KieselBlog

Flusskiesels Notizen

Samstag, 04.07.2020

Laaange geschlafen.

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Mit dem Thronfolger und einem guten Kumpel von ihm im ,,Finkenkrug'' essen gewesen (Burger).

Danach noch ein wenig auf dem Balkon gesessen und früh zu Bett gegangen.

Freitag, 03.07.2020

Mittelgut geschlafen. Träume sehr wirr. In einem holte mein Vater mich mit dem Auto ab und raste aggressiv mit einer unglaublichen Geschwindigkeit durch unser Heimatdorf (Disclaimer: Das würde er im echten Leben niemals tun — er ist ein sehr ruhiger und besonnener Autofahrer!). Ich bekam es mit der Angst zu tun und rief immer wieder ,,Wir sind zu schnell! Wir sind zu schnell!''. Die Einfahrt zum Elternhaus verpassten wir, so schnell fuhren wir. Mein Vater wendete in der Kurve ein Stückchen weiter und beim nächsten Mal klappte es.

Ein weiterer Traum war von erotischer Natur und hatte eine bekloppte Prämisse und es kam eine mir unbekannte Person darin vor. Ich mag den Traum aber hier nicht aufschreiben.

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Gestern Abend aß ich noch eine asiatische Tütensuppe (,,Kimchi-Art''). Die Gewürze, Geschmacksstoffe und die Schärfe brachten meinen Verdauungstrakt durcheinander (vielleicht deswegen die wirren Träume). Am Morgen dann … wie drücke ich es am besten aus? … hätte ich die ,,Hindenburg'' füllen können.

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Sicher wird bald die Bundeswehr in und um Gütersloh um Amtshilfe gebeten: Die Zahl der Schweine in den Ställen steigt und steigt und deswegen sollten Soldaten sie schlachten und zerlegen — zum Schutz vor Corona im Vollschutz.

DAS SPICE MUSS FLIESSEN!!!

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Caasn stellt am Morgen die richtige Frage.

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Auch der Kiezschreiber tut das seinige dazu

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Ich habe für das neue, teure und kostbare Smartphone jetzt drei Hüllen: Eine originale von Samsung (welche aber die ,,curved edges'' ungeschützt lässt), eine Silikonhülle mit Kantenschutz und eines aus robustem Kunststoff und einem weichen Innenfutter.

Das Smartphone soll es ja auch schön warm und gemütlich haben.

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Spaß mit Reddit

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Zum Feierabend rief mich Freund Th. an und wir haben geredet und gemeinsam Bier getrunken, später Musik gehört. Leider konnten wir uns nicht persönlich sehen, aber so war es auch schön. Allerdings wurde es sehr, sehr spät.

Donnerstag, 02.07.2020

Ganz gut geschlafen. So langsam wird es besser mit den Nächten. Mir träumte, ich wohnte in einer großen Wohnung an einem See und der Thronfolger war bei mir als Kleinkind, denn seine Mutter war verreist. Freunde waren zu Besuch und brachten weitere Freunde mit und es war fröhlich und lustig.

Einige der Gäste waren in der Kreativbranche tätig und einmal gab mir einer eine Kunststoffflasche, die bunt bedruckt war. Es hätte in Duschgel sein können oder ein Shampoo oder ein Energydrink. Ich fragte, was das sei und man nannte mir einen Namen, mit dem ich nichts anfangen konnte. Nach einiger Zeit wurde mir klar, dass es um das Design der Flasche ging. Mir war es zu anstrengend.

Mit dem Thronfolger ging ich dann zum See und wir beobachteten Unterwasserschmetterlinge und Schlamm-Aaale. Dann fiel mir ein, dass ich ja noch zur Arbeit musste! Ich konnte meinen kleinen Sohn aber nicht alleine lassen! Wir packen eine Strandtasche mit Spielzeug voll. Dann wachte ich auf und mir wurde bewusst, dass mein Sohn ja schon alt genug ist, dass er auch mal tagsüber alleine bleiben kann. Seine Mutter kam vorbei und der Thronfolger machte uns eine Creme.

Dann bin ich wirklich aufgewacht.

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Aufgestanden um sieben Uhr. Die Morgendusche hat sehr schön wach gemacht. Im Büro um halb neun angekommen. Stimmung gut.

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König Klappstulle. Eine schöne Geschichte.

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Mit Schweigen zuge­deckt. Die Navajo Nation und der Nukle­ar­un­fall von Church Rock

Neues Wort gelernt: Umweltrassismus.

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Arbeit anstrengend. Keller kontrolliert, da es wohl am Abend vorher einen Pumpeinsatz der Feuerwehr gegeben hat. Zum Glück sind unsere Bestände nicht betroffen. Mittags Pizza mit den Kolleginnen. Lecker und lustig. Dummerweise gab es bei unserem täglichen Datenbankimport mal wieder einen Fehler, den ich auch nicht mit Hilfe des Datenbankmenschen finden konnte. Morgen geht es weiter.

