Düsseldorf von oben

Heute hatte ich einen Termin in der Deutschen Rentenversicherung Rheinland. Der Besprechungsraum war ganz oben im 23. Stock und man hat von dort einen wundervollen Blick über Düsseldorf

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Ich will doch nur Tanken …

Ich will doch nur Tanken ...

Ich fahre ja nicht gerne Auto. Deswegen versuche ich, möglichst viele Wege zu Fuß oder mit dem ÖPNV zu erledigen und deswegen teilen wir uns auch ein Auto mit jemand anderem.

Jetzt steht das Auto zwar immer noch die allermeiste Zeit im Hof, aber besser, es steht nur ein Auto herum als zwei.

Aber auch die gelegentlichen Einkaufsfahrten machen den Tank mal leer und tanken kann ich eigentlich ganz gut:

  • Sich gut merken, auf welcher Seite der Tankdeckel ist. Ihr werdet Lachen, aber ich vergesse das immer wieder.
  • Zur Tankstelle fahren (ich kenne den Weg, denn ichhabe eine Stamm-Tankstelle).
  • Zapfsäule ansteuern und neben (!) ihr stehen bleiben.
  • Den richtigen Tankrüssel finden (“Super irgendwas” – auf keinen Fall E10, SuperduperPlusX oder so).
  • Volltanken (zum Glück weiß der Tankrüssel von selbst, wann genug ist).
  • Reingehen.
  • Zapfensäulennummer sagen.
  • Bezahlen.
  • Heimfahren.

Heute hat mich die Frau hinter der Kasse gefragt, ob ich beim ADAC bin. Sie hat dann was von Rabatt erzählt und ich habe ihr meine Karte gegeben. Die hat sie irgendwo durchgezogen und mich gefragt, ob ich Rabatt oder Punkte haben will. Ich fand Rabatt gut und das habe ich auch gesagt. Da habe ich das oben abgebildete Kärtchen bekommen und die Frau sagte noch so etwas wie “Doppelt blabla 47 Cent 94 Cent Snickers kaufen 80 Cent”.

Da habe ich dann ein Snickers gekauft, denn ich bin ja brav und tue, was man mir sagt.

Jetzt habe ich ein Pappkärtchen, ein Snickers und immerhin ein vollgetanktes Auto.

Meine Fresse!

ICH WILL DOCH NUR TANKEN!!

Für mich ist das doch sowieso schon kompliziert genug – muss das denn alles noch schlimmer werden? Warum braucht man so viele verschiedene Arten von Benzin? Ich meine, “Benzin” (also “Super”) und “Diesel” kapiere ich ja noch – aber der ganze andere Quatsch? Ist das nicht unwirtschaftlich?
Und wozu sind diese Rabattaktionen gut? Denken die, ich fahre jetzt ein paar Tage um den Block, damit ich bald beim Tanken noch mehr sparen kann?

Und vor allen Dingen:
Warum soll ich den Scheiß eigentlich mit meinen Mitgliedsbeiträgen beim ADAC mit bezahlen? Die sollen das Auto flott machen, wenn es mal liegen bleibt und mir nicht beim Tanken auf die Eier gehen!

Zum Glück sind wir nicht auch noch bei der Postbank …

Das letzte Mal, dass mich jemand mit solchen Kärtchen genervt hat, war ein Kiosk in Erkrath. Da habe ich mir morgens gerne mal einen Becher Kaffee gekauft und der Kioskmann hat mir dann so eine Pappkarte aufgenötigt, wo so Stempel draufkamen. Bei zehn Stempeln gab es einen Kaffee umsonst.

Das war ja noch ganz ok.

Der Haken an der Sache war, dass man vor dem Gratiskaffee noch seinen Namen und seine Adresse eintragen musste und das Ganze dann an die Kaffeefirma geschickt werden sollte. Das wollte ich natürlich nicht, denn meine Daten sind mir mehr wert als ein Becher Kaffee. Da der Kioskmann so penetrant war (bestimmt hat der für jede Karte eine Prämie gekriegt), habe ich die Kärtchen immer so ab sieben bis acht Stempeln “verloren”.

Liebe Firmen:
Lasst mich bitte mit Rabattaktionen in Ruhe! Wenn Ihr mir was Schenken wollte, dann tut das einfach! Macht ein Sonderangebot! Wenn es mir gefällt, kaufe ich mal etwas mehr davon!

