bett. Noch ein paar Seiten gelesen; das tägliche Lesen scheint Wirkung zu zeigen, denn ohne mag ich jetzt nicht mehr Schlafen.

Gedankensalat

Ich stehe am Kopierer und schaue aus dem Fenster und sehe dem Düsseldorf beim Verdunkeln zu. Doch so richtig Verdunkeln will die Stadt nicht, denn in den Büros werden die Lichter angemacht und die Rheinkniebrücke lässt sich von Laternen bescheinen. Autos strahlen sich an. Ganz leise hört man ihr Brummen.


Die Bibliothek liegt ruhig da. Wir sind noch zu dritt und jeder werkelt still. Plötzlich verspüre ich einen Weihnachtsgruß im Herzen.

Kieselfunk

Auf dem Weg ins Kino

Maleficent 2, Montagsmüde