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Christian macht ein Angebot und es würde dem ,,Bildungsstandort NRW'' sicher gut tun, wenn es jemand annehmen würde. Ernst gemeint.

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Impfgegner im Mittelalter

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Die Menge der Menschen, die in der Bahn keine Maske tragen, nimmt langsam aber sicher zu.

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Daheim viel telefoniert und das Wochenende geplant. Mit dem Thronfolger und einem Kumpel werde ich am Samstag wohl essen gehen und so sehe ich ihn vor seinem Urlaub wenigstens noch einmal. Später dann wieder auf den geliebten kleinen Balkon und den Schwalben zugesehen.

Abends am Himmel die Wolken wie Krallen.

Mittwoch, 01.07.2020

Eigentlich hätte ich sicher gut geschlafen — wenn nicht die Jungs über mir wieder gefeiert hätten. Musik war leise und auch ihr Gesang (kein Gegröle!) war nicht schlimm. Leider polterten und rummsten wieder Jungmännerfüße über mir herum. Schlaf irgendwann ab zwei Uhr, zum Teil auf dem Sofa. Bis kurz vor fünf immerhin fester Schlaf.

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Mir träumte, Kollegin J. und ich wären Praktikanten bei einem Kammerjäger und wir wurde zu einer Wäscherei mit Schädlingsbefall gerufen. Während der Chef irgendwelche Vorgespräche führte, saßen J. und ich in einem Pausenraum. J. tippte auf einem Laptop herum. Aus Langeweile sah ich mich um und fand die Schädlinge: Kleine Käfer, die ein bisschen wie Wanzen aussahen, krabbelten in großer Zahl auf dem Fußboden herum. Es war irgendwie ekelig, aber nicht beängstigend. Der Chef kam hinzu und war ganz begeistert: Solche Insekten hatte er noch nie gesehen! Begeistert schauten wir uns die Tiere an: Die liefen und krabbelten gerne im Kreis und der Chef wies mich darauf hin, dass die Käferwanzen von einer Art Pilz befallen waren. Größere Tiere wie Spinnen und sogar kleine Mäusche fingen und fraßen die Wanzenkäfer in großer Zahl. Trotzdem wurden es nicht weniger und sie bildeten einen Strudel und liefen im Kreis, im Kreis, im Kreis.

An die Bekämpfung dieser wundervollen Geschöpfe dachte niemand mehr.

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Gegen acht Uhr auf der Arbeit angerufen und bescheid gesagt, dass es heute später wird. Das müssen wir zwar nicht tun, es ist aber kollegialer.

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Noch sieben Tage und der Rest von heute und ich habe zwei Wochen frei! Innerhalb meines Urlaubes liegt auch mein Geburtstag und da wird mich (hoffentlich) mein guter Freund O. besuchen und er und der Thronfolger und ich werden fein essen gehen. Ich schreibe ,,hoffentlich'', da es jetzt auch in Duisburg Neuinfektionen gibt.

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Nordrhein-Westfalen ist laut unserer Führung ein Land der Küchenbauer. Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, wo jedes Jahr Küchenbauerfest gefeiert wurde: Die Straßen waren mit Girlanden geschmückt und wir Kinder sind mit selbstgebastelten Einbauküchen auf Handwagen durch das Dorf gefahren und haben Lieder gesungen und bekamen dafür Süßigkeiten geschenkt. Am Küchenbauerdenkmal in der Ortsmitte gab es auch alle paar Jahre eine kleine Kirmes mit Musik und Tanz.

Wie gut, dass die Möbelgeschäfte so früh wieder öffnen durften!

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Die Datenbankmigration ist abgeschlossen und ich bin froh.

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Am Nachmittag sitze ich wieder alleine in der stillen Bibliothek und lese etwas zum Urheberrecht. Zwischendurch hat es geregnet und nachdem der Regen nachließ, sind viele Kolleginnen und Kollegen schnell in den Feierabend entfleucht. Der Parkplatz im Innenhof ist fast leer und die Stille ist ein leises Brummen. Ich werde wie immer in solchen Situationen melancholisch.

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Der lustigste — und spannendste — Twitter-Thread seit langem.

(Via Kiki)

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Yellow Submarine. Mein ewiger Ohrwurm.