Oder noch besser:
Investiert das Geld in Euer Personal und in die Sauberkeit Eurer Geschäftsräume. Seid freundlich (nicht “scheißfreundlich” sondern einfach normal höflich-freundlich) und hilfsbereit Euren Kunden gegenüber!

Und lasst mich mit Euren Kärtchen in Ruhe!

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Scharfer Honigkohl

Zutaten:
1 kleiner Weiß- oder Spitzkohl (ca. 750 g)
3 Frühlingszwiebeln
2-3 rote Chilischoten
1 Stück frischer Ingwer (ca. walnusgroß)
6 EL Hühnerbrühe
3 EL Sojasauce
1 EL Weißweinessig
1 EL Honig
1/2 TL Speisestärke
3 EL Öl
Salz
schwarzer Pfeffer
Reis

 

Zubereitung:
1. Den Kohl längs vierteln, waschen und putzen, die Viertel in etwa 2 cm breite Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und längs halbieren, dann schräg in 3-4 cm lange Stücke schneiden.
Die Chilischoten putzen, entkernen und abspülen, dann klein würfeln. Den Ingwer schälen und fein hacken.

2. Für die Würzsauce Brühe, Sojasauce, Essig, Honig und Stärke verquirlen.

3. Das Öl stark erhitzen. Ingwer, Chilischoten und Frühlingszwiebeln darin 30 Sek. pfannenrühren. Dann den Kohl hinzufügen und unter Rühren 3 Min. mitbraten.

4. Die Würzsauce angießen und aufkochen lassen. Alles bei starker Hitze noch 3 Min. durchmischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort mit Reis servieren.

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Notizen vom 07.01.2012

Notizen von 07.01.2012

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Notizen vom 05.01.2012

Notizen vom 05.01.2012

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Huhn in Currysauce

Zutaten:

  • 5 Hühnerbrüste
  • 1 Glas Currysauce (z.B. Unox)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 500 gr. Sahne
  • 1 Tüte Pfeffer-Rahmsauce (z.B. von Maggi)

Zubereitung:

  • Hühnerbrüste scharf anbraten
  • die anderen Zutaten (Currysauce usw.) vermischen
  • Hühnerbrüste in eine Auflaufform geben
  • Mischung darüber gießen
  • Alu-Folie darüber und bei 180 Grad für 35 in den Ofen
  • Alu-Folie entfernen und noch einmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Lecker!

 

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Mexikanischer Schichtsalat

Zutaten:
1 Eisbergsalat
500 gr. Hackfleisch gemischt
1 Dose Mais
1 Dose Kidney-Bohnen
1 Dose Créme Frâiche
1 Glas Salsa Sauce (z.B. “Maggi Texikana”)
1 Packung Taco- oder Nacho-Chips

Zubereitung:
Eisbergsalat waschen, fein schneiden und in eine Schüssel geben
Hackfleisch anbraten und würzen und über den Salat geben
Mais und Bohnen über das Hackfleisch geben
Créme frâiche darüber geben
Die Chips kleinbröseln und darüber streuen

Den Salat erst kurz vor dem Verzehr durchmischen.

Ein perfektes Essen für Silvester!

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Christas Krautsalat

Zutaten:
1 Weißkohl
1 Zwiebel
3-4 Esslöffel Essig-Essenz
12-16 Esslöffel Wasser
0,5 Tasse Zucker
1,5 Teelöffel Salz
1,5 Teelöffel Selleriesalz
0,5 Tasse Öl
Zubereitung:

Weißkohl fein raspeln

Zwiebel reiben und unter den Weißkohl mischen
Essig-Essenz, Wasser, Zucker, Salz und Selleriesalz mischen und aufkochen
Öl hinzugeben und noch einmal aufkochen
Das Ganze über den Kohl geben und gut mischen.
Mit Salz, Pfeffer und etwas Senf abschmecken.
Der Salat schmeckt am besten, wenn er 1-2 Tage im Kühlschrank durchgezogen ist.

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Notizen vom 25.12.2011

Notizen von 25.12.2011

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Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen meinen 3 Leserinnen und Lesern und auch allen anderen Internetfröschchen da draußen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Lasst Euch nicht ärgern!

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