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Heute Morgen habe ich wieder spontan den AlphaSmart 3000 eingepackt und wenn ich ihn so sehe, vermisse ich das Chromebook und wenn ich das Chromebook im Zug auspacke, vermisse ich den AlphaSmart 3000. Beides gleichzeitig ist zu viel und zu schwer, denke ich. Der AlphaSmart ist unschlagbar für unterwegs zum Schreiben im Zug oder auf einer Parkbank oder in der Straßenbahn (sic!). Dafür ist das Übertragen der Texte ein extra Arbeitsschritt und leider hat die Tastatur über die Jahre (17 müssten es sein) schon ein wenig gelitten. Das Chromebook muss nur mal kurz online sein und schon sind die Einträge via Google Drive synchronisiert und ich kann meinen Blogeintrag auch von ganz verschiedenen Geräten schreiben und ändern. Auch kann ich unterwegs eigentlich nur auf dem Chromebook an meinen Roman schreiben, weil ich ja den bereits geschriebenen Text benötige.

Irgendwie ist es schön, wenn man sich nicht zwischen zwei tollen Möglichkeiten entscheiden kann!

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Noch sieben Arbeitstage und der Rest von heute und dann ist Urlaub!

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Ach, für die Fotos, die ich hier ins Blog packe, suche ich eine einfache PHP-Anwendung als Bildergalerie für meinen Webserver. Kennt ja jemand etwas? Man müsste es ohne Docker installieren können, darf ruhig eine Datenbank haben (habe genügend noch frei) und ich möchte dort Bilder hochladen (Ach!?), diese mit Zusatzdaten wie Titel, Schlagwörtern und Beschreibungen versehen und schlussendlich hier im Blog einbinden. So eine Art Mini-Flickr. Vielleicht teste ich mal Lychee.

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Beim Schreiben des letztens Absatzes ein heftiges Déjà-vu gekriegt.

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Was bei stillem Taxi-Alarm zu tun ist

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Wenn es in der Nachbarschaft brennt

Eine Nachbarschafts-Posse.

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Lange im Büro. In Düsseldorf Plädderregen mit Schwemm-Andrang. In Duisburg blieb der Boden trocken. Vor dem König-Haus hielt mich ein mittelschwer angeschickerter Herr an. ,,Geschwindigkeitskontrolle!'' sagte er und zog an seiner Zigarre. Vor ihm ein Weizenbier und ein dunkler Kurzer. Er habe sich mal ein paar Bier gegönnt, meinte er. Nun könne er aber die Geschwindigkeitsangaben in seinem Helm nicht mehr lesen und er müsse gegen die untergehende Sonne schätzen. Ich sprach kurz mit ihm und ging dann weiter, an seinem Motorroller vorbei, auf dem eine solargetriebene Hula-Hoop-Tänzerin ihre Hüften schwang.

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Daheim Balkon. Schwalben flogen. Kein Regen.

Dienstag, 30.06.2020

Gestern Nacht konnte ich wieder nicht Einschlafen. Obwohl ich schön müde war und auch keine schlimmen Gedanken in meinem Kopf herumspukten, wollte der Schlaf nicht kommen. Auch hatte ich wieder Ziegelsteine im Kopfkissen. Will meinen: Irgendwie hat immer etwas genervt. Ein Geräusch oder ein Haar oder eben das Kissen. Sicher habe ich zwischendurch auch mal geschlafen, aber die meiste Zeit war ich wach. Vielleicht sollte ich auch mal so eine Schlafüberwachungsapp ausprobieren.

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Aufgestanden um kurz vor fünf Uhr. Einigermaßen klar gekommen. Das Chromebook und den Alphasmart eingepackt, damit ich sowohl für das Blog als auch am Roman schreiben kann. Keine ideale Lösung, aber ich teste einfach mal alles aus: Der Alphasmart ist ideal für das Schreiben unterwegs und zwischendurch, für den Roman brauche ich mindestens das Chromebook, damit ich den bisher geschriebenen Text dabei habe.

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Die erste richtige Entscheidung des Tages: Jäckchen und Halstuch anziehen, denn es ist doch wenig frischer geworden. Allerdings scheine ich momentan eine unglaubliche Wärme auszustrahlen. Dazu tut noch der Rücken weh. Hängt vielleicht alles zusammen?

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Mir träumte von einem Menschen, der sich gegen einen heldenhaften Gott auflehnte. Er wurde vom Gott gedemütigt: Weil er des Gottes Weib angeschaut hatte, wachte der Mensch eines Morgens auf und war Teil eines Zauns. Später dann eskalierte der Streit und der Gott wollte den Mann ausweiden. Doch der Mann wehrte sich nicht — vielmehr lud er den Gott noch dazu ein. Es stellte sich heraus, dass das alles Teil eines perfiden Plans zur Vernichtung des Gottes war.

Es kamen auch weibliche Schutzgeister der Menschen vor, die ,,Phrygen'' hießen und die Einhaltung der Regeln durch Menschen und Götter überwachten.

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Im Büro fällt mir auf, dass ich meine Bildschirmbrille zu Hause vergessen habe. Dieser Tag wird also besonders anstrengend werden …

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Ein kleiner Trost: Heute bin ich sehr früh auf der Arbeit (06:15 Uhr) und habe Ruhe und Muße und es ist schön ruhig im Dienstgebäude. Der Kaffee dampft und durch das offene Bürofenster strömen frische Luft und das Gurren der Tauben. Der Tag kann beginnen!

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Pläne-Popäne! Eigentlich wollte ich heute Mittag mit dem Chromebook ,,irgendwie raus'' und in der Pause ein bisschen weiter schreiben. Aber dann haben mich meine Kolleginnen gefragt, ob ich nicht meine Mittagspause vorziehen könne (ich mache eh immer recht früh Pause), damit sie mit einem Kollegen zusammen Essen gehen könnten. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt und bin um halb zwölf in die Kantine, denn mit so einer Uhr im Kopf möchte ich nicht meine Pause außerhalb des Dienstgebäudes verbringen. Vielleicht schreibe ich dann heute Abend ein wenig, wenn mir noch Kraft dafür bleibt.

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Beim Migrationsprojekt sind wir einen großen Schritt weiter und wir können den Host nun ansprechen (,,Hallo Host! Bis Du öfter hier?''). Komischerweise hat sich das lokale Programm immer wieder geweigert, die Angabe für den Port zu übernehmen und da unser Dienstleister sich auf einen Nicht-Standard-Port kapriziert hat, liefen die Testläufe mit der im Programm eingebauten Testroutine ins Leere (bzw. wurden die Anfragen von der Firewall geblockt). Nun saß ich vor der Anmeldemaske und dachte mir: ,,Wer sagt mir eigentlich, dass die Testroutine wirklich das selbe tut wie das Programm bei der Anmeldung? Vielleicht geht der Hersteller ja davon aus, dass eh die SQL-Standardports verwendet werden?''

Sprach's, tippte die Login-Daten ein und war flugs mit der migrierten Test-Datenbank verbunden!

Zwar möchte angesichts dieses Bugs (die Testroutine testet nicht die Eingaben, sondern etwas anderes …) meine Stirn die Tischplatte malträtieren, aber die Freude über den Erfolg überwiegt (und der Stolz darüber, dass ich den Fehler gefunden habe!).

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Es ist Mittagspause und ich bin müde. Heute müssen wir natürlich noch das Zusammenspiel zwischen Programm und migrierter Datenbank testen und da sind da noch so einige andere Dinge zu erledigen. Trotzdem hoffe ich auf einen frühen Feierabend und auf Schlaf in dieser Nacht. Während am Düsseldorfer Himmel Klumpenwolken am Fernsehturm vorüberziehen, kommt in mir der Verdacht auf, dass die Schlaflosigkeit der letzten Nacht mit einer späten Dusche zusammenhängen könnte. Mich machen Duschen (also die Tätigkeit des Duschens — nicht die Nasszelle an sich) ja eher wach. Vielleicht sollte ich mal die Kombination ,,Abends Lappen — morgens Brause!'' ausprobieren.

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Daheim mit den Eltern telefonierung und versucht, ein Schutzglas auf dem neuen Smartphone anzubringen. Leider stört der Kleber den Fingerabdrucksensor, also muss ich wohl oder übel mit der Displayschutzfolie (nicht: Transportschutzfolie) vorliebnehmen. Eigentlich ist das nicht so meine Art, aber ich fange an, die Tage bis zum 14 tägigen Urlaub runter zu zählen. Noch 8 Tage und der Rest von heute und ich habe einfach mal frei!

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Nun liegen schon ein paar Tage Blog auf dem Alphasmart und ich bin nicht dazu gekommen, sie auf den PC zu übertragen. Vielleicht sollte ich doch lieber wieder das Chromebook für das Bloggen nutzen.

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DISKUSSION: Die Kolumne über Lehrer*innen, die keiner drucken möchte | Bob Blume eine lesenswerte Kolumne, empfohlen von Christian.

Dazu passt auch noch sein Kommentar:

(Zitat) Schon 20 Jahre nach Platzen der ersten dotcom-Blase und vierundzwanzig Jahre nach Beginn der Initiative Schulen ans Netz bekommen Lehrerinnen jetzt einen Computer. (/Zitat)

hbml

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(Zitat) Flesch unterwegs mit der Leiche (/Zitat)

Dieser Satz könnte auch für sich alleine stehen.

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Noch schön auf dem Balkon gesessen.

Fotos Mai 2020

Friedenstaube

Haunted House

Komm, wir steigen um!

Krise!

Lobby

McS Mook

Prilblumen

Rosen

Steinschlange

Schnitzeljagd

Support Your local Pussy!

Waggon

Zum Mitnehmen